Buch V Die Fragen Tang's. Antinomien »Und es ist das Ewig Eine / Das sich vielfach offenbart / Klein das Große, groß das Kleine / Alles nach der eignen Art.«
Buch V
Meng Zi Die Lehrgespräche des Meisters Meng K'o Mag ihn bekritteln auch die Welt, Umständlich schreibe er und breit – Daß es ihn gegeben hat, Tröstet meine Einsamkeit. Wang An-Schi, ...
Buch V Wan Dschang
... Yindynastie, dessen Zeit auf 1766-1754 v.Chr. angegeben wird. Vgl. V, 2; VIII, 1. ... ... Hälfte der ersten Antinomie – Grenzen des Raumes – (s.a.a.O. pag. 354 und 355) und die zweite ... ... Nicht-Existenz letzter einfacher Teile – (s.a.a.O. pag. 360 und 361). Auch hier ...
Buch V: Das Siegel des völligen Lebens
V. Die Geburt der Frucht Außerhalb des Leibes gibt es einen Leib, der heißt das Buddhabild. Der Gedanke, der mächtig ist, die Abwesenheit von Gedanken ist Bodhi. Die tausendblättrige Lotosblume öffnet sich, verwandelt durch Atemkraft. Hundertfältiger Glanz erstrahlt vermittelst der Kristallisation des ...
Buch V - Dschung Hia Gi Aufzeichnungen des mittleren Sommermonats
20. Kapitel Dsai O - In Bedrängnis
3. Dsong Schen's Wandlung Dsong Schen war zweimal im Amt, und zweimal änderte sich sein Herz. Er sprach: »Ich war im Amt, als meine Eltern noch lebten. Ich hatte nur ein kleines Gehalt, und doch war ich fröhlich im Herzen. Nachher hatte ...
1. Dschuang Dsï's Lehrweise Gleichnisreden biet' ich zumeist Und alter Reden Worte gar viele, Aus vollem Becher täglichen Trank, Nur daß der Ewigkeit Licht ihn umspiele. Unter meinen Worten sind neun Zehntel Gleichnisreden; das heißt, ich bediene mich äußerer Bilder ...
6. Die menschliche Natur. V: Abschließendes Gung-Du Dsï sprach: »Gau Dsï behauptet, die Natur sei weder gut noch böse. Andere behaupten, die Natur lasse sich gut machen oder böse machen; darum als die guten Könige Wen und Wu herrschten, sei das ...
36. Meister Dsong's Trauer um seinen Vater Dsong Si aß gerne Schafdatteln. Sein Sohn, der Meister Dsong, brachte es – nach dem Tode seines Vaters – nicht mehr fertig, Schafdatteln zu essen. Gung-Sun Tschou befragte den Mong Dsï darüber und sprach: ...
Meng Zi (um 370 v. Chr.– um 290 v. Chr.) • Die Lehrgespräche des Meisters Meng K'o Erschien 240 oder 239 v. Chr. Hier in der Übersetzung von Richard Wilhelm.
Meng Zi/Mong Dsï: Die Lehrgespräche des Meisters Meng K'o Auflösung: 1.324 x 1.840 Pixel Folgende ... ... Meng Zi/Mong Dsï: Die Lehrgespräche des Meisters Meng K'o
Lü Bu Wei (um 300 v. Chr.–236 oder 235 v. Chr.) • Chunqiu – Frühling und Herbst des Lü Bu We Erschien 240 oder 239 v. Chr. Hier in der Übersetzung von Richard Wilhelm.
Laozi (Laotse) (6. Jahrhundert v. Chr.) • Tao Te ... ... Sinn und Leben Entstanden um 400 v. Chr. Hier in der Übersetzung von Richard Wilhelm. • Dao De Jing Entstanden um 400 v. Chr. Hier in der ...
Liezi (Liä Dsi) (um 450 v. Chr.) • Das wahre Buch vom quellenden Urgrund Liezi zugeschrieben, entstanden aber wohl erst um 350 v. Chr. Hier in der Übersetzung von Richard Wilhelm.
Kong Fu Zi (Konfuzius) (um 551 v. Chr.–479 v. Chr.) • Gia Yü - Schulgespräche Verfasst im 3. Jahrhundert. Hier in der Übersetzung von Richard Wilhelm. • Lunyu - Gespräche Die Zusammenstellung von Lehrgesprächen stammt überwiegend ...
Zhuang Zi (Dschuang Dsi) (um 365 v. Chr.–290 v. Chr.) • Das wahre Buch vom südlichen Blütenland Entstanden im 4. Jahrhundert v. Chr. Hier in der Übersetzung von Richard Wilhelm.
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro