... Hände, war so wie eine süße Vermengung von Indierin, Japanerin, Nubierin, kurz ganz exotisch. Welches Kleid sie anhatte?! Zitronengelben Tüll mit hellblauen kleinen Samt-Maschen, Niemand trug so etwas außer ihr damals, ganz exotisch. Ich hätte ihr gern gesagt, vor ... ... sie, was hast vor allem Du, Esel, davon?! Mache wenigstens ein Gedicht darüber und sende es an ...
... psychophysiologischen Gründe. Nun ich mein Kind verloren habe, bin ich ganz wehrlos geworden für's Leben. Und wenn Hedwig auch wieder zu mir ... ... aber das verliert ja dann auch seine Berechtigung, wenn – – es ist ganz gut, Herr Doctor, daß Sie sich Hedwigs annehmen ... Sie mögen ...
... mit Blut und Herz und Nerven, Mit Leidenschaften, die sie ganz erfüll'n, Halb gut, halb bös', so ganze, wahre Menschen ... ... Denn aller Welt brüllt laut ihr in das Ohr: »Wir haben ganz allein die Wahrheit!« und Seid ärgere Lügner ...
... Deinen Wangen zurückgekehrt ist, so mache nun, daß die Spuren der Thränen aus den Augen verschwinden, damit nicht ... ... dadurch schmerzlich verwundet wird, wenn die Unterstützung den Anschein von Prahlerei gewinnt; eben so sorgfältig vermied er den Anschein von Vernachläßigung, und es mangelte bald ... ... kennen gelehrt, wir können mit reiner Empfindung einen so edeln Mann bewundern und eben deßwegen von ihm annehmen, was uns ...
VII Der Pfarrer lebte ganz in dem Archive, er kam ... ... erhalten? Ich kenne seine Umstände nicht ganz genau, sagte der Alte ausweichend, sein Brief ist darüber nicht ... ... begangen hat. Ich will Ihr Unglück nicht, sagte der Pfarrer, und eben so wenig der Graf. ...
... Vermögen, Gesundheit, die Achtung seiner Mitbürger und seiner selbst; soll er ganz verzweifeln, wenn er sieht, daß er auch die ... ... uns schnell die beiden Schurken vom Halse schaffen, die mich ganz wie ihres Gleichen behandelt haben. Ach, mein ... ... guter Sohn, fragte er mit scheinbarer Treuherzigkeit, sie sind eben so edel, eben so trefflich, wie alles Uebrige auf Schloß Hohenthal? ...
... Zusammenhang leicht übersehen und war ganz in ihrer Welt. Das Reden und Tun der Menschen aber tat ihr ... ... kannte die Welt noch nicht, da hatte die Wirtin ganz recht; aber sie wußte doch schon zuviel von ihr, als daß ihr ... ... gewohnt war, daß sie es auch noch jetzt nicht lassen konnte, obwohl sie eben von den Eigenen kam und nicht ...
... die Luft: »Nanni, es ist die höchste Zeit, daß ich meine Locken mache, meine Gäste müssen bald kommen.« Esther antwortete darauf mit veränderter Stimme: ... ... daß der Verlobte der schönen Esther vor einer Stunde ganz zerlumpt von einer Reise nach England zurückgekommen sei; er habe ...
... , der herbeilief, zuwerfen und mühsam, mit ganz steifen Beinen, ins Tor treten. Anka hatte in dem ... ... , hatte, von niemand außer mir bemerkt, ganz still in einer Ecke Platz genommen und bis jetzt schweigend, mit gesenktem ... ... war es noch lange hin bis zu seiner Genesung, und ob diese jemals ganz vollständig sein werde – das konnte nur Gott wissen. ...
... Großmutter, die sich die Lampe ganz nahe gerückt hatte und ihr Strickzeug ganz dicht vors Gesicht hielt, ... ... besonderen Trieb zum Lernen hatte und ganz unpassende Lehrer bekam, wie sie eben für ein ganz gewöhnliches ... ... recht verständig und wie eine ganz erwachsene Person, daß er doch noch ganz jung sei, und verloben ...
... einer Art, als sei er ihr ganz verächtlich, und nachher war sie ganz fremd zu ihm, als habe ... ... Buch, da sagte er plötzlich, das Blättern mache ihn krank, und war ganz blaß geworden und hatte fieberige Augen. ... ... Nebengäßchen, und in einem ganz versteckten Winkel da stand ein uraltes Häuschen, ganz schmal und niedrig, ...
... Dirnen, die keine blonden Pudel vorstellten. Er war eben der »Lateiner«. »Ich gehe nicht gerne zu Julius Valerius,« sagte ... ... Kredenz und schleuderte es auf ihren Tisch hin. Ihr Cognakglas zerbrach. Sie wurde ganz bleich. Das war kein »Theater«. Der junge Herr legte ... ... »Und du – – –?« »Ich mache ihr keine – – –.« »Du giebst Geld ...
... «?! Ohne meine Koketterie müßte es in Ihm ganz von selbst erblühen, daß ich Ihn glücklich mache durch mich wie Er nie zuvor gewesen ist und hoffentlich nie mehr durch eine Andere werden wird! Eben zu diesem Zwecke meiner Selbstlosigkeit ihm gegenüber, ...
... einen kräftigen Entschluß. SONDERRATH mit halb verstecktem Humor. Ich war eben daran, einen Entschluß zu fassen, wie du kamst. SEYBOLD. Nun, ... ... SEYBOLD. Das ist brav, aber nun führ ihn auch aus. SONDERRATH. Ganz gewiß, ich will noch heute daran. ...
... abtrocknen wollte, und doch war die Schürze ganz durchnäßt. Der Fremde bemerkte nun, daß es kaum merklich ... ... halb ungläubig, halb geschmeichelt darüber. Es war Vefele ganz eigen zu Muthe, daß der Fremde immer so neben ihm herging durch ... ... im Kopfe habe, wäre gescheit; die »Praxi« (wie er es nannte) mache den Meister; ein Bauer, der die Welt kennt, ...
... kann,« schloß er seine lange Erklärung. »Das ist eben Gras,« erwiderte Lorle und Reinhard schrie sie an: »Wie du nur ... ... Vater überaus lustig beim Glase, Lorle schnitt Brod ein zur Suppe und war ganz glückselig, daß die Beiden sich so lieb hatten, ...
... wagt, diesem noch Spott für Dank bietet, »Ganz vergessend, daß das Blut nur Jesu, welches dir auch fließet, ... ... diese beschauliche Richtung den Dichter isoliert und der Welt entfremdet wähnte. Es ist eben das Eigentümliche solcher den ganzen Menschen erneuenden ... ... der mit der rücksichtslosen Aufrichtigkeit seiner sonstigen Selbstbekenntnisse nur einigermaßen vertraut ist. »Eben weil ich« – sagt er ...
... angriff, daß er schon alles darwider probierte. Aber das ist ihr eben recht, Lausknicker ist alleweil auf ihrer Zunge. Als sie einst gar nicht ... ... an ihren Daumen. Das ist eine, die wird Probe halten: Lieber Petruchio, mache dich doch wohl gefaßt und setze dich vorher ...
... – sie hat ein dankbares Herz – Eben deswegen! Solche Herzen sind dir die brennbarsten; die fangen Feuer, wie Zunder. – Der Bruder ist ein ganz artiger Mann. – Das wohl. Und ich kenne dir eine ... ... und sie schien in ausserordentlicher Bewegung. Es mangelt ihm nicht, Madam; ganz gewiss nicht! – Geben Sie ihm die Freude mit ...
... allenthalben warmen Antheil erwecke, und – wie man zu sagen pflegt – Glück mache, so mischte sich doch auch manche Kunde von seinem Leichtsinn, dem aufbrausenden ... ... ihr nur eine völlige Aufopferung eigener Freuden und Wünsche, und das Bestreben, ganz ihren kindlichen Pflichten zu leben, erleichtern konnte. Diese ...
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