Wilhelm Waiblinger Die Briten in Rom Novelle Wir wollten heut' ein ... ... der Kuppel St. Peters über Rom hinschaute, ich hätte mich hinabgestürzt, und die Donner hätten mir ein Grablied ... ... Priester verschwiegen verbinde, daß uns ein unauflösliches Band umschlinge! Am Montag muß ich Rom verlassen! Erscheinen Sie mir ...
... Ripetta verbieten sollte. Die Obrigkeit meinte aber, unerhört sei es in Rom, daß irgend jemanden verwehrt sein solle, zu singen und ... ... bringen werde, als es geschehen, wenn sie in Rom geblieben oder jetzt nach Rom zurückkehren wollten. Wir werden sehen, daß ... ... Demut und Ergebung gegen denselben Salvator, dem er in Rom kecklich zu Leibe gehen wollen. Man erwies ...
... Zähne und knackte sie auf. In Rom stellte ihn Piachi, unter einer kurzen Erzählung des Vorfalls, Elviren ... ... jungen liebenswürdigen Genueserin, Elvirens Nichte, die unter ihrer Aufsicht in Rom erzogen wurde, vermählte, so schien wenigstens das letzte Übel damit an der ... ... , und falls derjenige, der hier in Rede stand, nur irgend einmal in Rom gewesen und von einiger Bedeutung war ...
Der Strumpf Die Barbiere stehen ja nicht im Rufe der Schweigsamkeit. ... ... ihnen behauptet, daß sie keine Geheimnisse bewahren können. Mario ist ein Barbier in Rom, und alle seine Freunde behaupten, daß er ein guter Barbier ist, der ...
... ungeborenen Kalb, das ihm ein Schlächter aus Rom abgenommen hat. Jeder schließt, indem er sagt: »Die ... ... und reiten gemeinsam weiter. So kommen sie nach Rom und finden eine angemessene Herberge, wo sie zur Nacht bleiben können. Sie ... ... nicht dumm, und so erzählt er von Fremden, die in den Herbergen in Rom des Nachts bestohlen werden. Die Männer fassen jeder an ...
Cinthios Heirat Man kennt doch in ganz Rom den Marchese, man weiß auch, daß er die Kunst liebt und mit allen Schauspielern befreundet ist. Böswillige Menschen gibt es überall, man braucht ja nicht zu glauben, was sie von den Leuten erzählen, welche sie ...
... es ist schon spät, er muß noch nach Rom zurück, und so nimmt er denn Abschied. Eben will er mit ... ... Wagen und bittet ihn um seinen Schutz; sie muß noch diesen Abend nach Rom gehen; ihre Mutter liegt schwerkrank darnieder; die Tante in Frascati ... ... hinunter und über die Ebene, bis sie vor Rom ankommen; der Polizeihauptmann klopft mit dem Peitschenstiel an das ...
... ehe er dem allgemeinen Verband der Gauner von Rom und Umgebung beigetreten war. Aus dieser früheren Zeit hatte er noch allerhand ... ... und Bekanntschaften, die er natürlich ausnützte. In einer der besten Straßen von Rom steht ein stattliches Haus, das einen schönen Mietsertrag abwirft. Es gehört einer ...
... sein liebes Avignon verließ, um sich in Rom niederzulassen, wurden einige Pilger, die in jene Grafschaft gewallfahrt waren, ... ... in die betrübliche Notwendigkeit versetzt, nun auch die Hochalpen zu übersteigen, um nach Rom zu gelangen, allwo sie für ihre vielfältigen Sünden das remittimus einheimsen wollten. ...
... Geld schon gesorgt. Die Dame in Rom, welche mit Lange Rübe fliehen wollte, hat, wie wir ... ... freilich nicht mehr finden können, und die Dame in Rom erklärt ihrem Neffen, daß sie ihm die tausend Skudi nicht ersetzen werde, ... ... Neffen geschrieben, ob er Lange Rübe auf seine, des Neffen, Unkosten nach Rom schaffen solle, und der Neffe hat ihm grob geantwortet, ...
