[Abschied/ ach du herbes Wort] A-bschied/ ach du herbes Wort/ Welches meinen Sinn bestreitet/ Und an einen fremden Ort Von Lisillens Schos mich leitet/ Wie verhaßt ist mir die Zung/ Auff der du geworden jung. B ...
... ich noch Ihrer Meinung, daß es Spinoza ist, welcher Leibnizen auf die vorherbestimmte Harmonie gebracht hat. Denn Spinoza war der erste, welchen sein System auf ... ... fernere Ausspinnung war ein Werk seiner eigenen Sagazität. Denn daß Spinoza die vorherbestimmte Harmonie selbst, gesetzt auch nur so, wie sie in ...
Verzeiht Hab' ich Euch gekränkt, beleidigt, Zugefügt Euch herbes Leid, O verzeiht! Ach die namenlosen Schmerzen, Die da fressen tief im Herzen, Machen böse oft mein Wort; Bitter fliegt's und höhnend fort, Trifft ...
Sechster Auftritt. General. Lieutenant Stern. LIEUTENANT. Ihro Excellenz haben mich herbescheiden lassen – ich erwarte Ihre Befehle. GENERAL. Sie sind ein unruhiger, heftiger Mann, Herr Lieutenant. LIEUTENANT. Hat man Ihro Excellenz meine Papiere überreicht? GENERAL. Hier sind ...
Fünfter Auftritt Renner aus dem kaiserlichen Kabinett zurückkehrend. Die Vorigen. ... ... Wollt entschuldigen, Des Kaisers Majestät vermag Euch nicht Zu sprechen, weil sie herbeschied den Ritter Von seiner Burg. In Worms hofft übermorgen Der Kaiser ...
Obst-Höcken. Obst-Höcken betriegen 1) wenn sie unzeitiges, saures und herbes Obst, vor zeitiges, süsses und gutes verkauffen. 2) Wenn sie die gekochten Kirschen mit Schlehen vermengen, und solche demnach als pure Kirschen verkauffen. 3) Wenn sie die Käuffer, ...
XXI So ist das meine nicht wie jenes Lied Das angemalte schönheit treibt zum klang · Das gar zur zier den himmel herbeschied Und jedes Schön als eignes Schön besang. Mit stolzem gleichnis macht ...
Dreizehnter Auftritt. Vorige. Baronesse. BARONESSE. Die Herren Grafen haben mich durch Ihren Geheimenrath sehr peremptorisch herbescheiden lassen – HYAZINTH. Es betrifft den neuen Plan, dem alle dreie – FIGARO hustet zweimal. BARONESSE. Ich bin davon vor Ihnen ...
Das Verbrennen alter Zeit Wenn der Mensch, ein faulend Aas, ... ... : Der müde Schläfer Ruht nun süß im Erdenschoß! Ich doch sage: herbes Los! Und die Leiche, die ins Meer Man gesenket, treibt ...
Das Wiedersehen Du heimatliches Tal, Mir wird so wohl und ... ... mir gegrüßt! Noch grünen deine Reben, Womit du oft versüßt Ein herbes Menschenleben; Viel Herbste schwanden dir, Die deine Trauben reiften, ...
68. An Eugenien Ich finde mich allein und leb in Einsamkeit ... ... In welchen Tygerthier und wilde Vögel nisten. Ich finde mich allein vertiefft in herbes Leid/ Auch mitten unter Volck/ das ob der neuen Zeit Des ...
Fünfter Auftritt Leander. Damon. LEANDER. Ich darf ihm also nichts von meinem Unglücke sagen; weswegen ich ihn doch herbestellet hatte. – – – Was werde ich also mit ihm zu reden haben? ...
An die Alpen Alpen! Alpen! unvergeßlich seid Meinem Herzen ihr in allen Tagen; Bergend vor der Welt ein herbes Leid, Hab ich es zu euch hinaufgetragen. Für das Unglück ...
Scena VI Lepsch und Fleck mit Hüpelkörben. LEPSCH. Wenn haben sie dich denn wieder herbestellet? FLECK. In einer halben Stunde. LEPSCH. Was sollst du aber da? FLECK. Ich soll noch einen mitbringen, sie wollen uns wozu gebrauchen. ...
1. Friedrich Hölderlin Mein Liebling du! Mit hellem Griechenblick Hattst ... ... dein Los ergeben, Den jähen Abgrund zwischen Traum und Leben Und der Verspätung herbes Mißgeschick. Dich tröstete dein Genius: Erschrick Vor dieser Tiefe nicht! Hinüberheben ...
Der vierzehnte Auftritt. Orbil. Lisette. LISETTE will ... ... Zu meiner Jungfer. ORBIL. Hört! LISETTE. Um Vergebung; ich bin nicht herbestellt. Will gehen. ORBIL. Hört, sage ich euch. Was denkt ihr ...
50. Grabschrifft Marianæ Gryphiæ seines Brudern Pauli Töchterlein Gebohren in der Flucht/ umbringt mit Schwerd und Brand/ Schir in dem Rauch erstückt/ der Mutter herbes Pfand/ Des Vatern höchste Furcht/ die an das Licht gedrungen/ Als ...
Liebe ohne Heimat Sonnett Meine Liebe, lange wie die ... ... In den Zweigen einer Götterlaube. Armes Täubchen! Hart getäuschter Glaube! Herbes Schicksal, dem kein andres gleicht! Ihre Heimat, kaum dem Blick gezeigt, ...
6. Ist's ein trüber Tag, so haben die Wöchnerinnen ein herbes Jahr.
Wie Hans Clauert Herr und Narr im Hause war. Als Hans ... ... war, nahm er ein Weib und wohnte in Trebbin; seine Frau aber war ein herbes Kraut, und war nichts als eitel Zank und Streit unter den beiden. Deshalb ...
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Von einem Felsgipfel im Teutoburger Wald im Jahre 9 n.Chr. beobachten Barden die entscheidende Schlacht, in der Arminius der Cheruskerfürst das römische Heer vernichtet. Klopstock schrieb dieses - für ihn bezeichnende - vaterländische Weihespiel in den Jahren 1766 und 1767 in Kopenhagen, wo ihm der dänische König eine Pension gewährt hatte.
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