... war, er damals eher hätte geschlossen werden können als später. Denn damals hatte die Lügenpropaganda noch nicht die Erfolge erzielt, die Völker waren ... ... Ordnung zu geben, sich erst recht in den Krieg stürzten. Die Folge war denn auch die zweite Revolution im Herbst 1917, die eine ...
... das bestärkte sie nur in ihren Gefühlen, denn sie rief zu meiner Schwester: » O Eva, tell him, that ... ... Alter und unsrer Begabung. Ich kam gewöhnlich mit einem recht bescheidenen Part davon, denn mit dem Auswendiglernen haperte es bei mir meistens, selbst später noch während ...
... es die Mutter so am liebsten hatte; denn was verstehn Kinder oder Jünglinge zu der Zeit, wo sie ... ... Tradition einen ähnlichen Unterschied zwischen Brotkollegien und den übrigen aufstellte, denn davon konnte sich jeder so viel Dispensationen und Ausnahmen machen, als er ... ... ich verwandte sie fast unverkümmert auf das Studium der altdeutschen Poesie und Sprache. Denn der Staatsrath machte mir, ausser ...
... Kraft? Ist doch der Jünger nicht größer denn sein Meister, wie wollte man denn bei einem kraftlosen Glauben andere zur ... ... da andere zitterten und zageten. Denn es geschah, daß ich auf dem Marktschiff von Frankfurt nachher nach Hanau ... ... , da erschrak ich und dachte, du wachest ja, wie ist dir denn zumute? Es war aber nicht eine Viertelstunde hernach, so kam ...
... geglaubt hatte. Zwar kehrte ich wieder zu der früheren Aufgabe zurück, denn eine gewisse zähe Anhänglichkeit an einen einmal gefassten Plan ist an ... ... zu Gunsten einer lang vergessenen Litteratur und Geneigtheit, sie zu unterstützen, wie mir denn auch späterhin durch seine Fürsprache die Benutzung einiger ...
... warum man sie angestellet, wie denn auch andere vermeinet, man sollte lieber Philosophum mit einem epithete ... ... nur einige Abdrücke, die er auf der Reise an vornehme Personen verschenckte, wie denn auch die Cardinäle von Fleury und Polignac eines ... ... gelernet, damit er vorher meine Schriften im deutschen lesen können, wie er denn auch mein mathematisches Lexicon ...
... Hindernisse und abhaltungen meines Christenthums würde geklaget haben. Denn Gott fügte es, daß ich Leipzig, da mich ... ... predigt ab, und fand gnug mit mir selbst zu thun. Denn solches, nemlich, daß ich noch keinen wahren Glauben hätte, kam mir ... ... , nicht das geringste mehr übrig war, das ich von Hertzen geglaubet hätte. Denn ich glaubte auch keinen Gott im Himmel mehr, ...
... des schöpferischen und letzthin religiösen Menschen zur zukünftigen Gestaltung hin. »Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!« Dieses Nichtanderskönnen ist ein schwerer ... ... ist gegeben, auf keiner Stätte zu ruhen«, sagt Hölderlin in seinem Schicksalslied. Denn wir leben in qualvoller Zwiespältigkeit, um die Materie und damit ...
... Behauptung nur als ein schlechter Witz anzusehen ist, denn in Wirklichkeit verhinderten die großen Kosten des Steindammes den Weiterbau, so illustriren ... ... den Stolz des Mannes bildet. Das Räubern wird dort mehr als unerlaubter Sport, denn als gemeines Verbrechen betrachtet. Wie Ritter im Mittelalter es mit ... ... fruchtbarer, aber nicht gesunder Gegend liegt oder vielmehr lag, denn die Kolonie hat später den Ort verlassen und ...
... Dauermärschen und Dauerläufen – möglichst in Gesellschaft, denn das peripatetische Philosophieren und Disputieren gefiel mir noch viel besser als das sitzende ... ... bitteren Spotts war mir tief in das Fleisch gedrungen. »Was soll ich denn hier tun? Was kann ich hier tun?« platzte ich los (natürlich ...
... Ehegeschichten eignen sich wohl eigentlich nicht zu Beispielen, denn sie haben immer zwei Seiten, und beide können wahr sein. Wie fast ... ... auf einem Boden, dessen Fruchtmöglichkeiten man anzweifelt? Aber dennoch heißt es arbeiten, denn um unseren Feierabend sind wir betrogen. Ich dachte einst in ... ... durchpulst zu spüren. Und da halte ich mir denn immer Goethes Spruch vor: »Noch ist es Tag, ...
... mit der größten Anstrengung. Da inzwischen Overkamp mehr seinem Berufe als Leibarzt, denn jenem eines Professors nachhängen, folglich öfters 14 Tage und länger seine Vorlesungen ... ... der medizinischen Polizei nicht eben so dachte, antwortete, daß er mehr auf Kompendien denn auf ausgearbeitete Systeme hatte ... Der Herzog erwiderte, wie mich ...
... bey einheimischen und vollbürtigen Arabern erkundigen sollten; denn was gelehrte Juden von manchen Dingen sagen, wissen wir in Europa ... ... Religionsgesinnungen das hineinzusetzen, was ich wußte, welches aber seinem Schwiegersohn unangenehm war; denn es schien, er glaubte, Gesner erscheine da heterodox. ... ... lang eingehen, weil es im Kriege an Geld mangelte; denn gerade diejenigen Klosterämter, aus denen ein grosser Theil ...
... hochnotpeinliche Amt verrichtet worden, nicht länger behalten oder gar benutzen; denn ein solches Richtschwert sei nicht wie andere Schwerter, es habe mit der ... ... und sehr weißen Brüsten, wo nicht Ruhe, so doch heilsame Unruhe suchte; denn das wirksamste Gegengift gegen die Weiber sind die Weiber; ...
... erstern hingegen wurden verstärckt: wie ich denn einst 36. Böcke und 8. Geigen beisammen gefunden habe. Man sollte ... ... , umzugehen, wobey er einen Heraclitum, und ich einen Democritum vorstellete. Denn er beweinte bitterlich die Ausschweiffungen der jtzigen melodischen Setzer: wie ... ... einigen Kirchencantaten, die ich allein absang, Gefallen getragen: da ich denn befehliget wurde, benöthigte Sänger zu verschreiben, ...
... kommen / sondern auch im Christenthume ein gantz anderer Mensch worden bin. Denn da nunmehro die wilde Hitze meiner Jugend abzunehmen begunte / so fand bey ... ... Leichtigkeit beflissen / wie ich fast durchgehends in allen meinen übrigen Sachen gethan. Denn ich bin des Glaubens: ...
... ohne die geringste Anweisung, gewesen, es müste denn seyn, daß er anfangs 14 Tage lang auf dem Claviere unterrichtet worden. ... ... und Opern-Styl, und was sich nach dem Italiänischen nennet, mit welchem er denn jetzo das mehreste zu thun hat. Nebst vielen Jahr-Gängen schöner Kirchen- ...
... nicht kindisch! Warum soll sie denn das so übel nehmen ... was ist denn so Schreckliches dabei, ... ... – sie lachte. »Was hast du denn vor? Willst du ihn denn der Strubel abwendig machen?« Sie ... ... mir. »Warum bist du denn so übler Laune? Macht es dir denn keine Freude, dich so ...
Heinrich Heine Testament Vor den unterzeichneten Notaren zu Paris, Herrn Ferdinand Léon Ducloux ... ... ich nicht nötig gehabt hätte, diesen Appell an die Liberalität meines Vetters zu richten; denn ich bin überzeugt, daß er mit der ersten Schaufel Erde, die er, ...
... .« »Was soll ich denn da?« sagte ich. »Gibt's denn da auch Herrschaften, bei denen ... ... daß gerade diese Bagatellen sie verletzten, denn sie war bei aller Güte, wie schon erwähnt, ein sehr hochmütiges ... ... man ein vernünftiges Wort reden kann.« Die Frau des Wirtes kam denn auch bald zum Vorschein, eine dicke, behäbige Person ...
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