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Kant, Immanuel/Kritik der Urteilskraft/Erster Teil. Kritik der ästhetischen Urteilskraft/Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urteilskraft/Erstes Buch. Analytik des Schönen/Drittes Moment der Geschmacksurteile, nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird/§ 16. Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein [Philosophie]

§ 16. Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein Es gibt zweierlei Arten von Schönheit: freie Schönheit (pulchritudo vaga), oder die bloß anhängende Schönheit (pulchritudo adhaerens). Die erstere setzt keinen Begriff von ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 10, Frankfurt am Main 1977, S. 146-149.: § 16. Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich/Wer denkt abstrakt [Philosophie]

... der abstrakt denke. Die Absicht ist, wie schon erinnert, nicht die, sie mit diesen Dingen zu versöhnen, ihr zuzumuten, ... ... und daß ich also ihn lieber zu verdienen glauben und darum konkurrieren als hier schon ohne weiteres meine Sachen hergeben würde. Ich brauche für meinen Satz ...

Volltext von »Wer denkt abstrakt«. Georg Wilhelm Friedrich Hegel: Werke. Band 2, Frankfurt a. M. 1979.

Hamann, Johann Georg/Kreuzzüge des Philologen/Dem Leser unter der Rose! [Philosophie]

... ablieset – – Eins oder zwey ausgenommen, haben alle übrigen Stücke gleichfalls schon die Probe des Drucks und das Fegfeuer – ausgehalten. Was die Bekanntmachung ... ... Theil nehmen; – wie auch allen denjenigen, die an der Zueignungsschrift oder Vorrede schon genug gelesen haben, empfielt sich bestens der Herausgeber. ...

Volltext Philosophie: Johann Georg Hamann: Kreuzzüge des Philologen, in: Sämtliche Werke, Band 2: Schriften über Philosophie / Philologie / Kritik. 1758–1763, Wien 1950, S. 117.: Dem Leser unter der Rose!

Humboldt, Wilhelm von/Ueber Göthes Herrmann und Dorothea/CI. Periodenbau [Philosophie]

CI Periodenbau Der Periodenbau ist so meisterhaft, dass er ein eignes ... ... allen seinen Bewegungen, besitzt dabei einen so vollen Numerus des Wohlklangs, schlingt sich so schön durch alle Theile des Rhythmus und durch die Verse hin und verbindet mit allen ...

Volltext Philosophie: Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden. Band 2, Darmstadt 1963, S. 352.: CI. Periodenbau

Kant, Immanuel/Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik/[Einleitung] [Philosophie]

... Umfangs, in welchem er gültig sein kann, schon von selbst gegeben haben. Die Gegner des berühmten Mannes hätten aber, ... ... sich auch nur eine entfernte Hoffnung zu derselben zu machen. Man ist es schon lange gewohnt, alte abgenutzte Erkenntnisse dadurch neu aufgestutzt zu sehen, daß ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 5, Frankfurt am Main 1977, S. 113-124.: [Einleitung]

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/System des transzendenten Idealismus/Vorrede [Philosophie]

... Ansehung der Hauptgegenstände des Wissens, welche entweder schon vorher aufgeworfen aber nicht aufgelöst waren, oder aber erst durch ... ... des Erfinders der Wissenschaftslehre, oder in denen des Verfassers schon längst gesagt wäre, nur daß in der gegenwärtigen Bearbeitung die Darstellung in ... ... zu wenden, war der Parallelismus der Natur mit dem Intelligenten, auf welchen er schon längst geführt worden ist, und ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 2, Leipzig 1907, S. 3-9,13.: Vorrede

Humboldt, Wilhelm von/Ueber Göthes Herrmann und Dorothea/XXXIII. Dorotheens eignes Erscheinen [Philosophie]

XXXIII Dorotheens eignes Erscheinen Die Stelle, wo Dorothea zum erstenmal selbst ... ... mit ihr unter den Ihrigen verweilen, soll das Bild, das wir uns schon von ihr gemacht haben, weder erhöhen noch vergrössern; diess ist jetzt noch nicht ...

