IV. Der Materialismus in Griechenland und Rom nach Aristoteles. Epikur Wir haben im vorigen Kapitel gesehen, wie jene Entwicklung in Gegensätzen , welche durch Hegel eine so große Bedeutung für die philosophische Betrachtung der Geschichte gewonnen hat, stets aus den allgemeinen kulturhistorischen Verhältnissen zu erklären ...
... , gehe durch die Bücher der Finanziers in Rom. An dieser Zentripetalkraft der Finanz hängt das Interesse beider Parteien: der Geldnehmer, weil sie wegen der Konkurrenz der zusammenströmenden Kapitalien billig borgen (in Rom stand der Zinsfuß halb so hoch als sonst durchschnittlich im Altertum), der ...
... Anlagen und Betätigungen in ihm. Wie alle Wege nach Rom führen – indem Rom als die oberhalb jedes lokalen Interesses gelegene und im Hintergrunde jeder ... ... wird – so führen alle ökonomischen Wege auf Geld; und wie deshalb Irenäus Rom das Kompendium der Welt nannte, so ...
III. [Geschichtliche Entwicklung des Geldes von der Substanz zur Funktion; ... ... Geldes damit festgelegt ist, zeigt ein Blick auf die Rolle des Geldkapitals im alten Rom. Wie dasselbe auf unproduktivem Wege erworben war – durch Kriege, Tribute, Wechselgeschäfte ...
I. [Das Wergeld. Der Übergang von der utilitarischen zu der ... ... Frau zu sichern – ist es verständlich, daß schließlich sowohl in Griechenland wie in Rom die Mitgift zum Kennzeichen der legitimen Gattin wurde, in ihrem Gegensatz zur ...
XV. Ihre Aufgabe ist unlösbar Bestimmung der Aufgabe der Geschichtswissenschaft im Zusammenhang der ... ... civis hujus seculi dem Abel als dem peregrinus in seculo; die Weltmonarchie Babylon und Rom, welches es in der Weltherrschaft ablöst, das zweite Babylon treten dem Gottesstaat gegenüber ...
IV. Die Übersichten über die Geisteswissenschaften Es muß versucht werden, dem, ... ... er geschichtlich gewachsen ist nunmehr betrachtet werden. 10 Mommsen, Röm. Staatsrecht I, 3 ff. 11 Für den Zweck ...
XIV. Das Ziel des Weltprocesses und die Bedeutung des Bewusstseins (Uebergang zur practischen ... ... 449). Auf der folgen den Seite weist er unter andern auch auf die Bibelstelle Rom. 8, 22 hin, in welcher es heisst: »Denn wir wissen, dass ...
IV. Der Standpunkt des Ideals Der Materialismus ist die erste, die ... ... Ahnungen auch im Bewußtsein des Volkes gelegen hätte, wie hätten sonst in Griechenland und Rom der Dichter, der Bildhauer es wagen dürfen, den Mythus lebendig fortzugestalten, dem ...
Drittes Kapitel Die neue Generation von Völkern und ihr metaphysisches Stadium Mehr ... ... älteren eintrat. Augustinus erlebte, daß die Germanen als Herren in der Stadt Rom schalteten, ihnen fiel im Okzident die Herrschaft zu, im Morgenlande erhoben sich die ...
Siebentes Kapitel Die mittelalterliche Metaphysik der Geschichte und Gesellschaft Die Metaphysik des ... ... Und seitdem die Barbaren das römische Imperium zu bedrängen begannen, ja die christlichen Goten Rom erobert und verwüstet hatten, entstand die noch tiefer in die Deutung der weltlichen ...
... Gegensätzen, trafen sich freundlicher in Rom als in ihrem Heimatlande. Zwar verpflanzten sich die maßlosen Verleumdungen der Epikureer, welche seit Chrysippus von den Stoikern geflissentlich waren verbreitet worden, alsbald auch nach Rom. Auch in Rom hielt die Masse den Epikureer für einen Sklaven seiner ... ... aus der Nacht des Aberglaubens« bei Teuffel , Gesch. der röm. Liter. S. 326 (2. Aufl ...
... , daß einzelne Obstbäume in der Nähe von Rom bis 100 Tlr. jährlich eintrugen, während das Getreide in ... ... Färbung gibt. – Tatsächliches über die Akkumulation im alten Rom s. bei Roscher , Grundl. der National-Ökon. § 204 u ... ... S. 52 u. f. 79 Mommsen , röm. Gesch. III, Kap. 12 bemerkt; »Unglaube und ...
III. Nachwirkungen des Materialismus in England Fast ein volles Jahrhundert liegt zwischen ... ... größten. Während De la Mettrie, ganz in der Weise der philosophischen Dilettanten des alten Rom, die Lust als das Prinzip des Lebens mit frivolem Behagen hervorhob und durch ...
... , raffinierter Egoismus, der schlimmer ist als der ursprüngliche. So im alten Rom zur Zeit der Latifundien, da der Ackerbau von den Parkanlagen der Reichen ... ... Egoismus und Gemeinsinn aufrecht zu erhalten. Wir finden dann, daß gerade im alten Rom die edelsten und besten Männer sich an der Lösung dieses ...
II. Der Sensualismus der Sophisten und Aristipps ethischer Materialismus Wie in der ... ... solchen Erzählung sehr hoch hinauf reichen. Vgl. Brandis , Gesch. d. griech.-röm. Phil. I, S. 523 u. f. und dagegen Zeller I ...
... es empfange.« Am 17. Februar 1600 ward er auf dem Campofiore zu Rom verbrannt. Seine Lehren haben unzweifelhaft auf die nächstfolgenden Entwicklungen der Philosophie mächtig ... ... mit Vorliebe und war einer der eifrigsten Gegner des Kopernikanischen Systems. – In Rom war man damals freier, und es bedurfte erst des ...
III. Der theoretische Materialismus in seinem Verhältnis zum Ethischen und zur Religion ... ... mit dem Buddhismus gemein. Die Bettelmönche des Mittelalters wie noch heute das Bettelwesen in Rom sind echt christliche Institute, die in protestantischen Ländern nur durch eine ganz ...
Die Selbständigkeit der Einzelwissenschaften Zugleich traten nun die alten Völker, wie erwähnt ... ... römischen Machtentfaltung eine glückliche Organisation des Staates in bezug auf materielle Mittel, durch die Rom erreicht, was z.B. Sparta trotz seiner ebenfalls gemischten Verfassung nicht erreichen konnte ...
... und ist zugleich der Probirstein der Würdigkeit (Rom. 13, 8-10; Math. 22, 37-39), der Glaube und ... ... den Herzen der Gläubigen schon diesseits seinen Anfang nehmen könnte; wie Paulus (Rom. 8, 24) ganz richtig sagt: »Wir sind wohl selig , ...
Buchempfehlung
Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg.
78 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro