... dem Princip eines unpersönlichen absoluten Geistes, für welches Biedermann sich nur den adäquaten Ausdruck verschlagen hat. Seine angebliche Synthese des Theismus und Pantheismus ist daher ... ... ganze innerweltliche Bethätigung Gottes erschöpft, so ist eben damit das völlig zureichende und adäquate Object des religiösen Verhältnisses gegeben, und die Forderung ...
... und uns kann diesen Gehorsam als seinen adäquaten Ausdruck oder seine innerlich notwendige Folge von uns fordern, ohne daß ... ... man sagen, daß je nach dem Haltpunkt der Zweckreihe das Geld zwar der inadäquateste, aber auch der adäquateste Gegenstand unseres Begehrens ist. Übrigens ...
... Liebesverhältnis, so schnell es auch abgebrochen werde – ist das Geld niemals der adäquate Mittler; für den käuflichen Genuß, der jede über den Augenblick und über ... ... der größten Kulturträger ist, daß sie dem Einzelnen eine unendlich höhere Chance adäquater Bedürfnisbefriedigung verschafft, als wenn er auf die Zufälligkeit des direkten ...
... hervorgehen. Wenn es je einen seiner Grundidee adäquaten Staatssozialismus geben könnte, so würde er diese Differenzierung der Lebensform ausprägen. ... ... außerhalb derselben, es ist das genaue Äquivalent für sachliche Leistungen; aber ein sehr inadäquates für das Individuelle und Personale an ihnen: die Enge der sachlichen Abhängigkeiten, ...
... Fugger, sie weit über das Maß zu spannen, in dem sie der adäquate Ausdruck der damaligen realen Verfassung Europas gewesen wären. Den Schuldnern jener Finanzmächte ... ... und Starrheit muß diese der Fülle, dem Wechsel, der Mannigfaltigkeit der Werte immer inadäquater werden, die auf ihre Vorstellung projiziert und in ihr kondensiert ...
... dieser Ersatz der Geldablösung durch unmittelbaren Dienst der adäquate Ausdruck für die wiedergewachsene politische Bedeutung des einzelnen Bürgers. Wenn man deshalb ... ... Lebens statt. Das Gefühl der Tatsache, daß im Geldverkehr personale Werte für einen inadäquaten Gegenwert ausgetauscht werden, ist sicher einer der Gründe, aus denen in Kreisen ...
... wird, weil deren Eigenleben es hindere, der adäquate Ausdruck der fundamentalen Wertpotenz zu sein. Wenn man selbst neben der Arbeit ... ... in den definitiven Einheitspunkt unserer praktischen Natur eingesenkt, und dieser würde sich den adäquatesten Ausdruck, den er in der äußeren Realität finden kann, erwählt haben. ...
... entstehen die Gebilde, welche den dogmatischen Inhalt der Religion bilden. Je adäquater die Symbole der mystischen Idee sind, desto reiner und erhabener ist die Religion, desto abstracter und philosophischer müssen aber auch die Symbole sein, je inadäquater und sinnlicher sie sind, desto mehr versinkt die Religion in abergläubischen Götzendienst ...
... ist . Der Aberglaube, daß es dergleichen geben könne, wie »ganze und adäquate Manifestation des Wesens« in der Erscheinung, ist auch auf Feuerbach übergegangen. ... ... ein Produkt unsrer Vorstellung ist (Leibniz, Berkeley); daß sie auch nicht ein adäquates Bild der wirklichen Dinge ist, sondern ein Erzeugnis objektiver Einwirkungen ...
1. Meno. Es ist ein rastloses und stetiges Weiterarbeiten in diesen ... ... Mitteln des Denkens, aus den Gesetzen des Denkverfahrens selbst entwickeln und zu reiner, adäquater Einsicht bringen lassen. Sie müssen reine Entwicklungen aus den Grundverfahrungsweisen des Denkens sein. ...
II. [Der Tausch als Veranlassung für die Enthebung des Gegenstandes aus ... ... auseinanderfällt. Zwischen der Norm selbst und den Fällen, die sie als abweichende oder als adäquate charakterisiert, besteht hier also gar kein genereller, sondern sozusagen nur ein numerischer Unterschied ...
III. [Einordnung des wirtschaftlichen Wertes in ein relativistisches Weltbild. Beispielsweise ... ... das Einzelgebilde, das am meisten seinen Sinn in der Übereinzelheit hat; und so der adäquate Ausdruck für das Verhältnis des Menschen zur Welt, die dieser immer nur in ...
II. [Der Begriff der Kultur. Steigerung der Kultur der Dinge, ... ... Produktionskräften, die sie selbst entwickelten, überflügelt werden, so daß sie den letzteren keinen adäquaten Ausdruck und Verwendung mehr gestatten. Diese Kräfte sind zum großen Teil personalen Wesens: ...
III. [Die Änderungen der Distanz zwischen dem Ich und den Dingen ... ... den Begriff des ersteren entstehen läßt und für die diese Art des Verkehrs allerdings der adäquate Ausdruck ist. Ich begnüge mich mit diesem singulären Beispiel für die distanzierende Wirkung ...
II. [Der Besitz als Tun. Gegenseitige Abhängigkeit zwischen Haben und ... ... den normalen Ertrag herauswirtschaftete. Zur Individualität als solcher verhält sich diese Steuerform nicht viel adäquater als die Kopfsteuer, die freilich von allen bekannten Steuerformen die unpersönlichste ist; denn ...
II. [Der Verzicht auf die nicht-geldmäßigen Verwendungen der Geldsubstanz. ... ... nicht mehr in Frage, sondern nur dies, daß überhaupt nur der edelste Stoff der adäquate Träger für ein vollendetes formales Verhältnis der Teile ist. Es liegt übrigens auf ...
V. Die Materie als Wille und Vorstellung Die Naturwissenschaft beschäftigt sich mit ... ... Kraft gesteht er selbst S. 198, dass sie »sich nun einmal nicht in adäquater Weise sinnlich vorstellen lässt; man hilft sich durch Bilder, wie die ...
II. Kraft und Stoff »Die Welt besteht aus den Atomen und ... ... sich ganz leeres Subjekt bildet. Die Kraft aber läßt sich nun einmal nicht in adäquater Weise sinnlich vorstellen; man hilft sich durch Bilder, wie die Linien der Figuren ...
X. Das Unbewusste in der Geschichte Natur und Geschichte oder die Entstehung ... ... vgl. oben S. 19 Anm.), durch welche allein jene Grundideen seines Systems in adäquater Weise und mit voller Ueberzeugung der Gewissheit erfasst werden können (vgl. Ethik Theil ...
II. Das Unbewusste in der geschlechtlichen Liebe Die Staubgefässe der Pflanze neigen ... ... , wird er in diesem Stadium noch als ein der Unendlichkeit des Sehnens und Hoffens unadäquater und der unnahbaren Erhabenheit des erträumten Ideale unwürdiger mit keuschem Widerwillen vom Bewusstsein verworfen ...
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