Volltext Philosophie: Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden. Band 2, Darmstadt 1963, S. 200-202.: XXXIII. Dorotheens eignes Erscheinen

Kant, Immanuel/Kritik der reinen Vernunft/Einleitung/VI. Allgemeine Aufgabe der reinen Vernunft [Philosophie]

... der reinen Vernunft Man gewinnt dadurch schon sehr viel, wenn man eine Menge von Untersuchungen unter die Formel einer ... ... Verfahren auch unvermeidliche Widersprüche der Vernunft mit sich selbst jede bisherige Metaphysik schon längst um ihr Ansehen gebracht haben. Mehr Standhaftigkeit wird dazu nötig sein, ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 3, Frankfurt am Main 1977, S. 58-62.: VI. Allgemeine Aufgabe der reinen Vernunft

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/Ideen zu einer Philosophie der Natur/Zweites Buch/[Vorrede] [Philosophie]

Was eine streng wissenschaftliche Form nicht verstattet hätte, verstattete die freiere Form ... ... Erfahrungen und empirischen Gesetzen allmählich zu reinen, aller Erfahrung vorangehenden Prinzipien emporzusteigen. Längst schon hat man allgemeine Anziehung und Gleichgewicht als das Gesetz des Universums betrachtet, und ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 1, Leipzig 1907, S. 274.: [Vorrede]

Fichte, Johann Gottlieb/Darstellung der Wissenschaftslehre. Aus dem Jahre 1801/Zweiter Theil/§ 33 [Philosophie]

... wieder Verbreiten des Raumes; – aber wohlgemerkt, als ein sich schon voraussetzendes Ergreifen, weil ausserdem das erste Glied verloren ginge, was in keiner ... ... zu bedenken, dass, wenn man sich diesen habe geben lassen, der Raum schon ohne alles weitere Zuthun mitkommen wird; noch das ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 2, Berlin 1845/1846, S. 90-95.: § 33

Fichte, Johann Gottlieb/Darstellung der Wissenschaftslehre. Aus dem Jahre 1801/Zweiter Theil/§ 45 [Philosophie]

§ 45. Folgerungen aus dem Bisherigen: 1) Das Wissen eines ... ... und das allgemeine Wissen von dieser. Es ist, wie wir es an anderen Beispielen schon kennen, ein bestimmtes geschlossenes Denken innerhalb eines anderen, eben jetzt erst nachgewiesenen Denkens ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 2, Berlin 1845/1846, S. 144-146.: § 45

Kant, Immanuel/Die Metaphysik der Sitten/Erster Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre/Vorrede [Philosophie]

... V. für sein eigenes, nicht unerhebliches, Produkt ausgibt, und die doch schon vor vielen Jahren von einem anderen fast mit denselben Ausdrücken gegeben worden sei ... ... gegebenes Nebeneinandersein des Mannigfaltigen außer einander sei (wie Wolff ihn erklärt), würde ihn schon aus dem Grunde abgeschreckt haben, weil er sich hiemit in ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 8, Frankfurt am Main 1977, S. 309-315.: Vorrede

Fichte, Johann Gottlieb/Ueber den Begriff der Wissenschaftslehre oder der sogenannten Philosophie/[Vorreden] [Philosophie]

... nie etwas wird sagen können, worauf nicht schon Kant unmittelbar oder mittelbar, deutlicher oder dunkler gedeutet habe. Er ... ... sage ich, enthält keine fernere Kritik, als mit welcher man schon vor ihr vorher ins reine gekommen sein soll. Das Gesagte bestimmt genau ... ... ihn verstehen dürfte, in todten Buchstaben, sein System niederlegen zu müssen, sondern schon mit seinen Zeitgenossen sich darüber zu ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 1, Berlin 1845/1846, S. 29-38.: [Vorreden]

Kant, Immanuel/Einleitung in die Kritik der Urteilskraft [1. Fassung]/I. Von der Philosophie als einem System [Philosophie]

I. Von der Philosophie als einem System Wenn Philosophie das System der Vernunfterkenntnis durch Begriffe ist, so wird sie schon dadurch von einer Kritik der reinen Vernunft hinreichend unterschieden, als welche zwar eine philosophische Untersuchung der Möglichkeit einer dergleichen Erkenntnis enthält, aber nicht als ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 10, Frankfurt am Main 1977, S. 9-15.: I. Von der Philosophie als einem System

