Schön-Else Im Auge Lachen, im Munde Lieder, Für jeden ... ... Betäubt die alte Herzenswunde, Verschafft mir eine frohe Stunde – Dies Glas, Schön-Else, auf dein Wohl! Münster, Januar 1890
Schön Wissen Tören Wahr und Trügen Mord Gebären Sterben Sein Weinen Jubeln Haß Vergehen Stark und Schwach Unmöglich Kann! Dein Körper flammt! Die Welt Erlischt!
Ich dachte schon . . . Ich dachte schon, als Willi türmte, ... ... Akteur nach Haus. Ich schnallte schon die Harfe ab und wankte in ein frühes Grab. ... ... ich erbaut: Wie ist mir dieses Lied vertraut! Ich dachte schon, ich sei erledigt . ...
Haben Sie schon mal . . . ? Für Ernst Toller ... ... zum Ruhestand dienstlich nicht bekannt. Haben Sie schon mal acht heiße Stunden ein Verhör bestanden, das Sie nicht verstehn? Haben Sie schon mal die Nachtsekunden an der ...
Schön Hedchen 1781. Schön Hedchen, ein Fräulein aus ... ... Mir winkt, mich umhüllt schon die ängstliche Tracht. Wie schön dir die Rosen im Angesicht glühn ... ... erwacht', Da war es schon Abend. Es thaute die Nacht. Schön Hedchen lag lächelnd von ...
Schön-Rohtraut Wie heißt König Ringangs Töchterlein? Rohtraut, ... ... Einsmals sie ruhten am Eichenbaum, Da lacht Schön-Rohtraut: Was siehst mich an so ... ... Knabe! Doch denket er: mir ist's vergunnt, Und küsset Schön-Rohtraut auf den Mund. – Schweig stille, mein Herze! ...
Schon gut! Schon gut! Du weisst schon, wie ich's meine. Lügen haben kurze Beine. Wahrheiten aber – Mensch sei helle! – Beträchtlich breite Hinterkastelle.
[Ich war schon so alt] Ich war schon so alt, Nun bin ... ... hell – Tandaradei! im Grünen. Schön ist die Welt! Honiggeschwellt Summen und taumeln die Bienen. Ich war schon so frech, Nun bin ich ...
23. Jungfer Schön. Es war in einer Stadt ein ... ... sie nennt den Namen: Hipche. Da war der Teufel geprellt und die Jungfer Schön lebt glücklich und reich mit ihrem Kaufmanne, und ihr Handel breitete sich ... ... Das ist gut, das ist gut, daß die Jungfer Schön nicht weiß, daß ich Hipche, Hipche heiße. ...
54. Es ist schon gut. Ein Bauer hatte eine ... ... Morgen sah man den Bauer schon wie der in seiner Sonntagskleidung durch's Dorf nach der Stadt zugehen, ... ... er dort einzog. Er ging heute in's zweite Wirthshaus, da war er schon früh auf seinem Posten, und als ...
57. Schön Dank! In Drömsacht lewt vör Johr un Dag En Kopmann Bäuk ... ... doch kein mihr mit sin Mag' Up den verdammten Distel rönnen. Adjüs! Schön Dank ok för de Sag'!«
Trostgesang christlicher Eheleute Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ, im ... ... Ehe 1. Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ, Im Stande, da dein Segen ... ... Frommen. 4. Der Man wird einem Baume gleich An Ästen schön, an Zweigen reich, ...
69. Schön Klärchen Eine Ballade. 1780. ... ... zerbrechlich wie Glas, Hing schon ihre Treu' an ein Härchen. Wohl riß sie das hangende Härchen ... ... Und winkte dem Buhlen; der foderte frei Vom staunenden Ritter Schön Klärchen. Deß stutzte der Ritter; doch faßt' er sich ...
[Schön ist der Erde Thal] Schön ist der Erde Thal; Smaragdner Grüne Pracht, Die goldne Rose lacht, Es laben Ambradüfte, Es woget durch die Lüfte Von Nachtigallentönen Ein lieblicher Choral; Es blinket der Pokal Und ...
[Die du im Damenvereine schon] Die du im Damenvereine schon Geschützt gegen alle und jeden, Du lehrst in deinem Idiotikon Die Tiere auch noch reden.
... anstellen: Ich bin das schön Dännerl im Thal, Und bleib das schön Dännerl allemal. Bin ich das schön Dännerl im Thal, ... ... aussperren: Ich bin das schön Dännerl im Thal, Und bleib das schön Dännerl allemal.
Du bist sehr schön Du bist sehr schön, in dunklem Strome Rollt Dein ... ... geliebt ! Du bist sehr schön, und dank dem Glücke, Samt Deiner Schönheit warst Du mein ... ... Hirne, Der mir nicht ganz verfallen war. Du warst sehr schön, Du bist's noch ...
1. Der Regen rinnt schon tausend Jahr, Die Häuser sind voll Wasserspinnen, Seekrebse nisten mir ... ... Es ist so dunkel, kalt und feucht. Das Wasser hat uns schon begraben. Gib deinen warmen Mund – mich deucht, Nichts bleibt ...
9. Christum wyr sollen loben schon, der reynen magd Marien son, So weyt die liebe sonne leucht und an aller wellt ende reicht. Der selig schepffer aller ding zoch an eyns knechtes leyb gering, Das er ...
[Gerne schlief ich schon früher ein] Gerne schlief ich schon früher ein, Doch mein Herz, vor lauter Frohlocken, Daß die holde Geliebte mein, Läutete Sturm mit allen Glocken. Gerne hätt' ich noch länger geruht, Aber im ...
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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