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Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Elftes Kapitel [Literatur]

Elftes Kapitel. In dieser ganzen Nacht ging Vinicius nicht zur Ruhe. ... ... war, auf die Suche nach Lygia. Er durchforschte das esquilinische Viertel, dann die Subura, den Vicus Sceleratus und sämtliche benachbarte Straßen. Dann umschritt er das ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 123-139.: Elftes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Achtes Kapitel [Literatur]

Achtes Kapitel. Niemand hielt Ursus zurück oder fragte ihn auch nur, ... ... habe zahlreiche Bekannte unter den Sklaven, Gladiatoren und Freien, sowohl in der Subura wie jenseits der Brücken. Er würde ihrer tausend, ja zweitausend zusammenbringen. Er ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 100-108.: Achtes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Zweites Kapitel [Literatur]

Zweites Kapitel. Nach dem Mahle, das sich Frühstück nannte und zu ... ... zubrachten und an heiteren, warmen Tagen unter bedeckten Torbogen, in den schmutzigen Schenken der Subura, auf der Milvischen Brücke oder vor den »Insulae« der Reichen verweilten, wo ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 21-44.: Zweites Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Zehntes Kapitel [Literatur]

... von Augustianern Überfälle unternehme, sowohl in der Subura wie in anderen Stadtteilen. Es war bekannt, daß er von diesen nächtlichen ... ... nur die in der Verwirrung zertrümmerte Sänfte zurück. Ursus brachte Lygia nach der Subura; seine Gefährten folgten ihm und zerstreuten sich allmählich unterwegs. ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 117-123.: Zehntes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Drittes Kapitel [Literatur]

Drittes Kapitel. »Ich glaube an den einen allmächtigen und allgerechten Gott ... ... dich!« rief Petronius. »Deine Leidenschaft äußert sich wie bei einem Zimmermann in der Subura.« »Es ist mir alles einerlei. Ich muß sie besitzen. Ich habe ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 44-47.: Drittes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Dreizehntes Kapitel [Literatur]

Dreizehntes Kapitel. Am folgenden Morgen war Petronius im Unctorium kaum mit ... ... wandte sich, als er bis zur Ecke des Clivus Virbius gekommen war, nach der Subura. »Ich muß zu Sporus gehen,« sagte er zu sich selber, » ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 148-160.: Dreizehntes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Siebzehntes Kapitel [Literatur]

Siebzehntes Kapitel. Es mußte Chilon wirklich daran liegen, Glaukos aus dem ... ... zerlumpte, abstoßende und zugleich gefährliche Gesindel, das sich in den verdächtigen Häusern in der Subura oder jenseits des Tiber zusammendrängte. Da er alles nach sich beurteilte und weder ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 188-199.: Siebzehntes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Neunundzwanzigstes Kapitel [Literatur]

Neunundzwanzigstes Kapitel. Auf diesen Brief erhielt Vinicius keine Antwort, Petronius schrieb ... ... seltener wurden, lebte Vinicius völlig einsam. Von neuem durchstreifte er jetzt die an die Subura stoßenden Gäßchen und die engen Straßen jenseit des Tiber in der Hoffnung, Lygia, ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 317-330.: Neunundzwanzigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Neunundvierzigstes Kapitel [Literatur]

Neunundvierzigstes Kapitel. In den herrlichen Gärten des Caesars, die früher dem ... ... zur Stadt getrieben. Arme Leute, die sich vor dem Brande in den Hintergäßchen der Subura versteckt gehalten hatten und in gewöhnlichen Zeiten fast verhungert wären, lebten jetzt besser ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 2, S. 111-124.: Neunundvierzigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Zweiundvierzigstes Kapitel [Literatur]

Zweiundvierzigstes Kapitel. Vinicius nahm sich kaum die Zeit, einigen Sklaven den ... ... in Brand zu stecken, endlich seines Murrens über Rom und die übelriechenden Hintergäßchen der Subura. Ja, es war der Caesar, der den Befehl gegeben hatte, die Stadt ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 2, S. 49-60.: Zweiundvierzigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Zweiundzwanzigstes Kapitel [Literatur]

Zweiundzwanzigstes Kapitel. Erst im Hausflur erkannte Vinicius die ganze Schwierigkeit des ... ... die Müdigkeit überwältigte ihn so, daß er völlig schwankend nach seiner Wohnung in der Subura zurückkehrte, wo ihn eine mit Vinicius' Gelde erkaufte Sklavin erwartete. Hier ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 1, S. 242-253.: Zweiundzwanzigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Dreiundsiebzigstes Kapitel [Literatur]

Dreiundsiebzigstes Kapitel. Vinicius an Petronius. »Wir wissen hier, ... ... Veilchenduft werde mir stets angenehmer sein als die Ausdünstung eines meiner schmutzigen Nächsten aus der Subura. Dies sind die Ursachen, aus denen euer Glück für mich nichts ist ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 2, S. 315-323.: Dreiundsiebzigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Vierundvierzigstes Kapitel [Literatur]

... zu stecken, um von den Ausdünstungen der Subura befreit zu sein und eine neue Stadt mit dem Namen Neronia bauen zu ... ... man den Serapis, Baal oder Jahve an, deren Anhänger aus den Hintergäßchen der Subura und vom anderen Ufer des Tiber zusammenströmten und mit ihrem Geschrei die Felder ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 2, S. 73-79.: Vierundvierzigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Achtunddreißigstes Kapitel [Literatur]

Achtunddreißigstes Kapitel. Vinicius an Lygia. »Warst du früher ... ... nicht Rom, das meine Stimme schädigt, sind es nicht die erstickenden Dünste aus der Subura und vom Esquilin, die schuld an meiner Heiserkeit sind, und würde nicht das ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 2, S. 18-21.: Achtunddreißigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Sechsundsechzigstes Kapitel [Literatur]

Sechsundsechzigstes Kapitel. Unter Nero wurden Abendvorstellungen, die früher nur selten ... ... zur Seite haben wollte, wie z.B. wenn er seine nächtlichen Ausflüge nach der Subura unternahm, wo er sich damit belustigte, auf der Straße aufgegriffene Mädchen auf einem ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 2, S. 277-290.: Sechsundsechzigstes Kapitel

Sienkiewicz, Henryk/Roman/Quo vadis/Siebenundfünfzigstes Kapitel [Literatur]

Siebenundfünfzigstes Kapitel. Unterdessen war die Sonne im Westen gesunken, und ihre ... ... britischen Sklaven ausgewählte Männer mit, die er aber aus Vorsicht in einem Gasthause der Subura zurückgelassen hatte. Vinicius, der die ganze Nacht kein Auge zugetan hatte, ...

Literatur im Volltext: Sienkiewicz, Henryk: Quo vadis? Zwei Bände, Leipzig [o.J.], Band 2, S. 206-224.: Siebenundfünfzigstes Kapitel
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