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/Ideen zu einer Philosophie der Natur/Erstes Buch/1. Vom Verbrennen der Körper [Philosophie]

... macht denn das Phlogiston brennbar? Das Phlogiston dachten übrigens längst schon berühmte Naturforscher als ein zusammengesetztes Prinzip. Büffon z.B. behauptete, ... ... dieser Grundstoff dem Sauerstoff homogen, daß er vielleicht selbst in seinem Ursprung schon jenem Grundstoffe verwandt war. 43 ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 1, Leipzig 1907, S. 171-178.: 1. Vom Verbrennen der Körper

Humboldt, Wilhelm von/Ueber Göthes Herrmann und Dorothea/LII. Epische Dichtung - Unbestimmtheit des gewöhnlichen Begriffs derselben [Philosophie]

LII Epische Dichtung – Unbestimmtheit des gewöhnlichen Begriffs derselben Dass Herrmann ... ... genommen zur Gattung der epischen Gedichte gehört, ist so offenbar, dass wir es auch schon durch das ganze bisherige Raisonnement hindurch stillschweigend vorausgesetzt haben. Niemand kann abläugnen, dass ...

Volltext Philosophie: Wilhelm von Humboldt: Werke in fünf Bänden. Band 2, Darmstadt 1963, S. 248-250.: LII. Epische Dichtung - Unbestimmtheit des gewöhnlichen Begriffs derselben

Fichte, Johann Gottlieb/Grundlage der gesammten Wissenschaftslehre/3. Grundlage der Wissenschaft des Praktischen/§ 9. Sechster Lehrsatz [Philosophie]

... seyn solle. Kann nun, selbst wenn wir von dem schon bekannten Gefühle des Sehnens abstrahiren, dessen Anwesenheit allein schon über unsere Frage entscheidet – kann, sage ich, dieser Bestimmungstrieb, nach ... ... dehnte es den Umfang seines Gegenstandes nicht aus? Davon konnte der Grund auch schon darum nicht ausser ihm ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 1, Berlin 1845/1846, S. 297-322.: § 9. Sechster Lehrsatz

Fichte, Johann Gottlieb/Grundriss des Eigenthümlichen der Wissenschaftslehre, in Rücksicht auf das theoretische Vermögen/Schluss-Anmerkung [Philosophie]

Schluss-Anmerkung Kant geht in der Kritik d. r. Vft. von ... ... Raum und ein Mannigfaltiges der Anschauung gegeben, in dem Ich und für das Ich schon vorhanden sind. Wir haben dieselben jetzt a priori deducirt, und nun sind ...

Volltext Philosophie: Johann Gottlieb Fichtes sämmtliche Werke. Band 1, Berlin 1845/1846.: Schluss-Anmerkung

Kant, Immanuel/Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik/Der transzendentalen Hauptfrage erster Teil. Wie ist reine Mathematik möglich [Philosophie]

... nun eine große und bewährte Erkenntnis, die schon jetzt von bewundernswürdigem Umfange ist, und unbegrenzte Ausbreitung auf die Zukunft verspricht, ... ... ableiten kann. Diese Beobachtung in Ansehung der Natur der Mathematik gibt uns nun schon eine Leitung auf die erste und oberste Bedingung ihrer Möglichkeit: nämlich, es ...

Volltext Philosophie: Immanuel Kant: Werke in zwölf Bänden. Band 5, Frankfurt am Main 1977, S. 142-149.: Der transzendentalen Hauptfrage erster Teil. Wie ist reine Mathematik möglich

Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph/System des transzendenten Idealismus/2. Hauptabschnitt. Allgemeine Deduktion des transzendentalen Idealismus [Philosophie]

... Vorerinnerung 1. Der Idealismus ist schon in unserem ersten Grundsatze ausgedrückt. Denn weil das Ich unmittelbar durch sein ... ... praktische zerfällt, so muß sich allgemein beweisen lassen, daß das Ich ursprünglich schon und kraft seines Begriffs nicht eingeschränkte (obgleich freie) Tätigkeit sein kann, ...

Volltext Philosophie: Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling: Werke. Band 2, Leipzig 1907, S. 51-62.: 2. Hauptabschnitt. Allgemeine Deduktion des transzendentalen Idealismus
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