[O schöner, goldner Nachmittag] O schöner, goldner Nachmittag, Wo Flut ... ... zu erzählen. Die Erste gab's Commandowort; O schnell, o fange an! Und mach' es so, die Zweite ... ... versiegt: – »Das Uebrige ein ander Mal!« O nein, sie leiden's nicht. ...
[O Schlaf, du bist so süß, so süß!] ... ... ferne blieb sein Brausen! Die Raa'n und Taue regen sich, Die dürren Segel sausen. ... ... Treibt, was sie sonst geschafft. Sie regen gleich Maschinen sich; O, schrecklich, schauderhaft! ...
... eine Ohrfeige. PABST. O weh, ein Schlag! O helft mir, meine Herr'n! O kommt und helft, ... ... kann gerettet werden, aber Faustus nicht. O meine Herr'n, hört mich mit Geduld an und ... ... Warum ist diese, deine Seel' unsterblich? O Seelenwandrung, o Pythagoras! Wenn diese Seele von ...
Kapitel I. So sprachen sie, dieweil die satten ... ... Quieken, Grunzen, widerwill'gem Schrei'n Ging jedes lärmend in den Stall hinein. ... ... Lage und der Figur, die er spielte. Ihr Gespräch wurde in angelsächsischer, d.h. der deutschen Sprache geführt, welche, ...
Der Tragödie I. Teil Straße in London. Gaveston, ... ... nicht länger! KÖNIGIN ISABELLA. O weh mir Ärmsten, wenn die Streit bekommen! KÖNIG EDUARD. ... ... der jüngere Spencer treten von verschiedenen Seiten auf. KÖNIG EDUARD. O sagt mir, Spencer, wo ist Gaveston? ...
I. Brief Meine liebe Freundin! Um Dir einen Beweis zu geben ... ... reizendes Gesicht auf mich machte, lässt sich nicht beschreiben. Und noch heute, o du meine Wonne und mein Ideal, habe ich den Augenblick nicht vergessen, da ...
... . Dodsley) 1761; Band 5–6, London (T. Becket and P. A. Dehondt) 1762; Band 7–8: London (T. Becket and P. A. Dehondt) 1765; Band 9: London (T. Becket and P. A. Dehondt) 1767. Hier ...
Geoffrey Chaucer Novellenzyklus • Canterbury-Erzählungen Erstausgabe: London (William Caxton) ca. 1478 (n.d.). Hier nach der Übers. v. Adolf von Düring, Straßburg: Karl J. Crübner, 1886.
... Dionysa. Gefolge. CLEON. O Dionysa, sollen wir hier ruh'n, Und mit Erzählungen von fremdem ... ... Denn höher wächst der Wald, der erst behau'n. CLEON. O Dionysa, Wem Nahrung mangelt, kann er ... ... Zahn des Hungers! Weib und Mann Zieh'n Lose, wer den andern fristen kann. Hier ...
... töricht? Wird's so ungetan? CLEON. O Dionysa, niemals sah'n herab Auf solche Schlachtung Sonne noch und Mond. DIONYSA. ... ... Ich gäb' sie hin, es ungetan zu machen. O sie, in Tugend größer als Geburt ... ... Für deine einz'ge Tochter. CLEON. O verzeih'es, Himmel! DIONYSA. Und ...
... 25. Am Platz N.N., – ich nenne keine Namen, Die Welt ist ... ... laut und bündig denn, Lord Henry wohnte an dem Platz N.N. 26. Ein frommer Grund, der mich veranlaßt ... ... 28. Am Platz N.N. war also unser Held Ein recherchirter Gast ...
... Lobe sagen. Ich komme um vier Uhr. Mit aufrichtiger Zuneigung Dein bekümmerter D.C.« Mit diesem Brief, den ich wohl zwanzigmal zurücknehmen wollte, nachdem ... ... Kopf legte, hätte ich ihn nicht mehr hassen können. »O Gott, ja, Master Copperfield,« fuhr er mit ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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