... zu schmeicheln, hatte sich, wie die schwäbischen Mädchen, das ... ... kommt's meiner Seel mehr an, als auf den windschiefen ... ... «, rief Gotthold, »und hauptsächlich an Ihrer unfreundlichen Härte, an Ihrer ...
... und schließlich der mürrisch und finster dreinschauende, jeden falls sorgengequälte ältere Jakobus in seinem schottischen Anzug ... ... – aber da, sage ich Ihnen, da fliegen die Sovereigns, ...
... die Mauer eingefügt. Jetzt faßte ich nur den einen Stab in seiner Mitte und zog ... ... Allerdings konnte ich im Punkte der weiblichen Zuneigung wohl noch von keiner Erfahrung ...
... widersprach. Dörthe gab die Phönixe, die solider dächten, ... ... Einmal, in einer Wallung sinnlich zorniger Ungeduld hatte er sie halb absichtlich mit einer Stecknadel, die ...
... Gedränge! Lassen wir die Leut' lieber vorbeipassieren ... Elegante Person ... ... früher dran ... Viel wert bist du ja nie gewesen, ... ... aufgesperrt ist schon, und von uns ist jetzt doch keiner ...
... . Denn unter ihnen befand sich einer, der sich durch Wimpel und allerlei Blumen- ... ... es leise. Sie kannte diese Stimme. War es möglich, daß ...
... Großmutter erzählte ihnen von den Bäumen, die von dem Berge ... ... gefallen waren, und doch nicht aufgehört hatten zu leben – dann erzählte sie ihnen von den Königen mit den drei Sesseln – ...
... Jede Minute jener Zeit koste ich jetzt aus, jedes leise geflüsterte Wort; – er hat mich doch geliebt! auch wenn alles jetzt vorüber ist, und ...
... das Amt eine gewisse Selbständigkeit und Freiheit gewährt, die Sie ... ... 8249; Mit welch wohltuenden Gefühlen ich das stille Haus hier oben bezog, können Sie sich ...
... mit den Ihrigen ins Freie wandeln sah, folgte ich, mehrmals ging ich dicht an ihr vorüber; aber der in sich abgeschlossene Familienkreis gebot mir ein ...
... , antwortete Bianca, fort ist sie, ein Fremder findet sich den niemand kennt, Sie ... ... und zwar nicht aus Furcht vor Martern, sondern weil meine Seele jede ...
... beschuldigte ihn der Teilnahme an dem im Vachschen Schlosse verübten Raubmorde und ermahnte ihn, die Wahrheit zu gestehen, da schon alles wider ihn so gut als ausgemittelt ...
... s jetzt nimmer an mit meinem Husten; ich bin ein sauber's Mädle ... ... Gewaltsam seine Gedanken sammelnd, begann er endlich die Geschichte der schönen Magellone. ...
... Besseren aufgeben, denn nur das lebendige Beispiel erzieht, das gleichzeitig vom Alter zur Jugend, von der Jugend zum Alter übergeht, keine Pestalozzische Schule für sich allein. Einen ...
... war. Als seine Mutter dies bemerkte und als sie überdies sah, daß er nicht wie die andern, die inzwischen auch gruppenweise zurückgeschlendert kamen, nur die ...
... nun schief einfallende Stralen der Sonne das verschiedene Grün der Bäume beleuchteten, und verschönerten: Auf der kleinen abwärts liegenden ... ... ein anders Gefühl sey, als das von den Städten, wenn er ...
... vorhat, doch wird dein Glück erst nach zweien Unglücksfällen anheben; du aber wirst deinem Schlafgesellen den Lohn seiner Sünden geben.« Bei Endigung dieser Worte drückte er mit einem seiner langen ...
... oder gar in Häusern zum Essen geladen würden, sein artig sein, und Schön ... ... andere behauptete, der Lohn für die ganze Woche mache vier Gulden zwölf ...
... Hof nebst Wald und Gründen begabt und ihm den Namen ›Ohm‹ beigeleget, weil ... ... an aller Lippen reichte, rief es unaufhörlich in meinem Herzen: ›Herr, bringe auch sie, auch sie zu deinem Tische! ...
... zu beobachten. Sie flüsterten leise und hastig mit einander, und ... ... die Arme aus den Fesseln zu ziehen. Da sprang der Colonel empor, um ihn ...
Buchempfehlung
Die ersten beiden literarischen Veröffentlichungen Stifters sind noch voll romantischen Nachklanges. Im »Condor« will die Wienerin Cornelia zwei englischen Wissenschaftlern beweisen wozu Frauen fähig sind, indem sie sie auf einer Fahrt mit dem Ballon »Condor« begleitet - bedauerlicherweise wird sie dabei ohnmächtig. Über das »Haidedorf« schreibt Stifter in einem Brief an seinen Bruder: »Es war meine Mutter und mein Vater, die mir bei der Dichtung dieses Werkes vorschwebten, und alle Liebe, welche nur so treuherzig auf dem Lande, und unter armen Menschen zu finden ist..., alle diese Liebe liegt in der kleinen Erzählung.«
48 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro