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Lange, Friedrich Albert/Geschichte des Materialismus/Erstes Buch. Geschichte des Materialismus bis auf Kant/Erster Abschnitt. Der Materialismus im Altertum/V. Das Lehrgedicht des Titus Lucretius Carus über die Natur [Philosophie]

... Lucrez unterscheidet Seele (anima) und Geist (animus). Beide erklärt er für eng miteinander verbundene Bestandteile des Menschen. Wie Hand, Fuß ... ... , der wieder die Seele der Seele bildet. 71 Die Frage bleibt für diese feinsten Seelenatome immer dieselbe, ... ... der Teil eines empfindenden Körpers nicht für sich abgesondert bestehen, daher auch nicht für sich empfinden könne. Der Dichter ...

Volltext Philosophie: Friedrich Albert Lange: Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart. Frankfurt am Main 1974, S. 101-127.: V. Das Lehrgedicht des Titus Lucretius Carus über die Natur

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/3. Phaedrus [Philosophie]

... hier geschieht. Es bedarf allgemein der Betonung, daß für PLATO wie nur je für DESCARTES oder KANT der Gesichtspunkt der »Methode« ... ... in so ungewöhnlicher Art hier zur Darstellung kommen. Und hier nun zeigt sich für das ganze Schicksal des Verständnisses der Ideenlehre die Entscheidung wichtig: ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 53-90.: 3. Phaedrus

Simmel, Georg/Philosophie des Geldes/Synthetischer Teil/6. Der Stil des Lebens/II. [Philosophie]

... verwirklicht. Diese Norm, – welche übrigens ihrem Inhalte nach für jeden Menschen und für jede Epoche seines Lebens verschieden sein mag – ist ... ... zu unterwerfen. Dies gilt zunächst für die Arbeitsmittel. Je mehr diese differenziert, aus einer Vielheit spezialisierter Teile zusammengesetzt ... ... sein Charakter auch ein sehr objektiver, der schon viel zu viel für sich ist und deshalb dem Ausdruck der Subjektivität eine ...

Volltext Philosophie: Georg Simmel: Philosophie des Geldes. München und Leipzig 1920, S. 502-534.: II.

Simmel, Georg/Philosophie des Geldes/Synthetischer Teil/6. Der Stil des Lebens/III. [Philosophie]

... B. die Forderung ursächlicher Begründung, die für alle Teile der Welt und für deren Verhältnis untereinander gut, ... ... bietet. So ist es das durchgreifendste, weil für sich völlig indifferente Mittel für die Überführung eines uns überindividuell zwingenden Rhythmus ... ... weil jedes Naturgesetz doch nur für eine bestimmte geistige Verfassung gilt, während für eine andere eine abweichende ...

Volltext Philosophie: Georg Simmel: Philosophie des Geldes. München und Leipzig 1920.: III.

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/2. Meno und Gorgias/1. Meno [Philosophie]

... Sinn als die von der Zeitunabhängigen, für alle Zeiten unterschiedslos geltenden Wahrheiten. Diese in der Tat müssen sich ganz ... ... außen? Von den Dingen? Aber es gibt keine Dinge, die nicht erst, für die Erkenntnis, mit den Mitteln, gemäß den gesetzlichen Verfahrungsweisen der Erkenntnisselbst hervorzubringen ... ... zuletzt den Sieg behält. Der Meno für sich würde, wie gesagt, die rein logische Deutung sogar nahelegen, ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 29-42.: 1. Meno

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/5. Phaedo und Gastmahl/1. Phaedo [Philosophie]

... , der persönliche Wunsch einer wohl gar unendlichen Fortdauer für sich als Individuum ist für PLATO niemals bestimmendes Interesse gewesen. Es ist ... ... klar zu werden, ob die Beweisführung für die Ideenlehre , in der wir den Kern des Inhalts des ... ... kai orthos logos vgl. oben S. 41) von Haus aus in ihm ( autois enousa ) und wird durch Fragen nur ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 129-136.: 1. Phaedo

Simmel, Georg/Philosophie des Geldes/Analytischer Teil/1. Wert und Geld/III. [Philosophie]

... naturalwirtschaftlichen Verhältnissen besonders nahe. Ein Stück Land für geleistete Dienste, eine Ziege für ein Paar Schuhe, ein ... ... für einen Sklaven, ein Gewand für einen Talisman, ein Boot für eine Waffe gegeben wird, so ... ... wären. Nimmt man indes eine Hammelherde für ein Haus, zehn behauene Balken für ein Schmuckstück, drei Maß Getränke ...

