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Humboldt, Wilhelm von/Ueber Göthes Herrmann und Dorothea/XXIII. Ariost rechnet mehr auf den Effect; Homer wirkt stärker durch die reine Form [Philosophie]

XXIII Ariost rechnet mehr auf den Effect; Homer wirkt stärker durch die ... ... einzelnen Theil heraushebt, so muss der erstere mehr auf die Form, der letztere mehr auf den Effect rechnen, den in ... ... richtet sich gleichfalls nach der Form und dient nur, diese mehr herauszuheben. Ganz anders hingegen wirken Farbe, ...

Volltext Philosophie: Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden. Band 2, Darmstadt 1963, S. 182-183.: XXIII. Ariost rechnet mehr auf den Effect; Homer wirkt stärker durch die reine Form

Humboldt, Wilhelm von/Ueber Göthes Herrmann und Dorothea/XXV. Homer ist mehr naiv, Ariost mehr sentimental - Resultat des ganzen Unterschiedes [Philosophie]

XXV Homer ist mehr naiv, Ariost mehr sentimental – Resultat des ganzen Unterschiedes Dass ... ... aus Homer blickt eine naivere, aus Ariost eine mehr sentimentale Natur hervor. Dennoch wird die Verschiedenheit beider Dichter durch diess Merkmahl ... ... überraschenden Rührung bezeichnet seyn, da das Gemüth nicht so plötzlich in sich zurückkehrt, vielmehr immer von innen heraus ...

Volltext Philosophie: Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden. Band 2, Darmstadt 1963, S. 186-188.: XXV. Homer ist mehr naiv, Ariost mehr sentimental - Resultat des ganzen Unterschiedes

Humboldt, Wilhelm von/Ueber die Verschiedenheiten des menschlichen Sprachbaues/3. Von der Sprache in Beziehung auf die Vertheilung des Menschengeschlechts in Nationen/2. Kapitel: Von der Vertheilung der Sprache unter mehrere Nationen [Philosophie]

... nachdem die eingedrungenen Wörter entweder ihre fremde Natur mehr geltend machen, oder sich mehr der einheimischen angestalten, und vorzüglich je nachdem ... ... Uebergangsweisen der Sprachen sehen, eine des Zusammentretens mehrerer verwandten Mundarten zu Einer sich durch neues Bildungsprincip neu gestaltenden ... ... behaupten, dass nothwendig ein solcher Uebergang habe vorgehen müssen, und dass es nicht vielmehr bei weitem wahrscheinlicher sey, dass die Beugungssprachen von ...

Volltext Philosophie: Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden. Band 3, Darmstadt 1963, S. 295-368.: 2. Kapitel: Von der Vertheilung der Sprache unter mehrere Nationen

Kant, Immanuel/Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseyns Gottes/Dritte Abteilung. Worin dargetan wird: daß außer dem ausgeführten Beweisgrunde kein anderer zu einer Demonstration vom Dasein Gottes möglich sei/5. Es ist nicht mehr als eine einzige Demonstration vom Dasein Gottes möglich, wovon der Beweisgrund oben gegeben worden [Philosophie]

5. Es ist nicht mehr als eine einzige Demonstration vom Dasein Gottes möglich, wovon der Beweisgrund oben gegeben ... ... Gottheit zu schließen, einen tüchtigen und sehr schönen Beweisgrund enthalte, nur daß er nimmermehr der Schärfe einer Demonstration fähig ist. Nun bleibt nichts übrig, als daß entweder ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 2, Frankfurt am Main 1977.: 5. Es ist nicht mehr als eine einzige Demonstration vom Dasein Gottes möglich, wovon der Beweisgrund oben gegeben worden

Kant, Immanuel/Die Metaphysik der Sitten/Zweiter Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre/I. Ethische Elementarlehre/I. Teil. Von den Pflichten gegen sich selbst überhaupt/2. Buch: Die Pflichten gegen sich selbst/Erster Abschnitt. Von der Pflicht gegen sich selbst in Entwickelung und Vermehrung seiner Naturvollkommenheit, d.i. in pragmatischer Absicht [Philosophie]

... der Pflicht gegen sich selbst in Entwickelung und Vermehrung seiner Naturvollkommenheit, d.i. in pragmatischer Absicht § 19 ... ... Pflicht des Menschen gegen sich selbst, seine Vermögen (unter denselben eins mehr als das andere, nach Verschiedenheit seiner Zwecke) anzubauen, und in pragmatischer ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 8, Frankfurt am Main 1977, S. 580-582.: Erster Abschnitt. Von der Pflicht gegen sich selbst in Entwickelung und Vermehrung seiner Naturvollkommenheit, d.i. in pragmatischer Absicht

Kant, Immanuel/Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseyns Gottes/Erste Abteilung, worin der Beweisgrund zur Demonstration des Daseins Gottes geliefert wird/1. Vom Dasein überhaupt [Philosophie]

... so ist allerdings durch die Wirklichkeit mehr gesetzt. Denn frage ich, wie ist alles dieses bei der ... ... alles dieses absolute, d.i. die Sache selbst zusamt diesen Beziehungen, mithin mehr gesetzt. Um daher in einer so subtilen Vorstellung alles zusammen ... ... Verwirrung verhüten kann, so sage, in einem Existierenden wird nichts mehr gesetzt als in einem bloß Möglichen ( ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 2, Frankfurt am Main 1977, S. 627,637.: 1. Vom Dasein überhaupt

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Wissenschaft der Logik/Zweiter Teil: Die subjektive Logik oder die Lehre vom Begriff/Erster Abschnitt: Die Subjektivität/Zweites Kapitel: Das Urteil/B. Das Urteil der Reflexion [Philosophie]

... Unmittelbarkeit nicht bloß die aufgehobene Qualität, also nicht bloß Quantität ; diese ist vielmehr, wie die Qualität die äußerlichste ... ... Das Prädikat inhäriert in diesem Urteile nicht mehr dem Subjekte; es ist vielmehr das Ansichseiende , unter welches jenes Einzelne als ein Akzidentelles subsumiert ...

Volltext Philosophie: Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 6, Frankfurt a. M. 1979, S. 326-328.: B. Das Urteil der Reflexion

Fichte, Johann Gottlieb/Die Anweisung zum seligen Leben/Elfte Vorlesung [Philosophie]

... Schlusse meiner Vorlesungen vom vorigen Winter, welche nunmehr auch zum Nachlesen, und zum Nachlesen für diesen Zweck, gedruckt sind, ... ... diese Voraussetzung nun wird sie eben schlecht, profan, irreligiös, und dies immer mehr, je länger sie darin verharrt. Ganz umgekehrt hält der gute und ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 5, Berlin 1845/1846, S. 551-567.: Elfte Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Bestimmung des Menschen/Drittes Buch. Glaube [Philosophie]

... der unser äusseres Handeln bestimmte, und wir brauchten nichts mehr zu seyn, als der ganzen Maschine wohleingepasste Räder. Die Freiheit wäre dann ... ... und bringt Neues, ewig Dauerndes hervor, das da nun ist, und nicht mehr gemacht zu werden bedarf. Dieser Wille bricht aus in eine ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 2, Berlin 1845/1846.: Drittes Buch. Glaube

Fichte, Johann Gottlieb/Die Bestimmung des Menschen/Zweites Buch. Wissen [Philosophie]

... durchs Gesicht überhaupt reine Empfindung, – ob er nicht vielmehr ein Mittelding zwischen Empfindung und Anschauung, und das Verbindungsmittel beider in unserem ... ... . Du wirst aber gestehen, dass dies das Gewöhnliche nicht ist, dass du vielmehr meistentheils unmittelbar in demselben ungetheilten Momente, da du dir des ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 2, Berlin 1845/1846, S. 199-248.: Zweites Buch. Wissen

Fichte, Johann Gottlieb/Die Anweisung zum seligen Leben/Dritte Vorlesung [Philosophie]

... schlechthin nur als Eins, nicht als mehrere; und dass es nur als eine, in sich selbst geschlossene und vollendete ... ... und Art und Weise des Daseyns wäre, und als ob es auch noch mehrere, vielleicht unendliche Formen und Weisen des Daseyns geben könne. ... ... würde, auch in Absicht der Folgen, neben dieser übriggelassenen Möglichkeit nimmermehr unsere Vereinigung mit dem Absoluten, als ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 5, Berlin 1845/1846, S. 431-447.: Dritte Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Anweisung zum seligen Leben/Neunte Vorlesung [Philosophie]

... könnte denn ein solcher jemals mit Unlust etwas thun, da er nimmermehr etwas anderes thut, als dasjenige, woran er die höchste Lust hat? Was ich oben von dem natürlichen Talente sagte, gilt noch weit mehr von der durch vollendete Freiheit erzeugten Tugend; denn diese Tugend ist die ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 5, Berlin 1845/1846, S. 523-538.: Neunte Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Anweisung zum seligen Leben/Sechste Vorlesung [Philosophie]

