Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (mehr als 400 Treffer)
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20
Einschränken auf Kategorien: Literatur | Gedicht | Prosa | Deutsche Literatur | Kompilationsliteratur 

Bierbaum, Otto Julius/Gedichte/Ausgewählte Gedichte/Und immer mehr erkenn ich dies [Literatur]

Und immer mehr erkenn ich dies Und immer mehr erkenn ich dies: das Leben Ist Eins; wir ... ... und sind Doch Eines Wesens, sind uns fremd und gleich, Und aller Haß ist Torheit, alle Angst Ist Wahn ...

Literatur im Volltext: Otto Julius Bierbaum: Gesammelte Werke. Band 1: Gedichte, München 1921, S. 330-331.: Und immer mehr erkenn ich dies

Praetorius, Johannes/Prosa/Des Rübezahls Anderen, und ganz frischer historischer Theil [Literatur]

Johannes Praetorius Des Rübezahls Anderer / Und zwar gantz frischer Historischer Theil Drinnen mehr als hundert warhafftige / und über alle massen possierliche / oder anmuthige Fratzen / von dem berüchtigten Gespenste /kurtzweilig vorgebracht / Und (nach dem sie aus sehr vieler / weitleufftiger / kostbarer ...

Volltext von »Des Rübezahls Anderen, und ganz frischer historischer Theil«.

Rückert, Friedrich/Gedichte/Wanderung/Zweiter Bezirk. Ghaselen/4./7. Und dann nicht mehr [Literatur]

7. Und dann nicht mehr Ich sah sie nur ... ... Da war der Frühling in dem Thal, und dann nicht mehr. Im Saal des Festes ... ... Flor verschließen in Die dunkle Kammer eng und schmal, und dann nicht mehr. Ich will ums Rosenbrautgemach im ...

Literatur im Volltext: Friedrich Rückert: Werke, Band 1, Leipzig und Wien [1897], S. 328.: 7. Und dann nicht mehr

Abschatz, Hans Aßmann von/Gedichte/Gedichte/Vermischte Gedichte/[Mehr falscher Schein und minder Sicherheit] [Literatur]

[Mehr falscher Schein und minder Sicherheit] Mehr falscher Schein und minder Sicherheit/ Ist zwischen Hoff und Land der Unterscheid.

Literatur im Volltext: Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 4, S. 165.: [Mehr falscher Schein und minder Sicherheit]

Spyri, Johanna/Romane/Heidis Lehr- und Wanderjahre/Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat [Literatur]

... »Ihr seid weit in der Welt herumgekommen und habt viel gesehen und vieles lernen können, ich hätte Euch mehr Einsicht zugetraut, Nachbar.« ... ... Kind ist jetzt acht Jahre alt und kann nichts und weiß nichts, und Ihr wollt es nichts lernen ... ... Base das Heidi fest weiter und ließ es nicht mehr los, denn sie fürchtete, es könne drinnen ...

Literatur im Volltext: Johanna Spyri: Heidis Lehr- und Wanderjahre, Zürich 1978, S. 85-102.: Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat

George, Stefan/Gesamtausgabe der Werke/Das Jahr der Seele/Traurige Tänze/[Wir werden nicht mehr starr und bleich] [Literatur]

[Wir werden nicht mehr starr und bleich] Wir werden nicht mehr starr und bleich Den früheren liebeshelden gleich · An trübsal waren ... ... wir dabei. Sie gingen um mit schwert und beil · Doch streiten ist nicht unser teil · Uns ist der friede nicht mehr feil Um ihrer güter weh und heil.

Literatur im Volltext: Stefan George: Das Jahr der Seele. Gesamt-Ausgabe der Werke, Band 4, Berlin 1928, S. 100-101.: [Wir werden nicht mehr starr und bleich]

Spiegel, Karl/Märchen/Märchen aus Bayern/2. Legendäre Märchen/18. Warum die Menschen nicht mehr wissen, wann sie sterben [Literatur]

18. Warum die Menschen nicht mehr wissen, wann sie sterben. ( ... ... das ist die Landschaft zwischen der Ammer, Ilm und Abens, bei Gammelsdorf und Moosburg.) Früher wußten die Menschen, wann sie sterben müssen und arbeiteten darum nur wenig und schlecht. Einmal machte ein Mann einen Zaun ...

