Und immer mehr erkenn ich dies Und immer mehr erkenn ich dies: das Leben Ist Eins; wir ... ... und sind Doch Eines Wesens, sind uns fremd und gleich, Und aller Haß ist Torheit, alle Angst Ist Wahn ...
Johannes Praetorius Des Rübezahls Anderer / Und zwar gantz frischer Historischer Theil Drinnen mehr als hundert warhafftige / und über alle massen possierliche / oder anmuthige Fratzen / von dem berüchtigten Gespenste /kurtzweilig vorgebracht / Und (nach dem sie aus sehr vieler / weitleufftiger / kostbarer ...
7. Und dann nicht mehr Ich sah sie nur ... ... Da war der Frühling in dem Thal, und dann nicht mehr. Im Saal des Festes ... ... Flor verschließen in Die dunkle Kammer eng und schmal, und dann nicht mehr. Ich will ums Rosenbrautgemach im ...
[Mehr falscher Schein und minder Sicherheit] Mehr falscher Schein und minder Sicherheit/ Ist zwischen Hoff und Land der Unterscheid.
... »Ihr seid weit in der Welt herumgekommen und habt viel gesehen und vieles lernen können, ich hätte Euch mehr Einsicht zugetraut, Nachbar.« ... ... Kind ist jetzt acht Jahre alt und kann nichts und weiß nichts, und Ihr wollt es nichts lernen ... ... Base das Heidi fest weiter und ließ es nicht mehr los, denn sie fürchtete, es könne drinnen ...
[Wir werden nicht mehr starr und bleich] Wir werden nicht mehr starr und bleich Den früheren liebeshelden gleich · An trübsal waren ... ... wir dabei. Sie gingen um mit schwert und beil · Doch streiten ist nicht unser teil · Uns ist der friede nicht mehr feil Um ihrer güter weh und heil.
18. Warum die Menschen nicht mehr wissen, wann sie sterben. ( ... ... das ist die Landschaft zwischen der Ammer, Ilm und Abens, bei Gammelsdorf und Moosburg.) Früher wußten die Menschen, wann sie sterben müssen und arbeiteten darum nur wenig und schlecht. Einmal machte ein Mann einen Zaun ...
[Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen] Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen/ Und das mich geben ... ... . Wer will auff glattes Eiß und deine Worte bauen? Je mehr man schleust die Hand/ ...
[Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr] Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr, Genesung sucht und trifft die eine, rechte schwer.
... Anblick bezaubert, so nahm sie mich durch ihre Unterhaltung noch mehr ein, und ich konnte es Waltern weiter nicht verdenken, daß ... ... , daß sie ihre peinliche Anstrengung nicht lange mehr aushalten könne, und ich war froh, als man aufstand und sich empfahl. Wie ...
3. Seine Diener füttern mit mehr und mehr ein Rudel von jenen wilden Gerüchten, die auch ... ... ihm her. Und seine Frauen flüstern und stiften Bünde. Und er hört sie ganz innen in ...
13. Und es ist keine Erde mehr zu sehn. Über Meeren von Dampf, Schatten, Wolkenschaum dehnt und wölbt sich der reine Raum. Höher als die Sonne stehn zwei ... ... Ja dann juble, Seele: im Himmel herrscht keine Ruh – und du wirst noch viel stolzer, ...
... mich nicht aufreibest! Jerem. 10, 23. 24 Ich weiß und immer mehr erfahr', wie ich so leicht kann wanken; Herr, laß ... ... und deiner Weisheit Leiten, Du kannst durch Kreuz und Leiden mich zu deinem Reich bereiten; Wohlan, so schlag und zücht'ge mich, doch weißt du Ziel und Maß, Herr, tu ...
... Gesellen, »ob wir ihn übervorteilen und ihm beikommen mögen und uns an ihm rächen«. Aber der ... ... werden. Jerem. 20, 10. 11 Vernunft und Fleisch und die sich mehr als meine Freunde stellen, Die passen auf und locken sehr und meinen mich zu fällen, ...
2 Ich fühle mehr und mehr die Kräfte schwinden; Das ist der Tod, der mir am ... ... Morgen tagt, Dann sinkt der Abend und, wer nach mir fragt, Der wird nur einen stillen Mann ... ... finden. Daß so vom Tod ich sprechen mag und Sterben, Und doch sich meine Wangen nicht entfärben, Es dünkt euch ...
11. Nicht mehr das Gold und Silber will ich preisen: Das Gold und Silber sank herab zum Tande ... ... Weil würdiglich vom ernsten Vaterlande Statt Golds und Silbers ward erhöht das Eisen. Wer Kraft im Arm hat, geh ... ... Ein Eisenschwert zu schwingen ohne Schande, Es heimzutragen mit zerhau'nem Rande, Und dafür zu empfahn ein ...
VII Nicht lang mehr wird es sein und der befreite geist Wird ruhig aus des körpers ... ... Fortfliegen in den sterblichen verhüllte länder – Nicht lang mehr wird es sein und alles endet dann. Die seele tritt vom sinnlichen gesanges-mahle · Sie zieht hinweg und lobt der gottesgaben güte · Die ...
2. Eine Bäuerin bekam immer viel mehr Milch und Butter als ihre Nachbarinnen; dies kam aber daher, daß ... ... sagte sie zu ihrer Tochter, sie solle sich ans Butterfaß setzen und buttern und dazu immer sagen ›Ut jeden Hus en Lępel vull. ...
... hundert tausend zu Fuß / und viermal hundert tausendt zu Pferd geführet / und dadurch gantz Asiam ... ... unser GOtt / der den Niedrigen erhebet aus dem Staub und Koth / und setzet ihn zum Fürsten seines Volcks. ... ... O daß die Grossen nur erkenneten / und GOTT lo beten / und dessen Ehre beförderten.
h. Zwischen Westerloy und Moorburg, aber etwas mehr nach Westen hin, liegt zwischen der Ive ... ... von Stickhausen erschien auch bald vor der Burg, stürmte und eroberte sie, und der Junker von Ihorst ward erschlagen. Sein ... ... Eroberung so zerstört, daß keine Spur mehr von dem Hause und den Befestigungen zu sehen ist. Auch ...
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»In der jetzigen Zeit, nicht der Völkerwanderung nach Außen, sondern der Völkerregungen nach Innen, wo Welttheile einander bewegen und ein Land um das andre zum Vaterlande reift, wird auch der Dichter mit fortgezogen und wenigstens das Herz will mit schlagen helfen. Wahrlich! man kann nicht anders, und ich achte keinen Mann, der sich jetzo blos der Kunst zuwendet, ohne die Kunst selbst gegen die Zeit zu kehren.« schreibt Jean Paul in dem der Ausgabe vorangestellten Motto. Eines der rund einhundert Lieder, die Hoffmann von Fallersleben 1843 anonym herausgibt, wird zur deutschen Nationalhymne werden.
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