8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein Wir ... ... es zu besitzen.« Die Frau, die von Natur schön ist, bleibt schön, wenn sie schön bleiben will. Natürlich muß sie immer bestrebt sein, ... ... und suche überall Sonnenschein. Du wirst ihn schon finden. Dann bleibst du schön und jung.
Schön oder häßlich? Douglas Fairbanks und Harry Liedtke, Valentino oder ... ... den »Ihren« auserwählen. Allein »schön« zieht nicht mehr – wie der Volksmund typisch prägt: »er muß ... ... und Wesen des einzelnen der Äußerlichkeit eine besondere Note geben, die über »schön« oder »häßlich« erhaben ist. ...
Auch der Mund soll schön sein Mundgeruch nach dem Genuß von Zwiebeln beseitigt man, indem man nach der Mahlzeit ein Glas lauwarme Milch trinkt. – Im übrigen bekämpft man abstoßenden Geruch aus dem Munde durch Gurgeln mit einer Flüssigkeit, die aus einer starken Abkochung ...
»... schon wieder eine Rechnung!« Der größte Feind des Menschengeschlechtes ... ... Geschick und – da bricht auch schon der Sturm los ... »Man läßt eben nichts anstehen.« » ... ... das Mädchen die Post bringt, voller Erstaunen zu fragen nicht umhin könnt: »Schon wieder keine Rechnung?«
Reznicek, Paula und Burghard von/.../Schön oder häßlich Auflösung: 776 x 701 Pixel Folgende ... ... Reznicek, Paula und Burghard von/Der vollendete Adam. Das Herrenbrevier/Masken herunter/Schön oder häßlich
Volkland, Alfred/.../8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein Auflösung: 508 x 520 Pixel ... ... , Alfred/Überall gern gesehen/Erster Teil/8. Die Frau hat die Pflicht, schön zu sein
Der Radiot Schon in die Wiege hat die Menschheit eine seltsame ... ... will leugnen, daß es heute schon »Radioten« gibt? Leute, die absolut kein Schweigen mehr um sich herum ... ... wehrlosen Gäste ergießt. Es ist ganz gleichgültig, ob diese die tausendmal abgespielte Arie schon kennen oder nicht, und ...
... links der Herr und der bei der Türe immer schön voraus ..., wissen wir schon. Wirklich? Es ist doch gar nicht immer ... ... Charakter unserer Volksgenossen. Ich habe schon Familien in den Zug einsteigen sehen, vornehm gekleidete Menschen, die einen ... ... Eigentümer, es wegzurücken, damit noch Platz fürs eigene wird. Wer schon sitzt und gefragt wird, ob noch Plätze frei sind, soll die ...
... geben können, denn die Empirekostüme sind weder schön, noch kleidsam, noch den natürlichen Reiz der Frauengestalt erhöhend. ... ... und da auf der Reise an Ort und Stelle kaufen, schon, um sich Andenken mitzubringen, auch vielleicht kunstgewerbliche Gegenstände, deren Herstellung in ... ... geworden sind, ebenso sind Granaten weniger beliebt als früher. Da beide aber sehr schön und Korallen namentlich die Jugend reizend ...
Tisch und Tanz Eine geschmückte, gut gedeckte Tafel zu betrachten, muß schon an sich ein ästhetischer Genuß sein. Geschmack und Glanz des Gastgebers kommen dabei zu bester Wirkung und es ist höflich, wenn der Schmuck besonders gut gelungen ist, der Hausfrau liebenswürdig seine Anerkennung ...
Achtunddreißigstes Kapitel Alleinstehende Damen. Alleinstehende Damen haben, besonders wenn sie jung und schön sind, die öffentliche Meinung doppelt zu berücksichtigen. Es ist gegen den guten Ton, wenn eine junge Dame sich auffällig beträgt. Sie soll, wenn sie mit der Welt verkehrt ...
... eine kleine Standrede halten, aber wie oft habe ich mich nicht schon geärgert über die Art, wie eine Dame den Gruß von uns Herren ... ... Verkehr zwischen Herren und Damen dasselbe immer von der Dame ausgehen muß! – schon als Gunstbeweis ausgelegt und geschätzt wurde, legt man demselben heute nicht mehr ...
... selbstverständlich in der HJ. ist. Er ist schon länger dabei als seine Schwester, und darauf ist er besonders stolz. Ost ... ... Wenn man auch der Vorkriegsjugend (um die Jahrhundertwende 1900) nachsagt, daß sie schon zu verfeinert und überbildet, überstudiert gewesen sei, so hat sie doch noch ...
Rheinländer. Dieser Tanz soll sich aus einem ähnlichen, schon im 18. Jahrhundert bekannten Tanz Hopp-Anglaise entwickelt haben. Unter dem Namen Rheinländer, in Rheinland auch bayrische oder russische Polka genannt, ist der Tanz ums Jahr 1840 aufgekommen, wo zuerst, ist unbekannt. ...
6. Kapitel. Vom Sprechen. »Den Vogel kennt man an seinen Federn, Den Menschen an seinen Reden«. Schön Gretchen war ein liebes Kind, Geputzt wie die Tulpe im Beete. ...
[Einleitung] Schon in den späteren Kinderjahren, häufiger noch im ... ... nur der Gebildete Ansprüche machen kann. Gar manches junge Mädchen hat sich schon durch Ungeschick in der Beobachtung äußerer Formen, durch allzu große, unzeitige ... ... sogar für sie aufzustehen ist ihm schon eine schwere Aufgabe, und er bemerkt es scheinbar lieber gar nicht, ...
Der gute Ton beim Sport Es hat Zeiten gegeben, da selbst ... ... man sich bemühte, das rohe Zuhauen zu stilisieren, da sich ritterliche Führer nicht nur schön geschmückt zeigten, den Feind zu ehren, und kostbare Spitzen vorm Kampf anlegten, ...
Musiciren. »Musik wird oft nicht schön befunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden,« – sagt der humoristische Dichter Wilhelm Busch, und daran sollten Manche denken, die durch stundenlanges Ueben die Ohren ihrer Mitmenschen peinigen. Es ist ja selbstverständlich, daß keine Kunst ohne ...
Die Krankheit, diese bleiche, hohläugige Gestalt, ist ein nur zu häufiger ... ... ihm verschont. Wie nun der Mensch dasjenige am tiefsten mit empfindet, was er selbst schon erlebt, so sind die meisten gern bereit, ihre Teilnahme einem leidenden Freunde zu ...
... Ein ruhiges Benehmen, wie ich es schon verschiedentlich angerathen habe und auch immer wieder als erste Bedingung eines seinen, ... ... , Restaurant oder Caffeegarten, Plätze einzunehmen, die uns der Wirth oder Kellner als schon besetzt bezeichnet, so machen wir uns eines unhöflichen Benehmens schuldig. Alles Umherliegen ...
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Jean Pauls - in der ihm eigenen Metaphorik verfasste - Poetologie widmet sich unter anderem seinen zwei Kernthemen, dem literarischen Humor und der Romantheorie. Der Autor betont den propädeutischen Charakter seines Textes, in dem er schreibt: »Wollte ich denn in der Vorschule etwas anderes sein als ein ästhetischer Vorschulmeister, welcher die Kunstjünger leidlich einübt und schulet für die eigentlichen Geschmacklehrer selber?«
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
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