Literatur im Volltext: Karl Spiegel: Märchen aus Bayern. Würzburg 1914, S. 27.: 18. Warum die Menschen nicht mehr wissen, wann sie sterben

Abschatz, Hans Aßmann von/Gedichte/Gedichte/Anemons und Adonis Blumen/[Gemütte- welches mehr als Wind und See zu fliehen] [Literatur]

[Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen] Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen/ Und das mich geben ... ... . Wer will auff glattes Eiß und deine Worte bauen? Je mehr man schleust die Hand/ ...

Literatur im Volltext: Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 1, S. 305-306.: [Gemütte- welches mehr als Wind und See zu fliehen]

Grün, Anastasius/Gedichte/In der Veranda/Sprüche und Spruchartiges/Sprüche/[Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr] [Literatur]

[Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr] Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr, Genesung sucht und trifft die eine, rechte schwer.

Literatur im Volltext: Anastasius Grün: Gesammelte Werke, Band 1–4, Band 2, Berlin 1907, S. 163-164.: [Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr]

Naubert, Benedikte/Romane/Die Amtmannin von Hohenweiler/Erstes Bändchen/23. Kapitel. Die Eitelkeit kann mehr Kränkungen verschmerzen [Literatur]

... Anblick bezaubert, so nahm sie mich durch ihre Unterhaltung noch mehr ein, und ich konnte es Waltern weiter nicht verdenken, daß ... ... , daß sie ihre peinliche Anstrengung nicht lange mehr aushalten könne, und ich war froh, als man aufstand und sich empfahl. Wie ...

Literatur im Volltext: Benedikte Naubert: Die Amtmannin von Hohenweiler. Bdchen. 1–2, Band 1, Mannheim 1791, S. 144-149.: 23. Kapitel. Die Eitelkeit kann mehr Kränkungen verschmerzen

Rilke, Rainer Maria/Gedichte/Das Buch der Bilder/Des zweiten Buches. Erster Teil/Die Zaren/3. [Seine Diener füttern mit mehr und mehr] [Literatur]

3. Seine Diener füttern mit mehr und mehr ein Rudel von jenen wilden Gerüchten, die auch ... ... ihm her. Und seine Frauen flüstern und stiften Bünde. Und er hört sie ganz innen in ...

Literatur im Volltext: Rainer Maria Rilke: Sämtliche Werke. Band 1–6, Band 1, Wiesbaden und Frankfurt a.M. 1955–1966, S. 430-431.: 3. [Seine Diener füttern mit mehr und mehr]

Dehmel, Richard Fedor Leopold/Gedichte/Zwei Menschen/Zweiter Umkreis: Die Seligkeit/Vorgänge: 2./13. [Und es ist keine Erde mehr zu sehn] [Literatur]

13. Und es ist keine Erde mehr zu sehn. Über Meeren von Dampf, Schatten, Wolkenschaum dehnt und wölbt sich der reine Raum. Höher als die Sonne stehn zwei ... ... Ja dann juble, Seele: im Himmel herrscht keine Ruh – und du wirst noch viel stolzer, ...

Literatur im Volltext: Richard Dehmel: Zwei Menschen. Berlin 1903, S. 109-111.: 13. [Und es ist keine Erde mehr zu sehn]

Tersteegen, Gerhard/Gedichte/Geistliches Blumengärtlein/Zweites Büchlein/Vorbericht/72. [Ich weiß und immer mehr erfahr', wie ich so leicht kann wanken] [Literatur]

... mich nicht aufreibest! Jerem. 10, 23. 24 Ich weiß und immer mehr erfahr', wie ich so leicht kann wanken; Herr, laß ... ... und deiner Weisheit Leiten, Du kannst durch Kreuz und Leiden mich zu deinem Reich bereiten; Wohlan, so schlag und zücht'ge mich, doch weißt du Ziel und Maß, Herr, tu ...

