Anonym Nudidäten oder Fantasien auf der Venus-Geige
... Brüsten fährt. Hinten, im Vorhang, in der Dunkelheit Steht auf das Bett, der Hafen ihrer Gier. Wie Wolken auf dem Meere lagert breit Darauf der Dunst ... ... Der ihren nackten Leib hinüberträgt. Es zittert auf in ihrem Schoße warm, Um den er ...
... -Göttin zu / Und daß ein muschelhaus auf den gesaltznen stellen Sowohl zur überfuhr als ihrer ersten ruh An statt ... ... dieser brutt unnütze reden stillen! Ein vorschlag fält mir bey: ich will auf's ehst' einmal Ihr ungewaschnes maul mit meinem wasser füllen ...
... , krampfhaft auf jene Stelle, wo ich den Mund vermutete, um, auf die Gefahr hin, ihr den Atem zu nehmen, jede Lebensäußerung ihrerseits zu verhindern. Gierig glitten seine Blicke an den von der Decke gebildeten Wellenlinien auf und nieder. Und nun kommt das Ungeheuerliche, das ...
... er mir erregte; sodann stand er auf und sagte: ich ziehe morgen auf Wache, ich muß ausruhen; ... ... Morgens spät und stand sogleich auf. Ich warf die Augen zufällig auf die Briefe meiner Mutter, die ... ... begeben. Zuvörderst füge ich zu einer Anweisung auf dreihundert Zechinen auf die Bank, den nachstehenden Brief: ...
... die wie kleine Affen hocken Im Götterpurpur auf der Blitze Thron. Kehr wieder Gott, dem Pentheus einst erlag ... ... zu dir in mancher stillen Nacht. Wir sehen hoffend zu den Sternen auf. Tritt aus den Sternen. Hör das Rufen, Herr. ...
Eifersucht Die Straße wird zu einem breiten Strich. Die Häuser ... ... , das fern versinkt Und wieder auftaucht, und sich fern verliert. Auf seinem Nacken sitzt die Eifersucht. Ein altes Weib, gestiefelt. Einen Dorn ...
... . Des Frühlings jüngstes Gericht war da. Die Tür des Parkes stand auf. – Wie viele es waren! Junge Stuten schritten hinein. Eine Hellbraune, ... ... lag in einem Beet. Ihre Hufe waren verborgen von den Narzissen. Sie wuchs auf ihren Hüften gleich einer sitzenden Frau. Ihr brauner Hals floß ...
... Lefzen in den Priap ein und vermehrten den Reiz auf Haßlo's Seite auf vielfache Art. Mit verdoppelten Kräften that er ... ... Nach einer Zeit von zwey Stunden standen wir wieder auf und begaben uns auf Befehl der Gräfin in ein anstoßendes Zimmer. ... ... voller Arbeit. Hier lagen einige auf den Betten, andere tummelten sich dort auf dem Fußboden. Hier hörte ...
... das Bette sinken läst / Schlaff ich doch auf Jacobs Steinen / Denn es wird mir bey der Nacht Gleich ... ... Amor läst mich träumend siegen / Und ich seh der Palmen satt Auf der weissen Wahlstatt liegen / Die mein Arm erfochten hat ... ... Stehet / daß ichs kaum mag sagen / Auf dem Leibe Tropffen-weiß / Ich kan kaum ...
... Stefa Frühlings Photographie dunkel über die roten und grünen Tropfen der Briefmarken auf den Schreibtisch. Am gleichen Nachmittag sagte Stefa Frühling: »Ich ... ... zu überlassen: »Ich altere frauenlos. Ich bin jähzornig geworden. Suizid drängt sich auf. Ich begreife nicht, daß ich keine Frauen ...