Volltext Philosophie: Georg Simmel: Philosophie des Geldes. München und Leipzig 1920, S. 62-101.: III.

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/8. Der Sophist/2. Aporieen inbetreff des Seins [Philosophie]

... fand. Da ist es denn sehr beachtenswert, daß als charakteristisch für die fragliche Meinung (248 A) gerade die Sonderstellung der »Gestalten« ... ... , muß, wer selber von PLATOS Ideen keinen andern Begriff hat, sich unbedingt für die Athetese entscheiden. Und doch könnte er sich diesmal auch nicht mit ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 286-296.: 2. Aporieen inbetreff des Seins

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/Metakritischer Anhang (1920) Logos - Psyche - Eros [Philosophie]

... erschließen sollte. Nichts Andres besagt überhaupt für PLATO (und am Ende auch für KANT) der Unterschied des Erscheinens ... ... von PLATO festgehalten wird. Entscheidend nicht für PLATO allein, sondern für jede Begründung der Erkenntnis, die ... ... auch, ob im Kreis das Zentrum für die Peripherie oder die Peripherie für das Zentrum sei? Für PLATO ist das Letzte gewiß nicht ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 457-514.: Metakritischer Anhang (1920) Logos - Psyche - Eros

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/11. Aristoteles und Plato/1. Logik und Psychologie [Philosophie]

... der Begründung des Identitätssatzes. Aber weder hat er sonst, für sein Kategoriensystem, für seine Begriffe von Potenz und Actus, für die vier Prinzipien seiner Metaphysik ... ... 30). Aber ist nicht die Gegenfrage recht bedenklich für ARISTOTELES selbst? Wie will er sie lösen? Er ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 390-398.: 1. Logik und Psychologie

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/5. Phaedo und Gastmahl/2. Das Gastmahl/A. Die Forschung [Philosophie]

... das Sterbliche, anders nicht. Wir erinnern uns hierbei, daß Erhaltung überhaupt für PLATO der Sinn des Guten ist. Hier ganz besonders ist es nicht ... ... fordert eine behutsame Prüfung. Im Phaedo galt: der Leib ist sterblich, ja für sich ohne jeden Bestand; die Seele dagegen ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 167-174.: A. Die Forschung

Simmel, Georg/Philosophie des Geldes/Analytischer Teil/3. Das Geld in den Zweckreihen/II. [Philosophie]

... aufbaut, in einem Zirkel, der für die Einzelheiten des Erkennens fehlerhaft, für seine grundlegenden Momente aber ... ... Geld besitze, die zweite, daß man es für den Gegenstand ausgebe. Für den Geizigen nun wächst jene erste zu einem für sich lustvollen Selbstzweck aus, für den Verschwender die zweite. ...

Volltext Philosophie: Georg Simmel: Philosophie des Geldes. München und Leipzig 1920, S. 229-267.: II.

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/7. Parmenides/1. Schwierigkeiten, die Ideenlehre betreffend [Philosophie]

... erst beruhen. Was das Letzte ist für das Bewußtsein überhaupt, muß es auch für die Erkenntnis sein. Aber ... ... der sich nicht klar gemacht hat, daß die Denkeinheit, als Funktion , für PLATO diejenige letzte Voraussetzung der Erkenntnis ist, die durchaus nichts ... ... zur Genüge gesagt, und wer ihn da nicht hören wolle, für den werde auch vergeblich sein, was ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 230-242.: 1. Schwierigkeiten, die Ideenlehre betreffend

Simmel, Georg/Philosophie des Geldes/Synthetischer Teil/5. Das Geldäquivalent personaler Werte/I. [Philosophie]

... auftritt, und zwar nun nicht nur für den Mord, sondern auch für andere schwere Vergehen. Alle Strafe, ... ... in der ältesten jüdischen Geschichte Geld als Zahlmittel für Frauen und für Bußen auftritt, müssen doch ... ... oder produktiv, und sei es deshalb sündhaft sich für seine Benutzung wie für die einer Ware eine Vergütung ...

Volltext Philosophie: Georg Simmel: Philosophie des Geldes. München und Leipzig 1920, S. 387-438.: I.

Simmel, Georg/Philosophie des Geldes/Synthetischer Teil/5. Das Geldäquivalent personaler Werte/II. [Philosophie]

... Die Klarheit hierüber ist nicht ohne Belang für das Verständnis unserer Zeit. Seit es überhaupt Geld gibt, ist, ... ... Indem so viele Dinge aber, fortwährend durch Geld abgelöst, ihre Richtunggebende Bedeutung für uns verlieren, findet diese ... ... erscheint er natürlich um so herabgewürdigter, je persönlicheres er für Geld und nur für Geld zu geben gezwungen ist. So wurden die ...

Volltext Philosophie: Georg Simmel: Philosophie des Geldes. München und Leipzig 1920, S. 438-456.: II.

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/9. Philebus und Der Staatsmann/1. Philebus/A. Das Grundprinzip des Logischen [Philosophie]

... Einheit des Ausgesagten ist sie von Haus aus Einheit eines Mannigfaltigen . Und folglich sind – um ... ... sich erweist, schlechterdings zu Grunde zu legen ist, als Fundament für alle weiteren Aufstellungen der Erkenntnis. Dieses ist aber nichts andres als die ... ... noch das Letzte einer Erläuterung: daß von der Einheit (des Grundgesetzes, je für ein bestimmtes Problemgebiet) nicht unvermittelt ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 313-320.: A. Das Grundprinzip des Logischen

Natorp, Paul/Platons Ideenlehre/5. Phaedo und Gastmahl/1. Phaedo/B. Die Ursprünglichkeit der Erkenntnis und der Anteil der Sinnlichkeit [Philosophie]

... nun hier vorerst auf sich beruhen. Dagegen ist für unser gegenwärtiges, aufs Logische rein konzentriertes Interesse von hoher Wichtigkeit die ausdrückliche ... ... Antworten, entsteht uns der bewußte Begriff, wenngleich er der Anlage nach von Haus aus in uns war; und so kommt nun der ... ... noch zu sehr gewohnt, den Begriff als ein für allemal fest, unbeweglich, ewig »seiend«, nie »werdend ...

Volltext Philosophie: Paul Natorp: Platos Ideenlehre. Eine Einführung in den Idealismus. Leipzig 1921, S. 142-147.: B. Die Ursprünglichkeit der Erkenntnis und der Anteil der Sinnlichkeit

Lange, Friedrich Albert/Geschichte des Materialismus/Zweites Buch. Geschichte des Materialismus seit Kant/Erster Abschnitt. Die neuere Philosophie/I. Kant und der Materialismus [Philosophie]

... aber ihnen alle Bedeutung für den Beweis abspricht. 355 Ueberweg glaubt, für den Erfinder mathematischer Sätze ... ... und allgemeine Form aller Erscheinungen aber ist für den äußeren Sinn der Raum, für den inneren die Zeit . ... ... Kausalitätsbegriffes zeigt uns, daß die Welt für das Ohr nicht der Welt für das Auge entspricht, daß ...

Volltext Philosophie: Friedrich Albert Lange: Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart. Frankfurt am Main 1974, S. 451-512.: I. Kant und der Materialismus

Lange, Friedrich Albert/Geschichte des Materialismus/Zweites Buch. Geschichte des Materialismus seit Kant/Zweiter Abschnitt. Die Naturwissenschaften/IV. Darwinismus und Teleologie [Philosophie]

... erkennbare Verschiedenheit hervorzurufen. Was für das Individuum gilt, muß aber auch für die Gesamtheit der Organismen ... ... wichtig daher auch Haeckels Gastrula-Theorie für die Vollendung der Morphologie und für die hypothetische Ergänzung der gesamten Deszendenzlehre ... ... Haeckel die monophyletische Deszendenz wenigstens für das Tierreich, und namentlich für die höheren Formen desselben als die ...

Volltext Philosophie: Friedrich Albert Lange: Geschichte des Materialismus und Kritik seiner Bedeutung in der Gegenwart. Frankfurt am Main 1974, S. 685-728.: IV. Darwinismus und Teleologie

Hartmann, Eduard von/Philosophie des Unbewußten/Erster Theil. Phänomenologie des Unbewussten/A. Die Erscheinung des Unbewussten in der Leiblichkeit/VI. Das Unbewusste in der Naturheilkraft [Philosophie]

... und der Verstümmelung unterliegen, sondern für gewöhnlich höchstens Verwundungen und Verletzungen ausgesetzt sind, für deren Mehrzahl die Heilkraft ... ... dass nur ein Theil der Menschen für die Ansteckung empfänglich, d.h. für das Fortwuchern der Keime ein geeigneter ... ... Regel nach, d.h. für gewisse häufig eintretende Voraussetzungen zweckmässig angepasst sind, für Ausnahmefälle aber nicht ...

Volltext Philosophie: Eduard Hartmann: Philosophie des Unbewussten. Band 1, Leipzig [o.J.], S. 123-145.: VI. Das Unbewusste in der Naturheilkraft
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