... , sie zu betrüben, bildete für uns Geschwister stets die wirksamste Schutzwehr für unser Wohlverhalten. Ich ... ... auch die Methoden und Instrumente für Strom- und Widerstandsmessungen verbessert und für den technischen Gebrauch geeignet gemacht ... ... und auf dem Kriegsschauplatze wäre die Arbeit für Civilisten und namentlich für Fremde fast unmöglich. Das half aber alles ...
... ich studierte bald nicht mehr für einen bestimmten äußeren Zweck, sondern nur noch für mich selbst. In Berlin ... ... Väter Sitte über die Straße gespannten Laternen auszulöschen, was für uns ein halsbrechendes, für die Laternen ein glasbrechendes Kunststück war und uns ... ... dritter Faden sollte sich bald finden, viel stärker als die zwei ersten, für sich allein beinahe schon ein ...
... ihr vierzehntes geschlossen hatten. Mein Regiment galt für sehr strenge, aber nie für ungerecht; und ich war damals der ... ... ich manchmal zum Abend nach unserm Gelde fast für acht Groschen Brot, für acht Groschen Butter und für acht Groschen Kartoffeln gegessen, und einmal für ein Stückchen Kälberbraten und ...
... meisten meiner Verwandten hielten mich für einen Toren, der die besten Aussichten für ein bequemes Leben in ... ... gehörten dem preußischen Adel an, für den unbedingtes Einstehen für den Herrscher oberster Grundsatz war. Ich habe ... ... die Anwendung der Glühlampen zur Verstärkung des Schalls, was für die Anwendung für die drahtlose Telegraphie ungemein wichtig war. Zwar ...
... Hilfe war es noch das eben eingetroffene, für damalige Zeiten sehr üppige Honorar für den Festmarsch, das die ... ... Die Verehrung Liszts für meinen Vater war so tief, sein Verständnis für das so oft verkannte ... ... Tiecks »Blonden Egbert« vor. Außer für Großmann empfand ich besondere Verehrung für unsern gütigen Religionslehrer Nägelsbach. Ich fürchte ...
... eröffnet. Es träumte mir, daß ich in ein schönes viereckiges Haus geführet ward, welches auf die zwölf Apostel gebauet war, also, daß sie das Fundament waren, darauf das Haus stund; in der Mitten des Hauses, ... ... mittelsten Stockwerke, stunden abermals die zwölf Apostel in rechter Lebensgröße um das Haus herum, daß auf jeder Seite ...
... Gebet eines Sterbenden auf.« Sie hatte eine Vorliebe für Jakob, ohne minder theilnehmend für uns übrige Geschwister zu sein, vielleicht trug ... ... genug anhäufen kann, Mozart's Werke nur im Ganzen für schön, im Einzelnen für längst übertroffen hält, sind diese Kompositionen meist zurückgestellt ... ... Berlin war damals stiller und einsamer als je, das königliche Haus noch in Königsberg, nur die Kurprinzessin, jetzige ...
... Sache getrieben würde, auch ich es nicht für gut achtete, gleich wieder von Halle zu gehen und eine ... ... und seine Buchdruckereyen, die er selbst dabey gehabt mit Haus und allen Gebäuden in einer Nacht verzehret worden, davon er sich noch ... ... Einzug. Auf der Strasse, wo ich einkehrete in des seel. Thomasii Haus, welches ich gemiethet hatte, waren in dem Hause gegenüber ...
... Englischen Sprache, die ich zu Kiel gelernet. Für der welt ward ich wol für einen frommen und fleissigen studenten gehalten, ... ... , was ich aus einem ieglichen text für einen deutl. verstand fassen, und für Lehren, Ermahnungen und Trost schöpffen ... ... gute Erklärung eines biblischen Spruchs entlehnete; für einen reformirten, der sagte, daß ihm durch Dikens Selbst-Betrug ...
... wohl das schwierigste aller Ziele, vor allem für eine, bei der »Mutterschaft und Künstlertum« (siehe den ... ... nachmalige zweite Frau durch Hermann Heidbergs Vermittlung in mein Haus kam und wie sie es wieder verließ, mit ein paar ganz unwahren Worten berichtet, während in der Tat diese Episode für alle Beteiligten ungemein charakteristisch war. Was in Geibels Biographien ...
... gleichem Fleiße besuchen. Die Lehrzeit für Ärzte wurde auf fünf, jene für Wundärzte auf vier Jahre ausgedehnt. Für den besseren Unterricht über die ... ... sei unsere Hohe Schule auch mit eigenen Krankenställen für Pferde, für Hornviehe, für Schafe versehen! Diese Krankenställe besuchen eigene, ...
