... Schritte Spuren je entdecken? Denn ob ich auch vor seinem Zorne floh, Erblick' ich jetzt, zu ... ... Er noch mit Raut' und Augentrost die Nerven, Denn Adam hatte viel zu schaun, und goß Drei Tropfen von dem Lebensquell ... ... sie sich just der Hand geboten hatten. Dann kam ein Hirt, sanftmüthiger, denn Jener, Mit seiner Heerden erstgebornen ...
... bestraft entgegnete: Warum Hast Du mich denn gezeugt? Ich wollt es nicht! Ha! würdest Du den ... ... mir naht, Sei's auch auf ewig! Warum zaudert denn Noch seine Hand, was sein Gebot auf heut Bestimmt? Was leb ... ... Sünde zeigte, Der Leib jedoch hat Keines von den Beiden. So wird denn Alles sterben wol an mir, ...
... Kraft, Um seine Feinde fürchterlich zu rächen, Doch nicht den Menschen; denn der Gnade Herr Hat ihn, der nur durch ihre Tücke fiel, ... ... rauhen Meer Von Sand alleine seinem Raube nach, Denn kein Geschöpf, lebendig so wie leblos, War in dem ...
... Gemach hinein. Sie konnt' es wohl; denn als sie hergekommen, Macht' Alles Platz und ließ sie ganz allein; ... ... wagt man nimmer, Man räumt den Weg und läßt sie außer Acht; Denn diese weiße Tracht, das droh'nde Funkeln Des Tigerhelms ... ... einsam findet Und fern genug, hemmt ihren Lauf gemach; Denn da die erste Noth so leicht verschwindet, ...
... war sie nicht im Stande; Denn dies verbeut die Sitte dort im Lande. 26. Sie gab ... ... Pflicht der Treue meine Lust, So fleh' ich – nicht für mich, denn ach! ich zähle Der andern Schulden viel, wie dir ... ... draußen bleibt Clorinde. 49. Sie blieb allein zurück; denn als man eben Die Pforte schloß, ...
... weilt Tancred? Was hält ihn denn so fest? Ihn, der dem Himmel droht, und in der Stunde ... ... – ein seltner Fehler ihm – bleibt leer; Denn jener Himmelshort hielt mit dem Schilde Von Raimund ab das mördrische Gewehr. ... ... Den diamantnen Himmelschild entgegen. 93. Die Klinge bricht – denn Widerstand zu schaffen Vermag kein Schwert ...
... unsere Mauern! Los, ihm entgegen! Was zögerst du? Soll denn der Kriegsgott auf deiner windigen Zunge nur immer hocken sowie nur auf ... ... das plärre dem troischen Fürsten vor, du Dummkopf, und deinesgleichen! So drehe denn alles weiterhin um vor bleichem Entsetzen, die zweimal Besiegten streiche heraus ...
... Herrscherin Juno einstmals verhieß: den Pferdekopf; denn mit seinem Besitze würden erfolgreich sie kämpfen und glücklich lange ... ... im Unglück, Vertrauen auf glückliche Zukunft ihm wieder. Denn, auf die Königin wartend, betrachtete er in dem weiten Innenraum einzeln ... ... du wirst nicht bereuen, als erste uns gütig Hilfe geleistet zu haben. Denn auch auf Sizilien gibt es Städte in Waffen ...
... du beim Rudern die Strömung bewältigst. Auf denn, du Sprößling der Göttin, sofort, wenn die Sterne versinken, bete ... ... . Ihnen, den Tausenden, will ich zum Feldherrn dich geben, Aeneas. Denn die Besatzungen der an der Küste versammelten Schiffe murren und drängen zum ...
... Anklage einer Liebe, ein Sinnbild vom Schicksal des Vaters. Denn als Cycnus den Tod des geliebten Phaëthon beweinte und in dem Laubschatten ... ... ihnen durch eigene Reiter den Weg zum Lager zu sperren. Auf denn, beim Dämmern des Tages laß die Gefährten sich wappnen, greife auch ...
... Ströme, Xanthos, Simoeis auch, wieder? Auf denn, gemeinsam laßt uns die Unglücksschiffe verbrennen! Sah ich im Traume doch, ... ... erteilte! Nur auserlesene Mannschaften führe bis nach Italien, die Tapfersten; denn auf latinischem Boden mußt du ein hartes und rauhes Volk ... ... doch selber aus ihm. Ich verdiente es auch; denn ich zähmte oftmals bereits die rasende Wut des Himmels ...
Neunter Gesang. Während sich dies auf etrurischem Boden ereignete, schickte ... ... die saturnische Juno wagte ihn gegen die Teukrer nicht mehr zum Kampf zu ermuntern. Denn Jupiter hatte vom Himmel Iris entsandt durch die Luft und der Schwester bittere ...
... zu schlagen. Höhnend entgegnete Pyrrhos: ›So bringe als Bote denn meinem Vater die Nachricht, erzähl ihm von meinen schäbigen Taten, sag ... ... ein mal Ilions Fall und Zerstörung mit angesehen zu haben. Laßt mich denn gleichsam bestattet hier liegen, begrüßt mich zum Abschied, geht dann! ...
... die Harpyien, schuldlose Wesen, aus ihrem Vaterlande vertreiben? Höret denn, was ich euch sage, und prägt es euch fest ins Gedächtnis! ... ... vermag ich für mein Teil dir Vorschau und Ratschlag zu bieten. Auf denn, erhebe durch Taten Troja zur Größe, zum Äther!‹ Freundlich ...
... wurde Aeneas nicht durch die Tränen gerührt, nicht zum Hören gestimmt. Denn das Schicksal hemmte, die Gottheit schlug den gütigen Helden mit Taubheit. ... ... erglühen, sollte Aurora dich hier beim Verweilen am Strande noch treffen. Auf denn, kein Zögern! Als launisch und niemals beständig ...
... Mühsal ertragen? Solltest den grausamen Tod des armen Bruders du sehen? Denn ich bemühe mich fruchtlos: Wo bietet Fortuna mir Rettung? Sah ich ... ... Wolken still dich verbirgst? Darf etwa der Mensch verwunden die Gottheit? Darf denn ein Turnus – Juturna vermag nichts ohne dein Zutun! – ...
... oder, zeigt dir die göttliche Mutter einen gangbaren Weg – denn nicht ohne das Wirken der Götter wirst du die mächtigen Ströme, den ... ... du danach mit mir die Entdeckung Italiens.« »Vater, so steigen denn wirklich von hier aus etliche Seelen aufwärts und schlüpfen aufs neue in ...
... versöhnen mit Blut durch Blut nahstehende Schatten Übt sie im Frevel die Pflicht. Denn als das verderbliche Feuer Loderte, rief sie: »Wohlan, mein Fleisch ... ... am Boden gestreckt, und verwünscht das verweilende Leben. Denn schon hatte die Hand, die gräßlicher That sich bewußt war, ...
... antreten würden. Endlich begann er voll Freude: »Mögen die Götter denn unser Vorhaben segnen, sie lenken es ja! Ich erfülle den Wunsch ... ... dir ab und holt sich den Erben der Macht aus der Fremde! Auf denn, du Opfer des Hohnes, besteh die Gefahren, ...
... ', – und ich kenne sie, denn bei dem Vater Sah ich sie oft als Kind – so furchtbarer ... ... und weinte des Ä'olus Tochter, Rührt es den Sohn des Gestirns; denn er hegt nicht mindere Flamme. Aber er will dem ... ... umfangen und sagt dann endlich mit traurigem Munde: »Leb' denn wohl!« und sinkt ohnmächtig, die Ärmste ...
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