Literatur im Volltext: Gerhard Tersteegen: Geistliches Blumengärtlein. Stuttgart 1956, S. 233-234.: 72. [Ich weiß und immer mehr erfahr', wie ich so leicht kann wanken]

Tersteegen, Gerhard/Gedichte/Geistliches Blumengärtlein/Zweites Büchlein/Vorbericht/79. [Vernunft und Fleisch und die sich mehr als meine Freunde stellen] [Literatur]

... Gesellen, »ob wir ihn übervorteilen und ihm beikommen mögen und uns an ihm rächen«. Aber der ... ... werden. Jerem. 20, 10. 11 Vernunft und Fleisch und die sich mehr als meine Freunde stellen, Die passen auf und locken sehr und meinen mich zu fällen, ...

Literatur im Volltext: Gerhard Tersteegen: Geistliches Blumengärtlein. Stuttgart 1956, S. 237-238.: 79. [Vernunft und Fleisch und die sich mehr als meine Freunde stellen]

Chamisso, Adelbert von/Gedichte/Gedichte (Ausgabe letzter Hand)/Gelegenheits-Gedichte/Die letzten Sonette/2. [Ich fühle mehr und mehr die Kräfte schwinden] [Literatur]

2 Ich fühle mehr und mehr die Kräfte schwinden; Das ist der Tod, der mir am ... ... Morgen tagt, Dann sinkt der Abend und, wer nach mir fragt, Der wird nur einen stillen Mann ... ... finden. Daß so vom Tod ich sprechen mag und Sterben, Und doch sich meine Wangen nicht entfärben, Es dünkt euch ...

Literatur im Volltext: Adalbert von Chamisso: Sämtliche Werke. Band 1, München [1975], S. 495-497.: 2. [Ich fühle mehr und mehr die Kräfte schwinden]

Rückert, Friedrich/Gedichte/Lyrische Gedichte/Erstes Buch. Vaterland/Erstes Kapitel. Geharnischte Sonette/Vorklänge/11. [Nicht mehr das Gold und Silber will ich preisen] [Literatur]

11. Nicht mehr das Gold und Silber will ich preisen: Das Gold und Silber sank herab zum Tande ... ... Weil würdiglich vom ernsten Vaterlande Statt Golds und Silbers ward erhöht das Eisen. Wer Kraft im Arm hat, geh ... ... Ein Eisenschwert zu schwingen ohne Schande, Es heimzutragen mit zerhau'nem Rande, Und dafür zu empfahn ein ...

Literatur im Volltext: Friedrich Rückert: Werke, Band 1, Leipzig und Wien [1897], S. 19-20.: 11. [Nicht mehr das Gold und Silber will ich preisen]

George, Stefan/Gesamtausgabe der Werke/Zeitgenössische Dichter. Zweiter Teil/Polen/Waclaw Rolicz-Lieder/Aus: Verse I-V/Widmungen/VII [Nicht lang mehr wird es sein und der befreite geist] [Literatur]

VII Nicht lang mehr wird es sein und der befreite geist Wird ruhig aus des körpers ... ... Fortfliegen in den sterblichen verhüllte länder – Nicht lang mehr wird es sein und alles endet dann. Die seele tritt vom sinnlichen gesanges-mahle · Sie zieht hinweg und lobt der gottesgaben güte · Die ...