... mögte. Indessen ich hatte gar keine Prädilection für ein gewisses Studium, ausgenommen für Historie, sagte also nichts ... ... die Dogmatik privatissime gelesen, bisweilen für Juristen, bisweilen für Theologen, und legte dabey lateinische Dictaten, ... ... grosser Theil derselben war eigentlich nicht für ihn, sondern für Forskål und Haven geschrieben, und die erhielten ...
... deutscher und französischer Klassiker, zum Übersetzen für seine verschiedenen Klassen geschrieben; für die oberste veröffentlichte er auch ... ... « blieb eine staubige Rumpelkammer, ein Hospital für inkurablen Hausrat, eine Salpétrière für alte Möbel, die den ... ... meines Vaters stammte auch wohl seine grenzenlose Vorliebe für den Soldatenstand oder vielmehr für das Soldatenspiel, die Lust an jenem ...
... . oder Trav. und GB.; 26. Clavierfantaisien; 12. dergleichen für die Trav. ohne Baß; 13. für die Gambe; Tafelmusik mit vielerley Instrumenten; 6. Quadri oder Trii, ... ... . und GB.; Melodische Schertze mit Viol. Bratsche und GB.; 6. Trii für 2. Traversen und GB ...
... gewagt! du kommst hinan. Sieh die Schwürigkeit für Zwerge / Dich für einen Riesen an. d ) Wie ... ... Kupfer. 2. Kleine Cammer-Music / oder Partien für diverse Instrumente / gedruckt. 3. ... ... dasjenige / was mir noch mangelt / für unendlich / und mein Wissen nur für einen glücklichen Anfang halte / so ...
... und zugleich als Correspondent siehet; auch ist er an 1723; Capellmeister von Haus aus in Bareuth geworden. Was er in den stylis der Music ... ... folio gedruckt. (7. Den getreuen Music-Meister, welcher so wohl für Sänger als Instrumentalisten allerhand Gattungen musicalischer Stücke, so auf verschiedene ...
... alle Arten von Informationen. Die Freundschaft für Sacher-Masoch hatte außerdem für Mutter und Sohn noch das ... ... nicht imstande. Sterben ja, für was oder für wen es auch sei – aber leben, ... ... Fürst Turn und Taxisschen Jagdschlößchen »Hubertus-Haus« für die dahingegangenen Pferde des Fürsten ein stimmungsvoller Kirchhof angelegt war, ...
... Ich liebe ein eleganteres Herrenpublikum, ich schwärme für gute Manieren, für feine Formen und elegantes Äußeres. ... ... ein paar hundert Goldgräber verstreut arbeiteten, war für eine Wirtschaft, oder vielmehr für einen Wirt, der gerne rasch reich ... ... ein großes Geschäft gemacht hatte. Sein Haus hatte Aktien für ein Terrainunternehmen, ich glaube die Gründung eines ...
... Dieser arme Mensch, der weder für einen großen Tragödiendichter noch für einen großen Sterngucker oder für ein lorbeerbekränztes musikalisches Genie, einen Nebenbuhler ... ... ihr Kaiser kämpfte hier nicht sowohl für seine Krone als auch für das Banner der Revolution, das ... ... sind unendlich und werden gewiß heilsam sein für alle Völker Europas, namentlich für die Deutschen. Es ist nur schade ...
... Herrn Pfarrers Renz, eines vielseitig gebildeten feindenkenden Greises, wird mir für immer im dankbarsten Gedächtnis eingeschrieben bleiben. Doch dauerte mein Aufenthalt auch hier ... ... brachte ich teils bei Verwandten in Oberschwaben, teils in Stuttgart zu, wo ich für mich arbeitete und ewigen Anteil an öffentlichen Blättern nahm. Auch fand sich ...
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Wenige Wochen vor seinem Tode äußerte Stramm in einem Brief an seinen Verleger Herwarth Walden die Absicht, seine Gedichte aus der Kriegszeit zu sammeln und ihnen den Titel »Tropfblut« zu geben. Walden nutzte diesen Titel dann jedoch für eine Nachlaßausgabe, die nach anderen Kriterien zusammengestellt wurde. – Hier sind, dem ursprünglichen Plan folgend, unter dem Titel »Tropfblut« die zwischen November 1914 und April 1915 entstandenen Gedichte in der Reihenfolge, in der sie 1915 in Waldens Zeitschrift »Der Sturm« erschienen sind, versammelt. Der Ausgabe beigegeben sind die Gedichte »Die Menscheit« und »Weltwehe«, so wie die Sammlung »Du. Liebesgedichte«, die bereits vor Stramms Kriegsteilnahme in »Der Sturm« veröffentlicht wurden.
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