... : Es ist nichts in Erfahrung zu bringen. Aber in ganz Rom wird es bekannt, daß bei Pietrino eingebrochen ist und daß man ihm ... ... uns. Die Herren haben hier schon zuviel von den falschen Scheinen ausgegeben. In Rom werden sie nicht mehr angenommen. Ich habe sie mit einem ...
... über der Rolle Es kam nach Rom ein Mann, der dem Heiligen Vater einen Plan von großem Werte unterbreitete. ... ... und biegt dann um die Ecke. Er hat keinen Grund, sich länger in Rom aufzuhalten; Palazzo, Villa und Standesherrschaft werden zwar vom Heiligen Vater eingezogen, ...
Die ungewollte Freiwerbung Cinthio ist der Sohn eines berühmten Facanappa, der ... ... entzückt, und er ist der Bruder eines berühmten Mezzetin, der zugleich mit ihm in Rom engagiert ist. Das sind nach der etwas phantastischen Ansicht der Schauspieler die beiden ...
... sind in China die Sitten in bezug auf Gesandtschaften anders als in Rom. Die Chinesen hatten darauf gerechnet, daß ihnen eine Wohnung im Schloß seiner ... ... ist vielleicht ein Rechenfehler untergelaufen; kurz und gut, die guten Herren kamen in Rom in eine arge Geldverlegenheit. Diese schien auf sie ...
Die Königstochter aus der Fremde Legende. Zu der Zeit, als der fromme Bischof Basilius in Rom auf dem päbstlichen Stuhl saß, verbreitete sich in alle Länder das Gerücht seines heiligen Wandels, und seiner nimmer befleckten Keuschheit und Tugend. In stillen Unterhaltungen mit Gott und ...
... auf ihn ein: Wozu füllte dieser hundertfältige Dual die Museen von Florenz, Rom und Neapel an, statt sich seiner Pluralbeschäftigung in den heimischen deutschen Vaterländern ... ... Antrieb in seinem Innern zu wissen, deshalb nach Italien und ohne Aufenthalt von Rom und Neapel bis Pompeji weitergefahren, um danach ...
... metaphysischen Schriften.« »Waren Sie jemals in Rom?« fragte der Restaurateur, als er seine zweite Flasche Champagner austrank und für ... ... zuband; damals, Herr Bon-Bon, damals war ich zum einzigen Male in Rom, und so kann ich keinerlei irdische Verbindung mit den dortigen Philosophen haben.« ...
... das Sprüchlein: »Mit Fragen kommt man bis Rom« von ihr getröstet worden war, schien er doch jetzt ohne alle Hilfe ... ... Hauses, der bei Marano angesiedelt war, ist ausgestorben; der Alte ist in Rom begraben, die Söhne überlebten ihn nicht lange. Mag sein, erwiderte ...
Arthur Schnitzler Sterben Die Dämmerung nahte schon, und Marie erhob sich von der ... ... man in Italien träfe, über die Sehnsucht, die so viele Künstler und Könige nach Rom getrieben, und über Venedig, wo er einmal gewesen, lange bevor er Marie ...
Theodor Storm Viola tricolor Es war sehr still in dem großen Hause; aber ... ... ein großer Schreibtisch mit dem ganzen Apparat eines gelehrten Altertumsforschers; Bronzen und Terrakotten aus Rom und Griechenland, kleine Modelle antiker Tempel und Häuser und andere dem Schutt der ...
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Diese Blätter, welche ich unter den geheimen Papieren meiner Frau, Jukunde Haller, gefunden habe, lege ich der Welt vor Augen; nichts davon als die Ueberschriften der Kapitel ist mein Werk, das übrige alles ist aus der Feder meiner Schwiegermutter, der Himmel tröste sie, geflossen. – Wozu doch den Weibern die Kunst zu schreiben nutzen mag? Ihre Thorheiten und die Fehler ihrer Männer zu verewigen? – Ich bedaure meinen seligen Schwiegervater, er mag in guten Händen gewesen seyn! – Mir möchte meine Jukunde mit solchen Dingen kommen. Ein jeder nehme sich das Beste aus diesem Geschreibsel, so wie auch ich gethan habe.
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
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