Literatur im Volltext: George, Stefan: Zeitgenössische Dichter. Übertragungen, Zweiter Teil, Gesamt-Ausgabe der Werke, Band 16, Berlin 1929, S. 104.: VII [Nicht lang mehr wird es sein und der befreite geist]

Bartsch, Karl/Märchen und Sagen/Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg/Erster Band: Sagen und Märchen/Sagen/141. Hexe melkt durch die Wand/2. [Eine Bäuerin bekam immer viel mehr Milch und Butter] [Literatur]

2. Eine Bäuerin bekam immer viel mehr Milch und Butter als ihre Nachbarinnen; dies kam aber daher, daß ... ... sagte sie zu ihrer Tochter, sie solle sich ans Butterfaß setzen und buttern und dazu immer sagen ›Ut jeden Hus en Lępel vull.&# ...

Literatur im Volltext: Karl Bartsch: Sagen, Märchen und Gebräuche aus Meklenburg 1–2. Band 1, Wien 1879/80, S. 120-121.: 2. [Eine Bäuerin bekam immer viel mehr Milch und Butter]

Lauremberg, Peter/Werk/Neue und vermehrte ACERRA PHILOLOGICA/Das fünffte Hundert nützlicher und denckwürdiger Historien/47. Mehr Exempel - die aus geringem Stande seyn Käyser - Könige und Fürsten worden [Literatur]

... hundert tausend zu Fuß / und viermal hundert tausendt zu Pferd geführet / und dadurch gantz Asiam ... ... unser GOtt / der den Niedrigen erhebet aus dem Staub und Koth / und setzet ihn zum Fürsten seines Volcks. ... ... O daß die Grossen nur erkenneten / und GOTT lo beten / und dessen Ehre beförderten.

Literatur im Volltext: Lauremberg, Peter: Neue und vermehrte Acerra philologica, Das ist: Sieben Hundert auserlesene, nützliche, lustige und denckwürdige Historien und Discursen, aus den berühmtesten griechischen und lateinischen Scribenten zusammengetragen [...], Frankfurt am Main, Leipzig, 1717, S. 704-706.: 47. Mehr Exempel - die aus geringem Stande seyn Käyser - Könige und Fürsten worden

Strackerjan, Ludwig/Sagen/Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg/Zweiter Band/Drittes Buch/Erster Abschnitt/B. Ammerland/508. Westerstede/h. [Zwischen Westerloy und Moorburg, aber etwas mehr nach Westen hin] [Literatur]

h. Zwischen Westerloy und Moorburg, aber etwas mehr nach Westen hin, liegt zwischen der Ive ... ... von Stickhausen erschien auch bald vor der Burg, stürmte und eroberte sie, und der Junker von Ihorst ward erschlagen. Sein ... ... Eroberung so zerstört, daß keine Spur mehr von dem Hause und den Befestigungen zu sehen ist. Auch ...

Literatur im Volltext: Ludwig Strackerjan: Aberglaube und Sagen aus dem Herzogtum Oldenburg 1–2, Band 2, Oldenburg 1909, S. 273.: h. [Zwischen Westerloy und Moorburg, aber etwas mehr nach Westen hin]
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 20

Buchempfehlung

Hoffmann von Fallersleben, August Heinrich

Deutsche Lieder aus der Schweiz

Deutsche Lieder aus der Schweiz

»In der jetzigen Zeit, nicht der Völkerwanderung nach Außen, sondern der Völkerregungen nach Innen, wo Welttheile einander bewegen und ein Land um das andre zum Vaterlande reift, wird auch der Dichter mit fortgezogen und wenigstens das Herz will mit schlagen helfen. Wahrlich! man kann nicht anders, und ich achte keinen Mann, der sich jetzo blos der Kunst zuwendet, ohne die Kunst selbst gegen die Zeit zu kehren.« schreibt Jean Paul in dem der Ausgabe vorangestellten Motto. Eines der rund einhundert Lieder, die Hoffmann von Fallersleben 1843 anonym herausgibt, wird zur deutschen Nationalhymne werden.

90 Seiten, 5.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Geschichten aus dem Biedermeier II. Sieben Erzählungen

Geschichten aus dem Biedermeier II. Sieben Erzählungen

Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.

432 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon