... mich vor dieser Zusammenkunft! FROSINE. Warum denn? Und was macht Euch so unruhig? MARIANE. Ach, könnt Ihr noch fragen? Wer wäre denn nicht außer sich, wenn er im nächsten Augenblick zum Richtblock geführt werden ... ... bei uns nicht ohne Eindruck auf mich geblieben sind. FROSINE. Habt Ihr denn erfahren, wer er ist? ...
... . Ja, gewiß, mein Vater. ARGAN. Wie! Kennst du ihn denn schon? ANGELIQUE. Weil Eure ... ... keine Torheit begeht ... ARGAN wie zuvor. Kröte! TOINETTE wie zuvor. Und ich ... ... Euren Thomas Diafoirus nimmt. ARGAN wie zuvor. Rabenaas! TOINETTE wie zuvor. Und sie wird ...
... einem inkurabeln Zustande sein! BERALDE. Und weil er's sagt, muß es denn deshalb geschehen? – War's denn ein Orakelspruch, den wir vernommen haben? – Sollte, ... ... er kennt aber mein ganzes Temperament und die Art, wie ich behandelt werden soll. BERALDE. Ich muß ...
... Ach, Bruder, mit deiner Erlaubnis ... BERALDE. Wie? Was hast du denn vor? ARGAN. Nur eine kleine Injektion; es ist gleich geschehn. BERALDE. Du spaßest! Kannst du denn nicht einen Augenblick ohne Injektion oder ohne Medizin leben? Verschiebe es auf ...
... FROSINE. Ei du mein Gott, wie gut seht Ihr heut aus! Wahrhaftig, wie die Gesundheit selbst! HARPAGON ... ... müsse sich etwas anstrengen, müsse bei einer Gelegenheit wie diese sich einmal schröpfen? Denn man heiratet doch am Ende auch kein ... ... 's auch nicht begreifen, und ich verstehe nicht, wie es Frauen gibt, die sie gern haben. ...
... wunderliche Zumutungen gefallen lassen, wenn man so wie Ihr in die Hände der Pfandwucherer geraten ist. CLEANTHE. Also ... ... , und es stecken viel größere Mysterien dahinter, als Ihr Euch vorstellen könnt. Wie er heißt, sollt Ihr schlechter dings nicht erfahren; er will heut ...
... Anteil daran hat. HARPAGON. Das fehlte auch wahrhaftig noch! Wie käme denn auch meine Tochter dazu, die Mitschuldige eines so greulichen Verbrechens ... ... ein Heiratsversprechen unterschrieben? VALERE. Ja, Herr Harpagon, wie ich ihr denn meinerseits gleichfalls eins ausgestellt habe. HARPAGON. O ...
... die beste Berechtigung für mich, zu handeln, wie ich's tue. Meine Herzenswahl wird gerechtfertigt durch Euer Verdienst ... ... dafür, Euch vor der ganzen Welt zu rechtfertigen; denn sein übertriebener Geiz und die Strenge, mit der er seine Kinder behandelt, ... ... Euch bei meinem Vater in Gunst zu erhalten. VALERE. Ihr seht ja, wie mir's bisher gelungen ist und durch welche geschickte Nachgiebigkeit ...
... selbst. CLEANTHE. Oh, wollte doch Gott, daß deine Seele wie die meinige wäre ... ELISE. Sprechen wir nur zuerst von deinen Angelegenheiten ... ... bescheidenen Bedarf einer tugendhaften Familie zu Hilfe zu kommen, und du wirst einsehn, wie schmerzlich es für mich sein muß, mich durch den Geiz unsres Vaters ...
... zu sehn. THOMAS DIAFOIRUS. Denn die Natur hat Euer schönes Gesicht – denn die Natur hat Euer schönes ... ... Lieber Vater! ARGAN. Nun? lieber Vater? Was soll denn das bedeuten? ANGELIQUE. Um alles in ... ... ich spiele bei dem allen eine kuriose Rolle! BELINDE. Wenn ich wäre wie du, mein Söhnchen, so würde ich sie nicht zwingen, sich ...
... TOINETTE. Ja. ANGELIQUE. Findest du nicht, daß die Art, wie er meine Verteidigung übernahm, ohne ... ... . ANGELIQUE. Ach, Toinette, was sagst du da! Wie, wäre es denn möglich, daß, wenn er spricht, wie er's tut, er nicht ...
... BELINDE. Ach, du armer lieber Schatz! Worüber denn, mein Männchen? ARGAN. Deine Toinette, die Spitzbübin, war unverschämter wie je. BELINDE. Beruhige dich nur. ARGAN. ... ... ARGAN. Du weißt am besten, mein Herz, wie sich's damit verhält. BELINDE. Ja, mein ...
... hindurch in ihren Rezepten vergraben? ARGAN. Mein Gott, Bruder, du sprichst wie jemand, der sich wohl befindet; wenn du aber an meiner Stelle wärst ... ... eifern, wenn man bei völliger Gesundheit ist. BERALDE. Aber was fehlt dir denn eigentlich? ARGAN. Du wirst mich noch ernstlich böse machen ...
... als dir lieb sein wird. ARGAN. Wie? – Man kann gleich über die Krankheiten mitsprechen, wenn man den ... ... s recht wäre, könnten wir die Sache gleich in Ordnung bringen. ARGAN. Wie denn? Gleich? BERALDE. Ja, und hier in deinem Hause. ...
... einen so ehrlichen, guten Zweck richtet wie eine Heirat? ARGAN. Dem sei wie ihm wolle, Bruder, sie ... ... sehr sie ihn liebt. ARGAN. Frage Toinette nur einmal, wie sie mich verzieht. TOINETTE. Das ist wahr! ARGAN. Was meine ... ... macht – TOINETTE. Jawohl! ARGAN. Und wie sie sich immer um mich kümmert und abmüht! TOINETTE ...
... mir doch, es ist ja nicht der Mühe wert. Was ist denn an ihm verloren, und was war er in der Welt nütze? – ... ... tot? ARGAN Belinden nachrufend. Ich freue mich, endlich zu sehen, wie es mit Eurer Freundschaft steht, und die schöne Lobrede mit ...
... . FROSINE. Ei, bist du's, mein kleiner La Fleche? – Wie kommst du hierher? LA FLECHE. Ach, Frosinchen, du hier? Was ... ... ich verstehe mich auf die Kunst, die Leute zu rupfen; ich weiß, wie man's anfängt, sich ihre Zuneigung zu erwerben, ihr ...
... Ermahnungen weiter fortfahren. HARPAGON. Das soll mir ganz lieb sein; denn wahrhaftig ... VALERE. Man muß ihr den Zügel ein wenig straff halten ... ... , Verstand und Rechtschaffenheit. HARPAGON. Der brave Junge! Spricht er nicht wahrhaftig wie ein Orakel! – Glücklich, wer einen solchen Diener gefunden hat!
... Elender! du gehst in dein Verderben! Denn bei dem Fluß, den selbst die Götter scheuen, Gab mir Neptun ... ... – Ich liebte dich und fühle zum voraus Mein Herz bewegt, wie schwer du mich auch kränktest. Doch zu gerechte Ursach gabst du ...
... es recht gut zu machen. ARGAN. Mein Goldkind, du weißt nicht, wie boshaft die schändliche Kreatur ist. Ach! Ich bin ganz außer mir; ... ... viel ich vermag für alle deine Liebe erkenntlich zu erweisen – ich will, wie ich dir schon gesagt habe, mein Testament machen. BELINDE ...
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