... jüngsten Tage wieder auferweckt werden; sondern, er wird nun und nimmermehr sterben; – – wie es denn auch die Juden wirklich verstanden, und ... ... stürbe. Und wer da lebet und gläubet an mich, der wird nimmermehr sterben.« – Die Vereinigung mit mir giebt die Vereinigung ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 5, Berlin 1845/1846, S. 475-492.: Sechste Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Erste Einleitung in die Wissenschaftslehre/Einleitung [Philosophie]

... machen, z.B. das von der Harmonie, die aus dem Zusammenklang mehrerer Instrumente entstehe, machen gerade die Vernunftwidrigkeit desselben begreiflich. Der Zusammenklang und die ... ... ist nicht ein erstes ursprüngliches Gesetz, sondern es ist nur eine von den mehreren Weisen der Verbindung des Mannigfaltigen, und lässt ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 1, Berlin 1845/1846, S. 422-450.: Einleitung

Hamann, Johann Georg/Kreuzzüge des Philologen/Versuch über eine akademische Frage [Philosophie]

... oder des Lichts und Schattens, einerley, sondern vielmehr von beyden unabhängig ist. Leser, die wenigstens Kenner von ... ... Formeln sind bisweilen Staatsstreiche, die im Reiche der Wahrheit mehr auf sich haben als die kräftigste frischgegrabene Wurzel eines Wortes oder die unendliche ... ... Gedanken und Meynungen bringen, so sich am besten schicken. Das gemeine Wesen hat mehrentheils für dergleichen gangbare Schriftsteller die Schwäche eines bestallten Schulmeisters gegen ...

Volltext Philosophie: Johann Georg Hamann: Kreuzzüge des Philologen, in: Sämtliche Werke, Band 2: Schriften über Philosophie / Philologie / Kritik. 1758–1763, Wien 1950, S. 117-126.: Versuch über eine akademische Frage

Fichte, Johann Gottlieb/Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters/Elfte Vorlesung [Philosophie]

... Wilden, die zu ihm nicht mehr kommen können, selber aufsuchen, getrieben durch seine eigene innere Bedürftigkeit – um ... ... Menschen soll durch zweckmässige Vertheilung der nöthigen Arbeitszweige unter mehrere, deren jeder nur Eines, aber dieses recht lerne, durch Naturwissenschaft und ... ... seine Mitglieder zu durchdringen und sie zu seinen Werkzeugen zu machen strebt; je mehr muss er, da er doch die ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 156-171.: Elfte Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters/Dritte Vorlesung [Philosophie]

... zu vervielfältigen. Die Chemie hat uns an mehreren Stellen in die geheime Werkstätte der Natur eingeführt und uns ... ... daran glauben oder nicht; und sie ist um So mehr Thatsache, je weniger wir daran glauben wollen. Unser Zeitalter, weit entfernt ... ... weit entfernt dasselbe über diesen seinen Mangel an Gottesfurcht zu tadeln, rechnen denselben vielmehr unter seine Vorzüge: und nachdem sie nun einmal zu ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 34-48.: Dritte Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters/Siebente Vorlesung [Philosophie]

... aufgehoben, und es konnte seitdem nichts mehr helfen, das Gesetz zu halten; vielmehr trat seit dessen Tode ein neuer ... ... derselben entledigt wurde; und dies umsomehr, da der Protestantismus selbst ihr für diese Absicht in die Hände arbeitete. ... ... gegen ihren Gegner sicher gestellt, hatten sie sich vor Schriftstellerei und Leserei. nicht mehr so zu fürchten, und ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 96-111.: Siebente Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters/Siebzehnte Vorlesung [Philosophie]

... Frivolität – und zwar, je höher sie steigen, desto mehr – sind untrügliche Kennzeichen, dass im Innern des Herzens etwas ist, das ... ... sie wirklich sind. Sind diese Phänomene uns gänzlich verschwunden, scheuen wir nicht mehr den Ernst und das Nachdenken, sondern fangen nun schon an, es über ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 238-254.: Siebzehnte Vorlesung

Fichte, Johann Gottlieb/Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters/Vierzehnte Vorlesung [Philosophie]

... lassen diese Unternehmungen sich erklären. Mehrere an sich schon übermächtige Staaten, und fast umsomehr, je mächtiger sie waren ... ... , dass selbst die Nichtbegünstigten dem Staate unmittelbar weit mehr würden leisten können, wenn sie nicht den Begünstigten leisten ... ... Epoche, da er nicht mehr unmittelbar nach seiner Erhaltung im Gleichgewichte, sondern vielmehr nach der Kraft ringt, ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 7, Berlin 1845/1846, S. 198-213.: Vierzehnte Vorlesung
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