... seiner letzten Krankheit das Unglück gehabt hätte, daß er die Beichte ausgeschlagen und behauptet, es wäre genug, wenn er Reue und Leid über seine Sünden ...
... falscher Götter auf hunderterlei verschiedene Arten anbeten zu lassen, die alle vor dem obersten Herrscher aller Dinge verflucht und abscheulich waren, immer seine betrügerische Arglist ...
... genauer definiere. In ihrer Beziehung zur Gesellschaft betrachtet, die entweder eine ... ... , man weiß nicht wie, in ein weltliches umgewandelt hatten. Recht betrachtet, haben wir ...
... hohen Kron- Beamten und Beamtinnen führten sie hierauf nach dem ... ... steil, wie die Mauern. Jeder nimmt in der Breite einen Raum von mehr als ...
... gibt ihm folglich in diesem Punkte seine Unabhängigkeit zurück; er ist von nun an alleiniger Schiedsmann, alleiniger Richter zwischen dem Beleidiger und sich, er ist ...
... geführt oder sie auf einen Fluß Mäander eingeschifft, und beides beliebt ihnen nicht. Ich weiß nicht, ob andere Schriftsteller die Geschicklichkeit gehabt haben möchten, ein ...
... Herzen tief eingeprägt hat, nicht in Einklang steht. Die hohe ... ... zitternd wagt Emil zu seinem großen Glücke nicht mehr zu ... ... in großem Ansehen und man schätzt diejenigen außerordentlich hoch, welche nur ...
... in ihm wohnenden Schelm, der ihn zu dem Geständnis trieb, daß er sich kein höheres Ziel gestellt habe, als sich zu einer gleicher Stellung emporzuschwingen, wie sie Pompejus ...
... als in derjenigen eines Euripides oder eines Sophokles sich auszuzeichnen, und ob die Natur sich in ... ... und dass besonders Stahl sie sehr gemissbilligt hat. Dieser grosse Chemiker hat ...
... ich dies bereits gesagt habe, ist es doch zweckmäßig, es zu wiederholen. Demzufolge findet man in dem Werke der Gesetzgebung zwei scheinbar unvereinbare Dinge vereint; ...
... er, wenn ihr den in ihm aufsteigenden Begierden offen entgegenträtet und die neuen Bedürfnisse, die sich in ihm fühlbar machen, unklugerweise als ... ... würde; solltet ihr indes von meiner Methode abgehen, so ...
... Condillac Auflösung: 366 x 520 Pixel Folgende Artikel verwenden dieses Bild: ... ... Condillac, Étienne Bonnot de/Biographie ...
Julien Offray de La Mettrie ... ... 687 Pixel Folgende Artikel verwenden dieses Bild: ... ... de Julien Offray de La Mettrie ...
... Rousseau Auflösung: 509 x 688 Pixel Folgende Artikel verwenden dieses Bild: ... ... Rousseau, Jean-Jacques/Biographie ...
Pierre Bayle Auflösung: 471 x 689 Pixel Folgende Artikel verwenden dieses Bild: ... ... Bayle Bayle, Pierre/Biographie ...
Voltaire Auflösung: 544 x 689 Pixel Folgende Artikel verwenden dieses Bild: Voltaire ... ... Voltaire Voltaire/Biographie ...
Denis Diderot Auflösung: 473 x 688 Pixel Folgende Artikel verwenden dieses Bild: Diderot, Denis Denis Diderot ...
... vom Hephästos nur verfertigt, um sich am Prometheus zu ... ... Gesetze der Centralkraft und der Schwere werden nicht einem armseligen ... ... allen möglichen Leiden, dem Tode und der Verdammniß bestehen soll. ...
... Marmorameers Kunigunde aufzusuchen, so häßlich sie auch immer sein möchte. Unter den Ruderknechten waren zwei, die ganz erbärmlich ruderten, und denen der Levantipatron von ...
... Auf heute Abend ist sie versagt,« sprach er, »ich werde aber die Ehre haben, Sie einer ... ... Anbeter lass' ich mitunter vierzehn Tage schmachten und Ihnen ergeb' ich ...
Buchempfehlung
1889 erscheint unter dem Pseudonym Bjarne F. Holmsen diese erste gemeinsame Arbeit der beiden Freunde Arno Holz und Johannes Schlaf, die 1888 gemeinsame Wohnung bezogen hatten. Der Titelerzählung sind die kürzeren Texte »Der erste Schultag«, der den Schrecken eines Schulanfängers vor seinem gewalttätigen Lehrer beschreibt, und »Ein Tod«, der die letze Nacht eines Duellanten schildert, vorangestellt. »Papa Hamlet«, die mit Abstand wirkungsmächtigste Erzählung, beschreibt das Schiksal eines tobsüchtigen Schmierenschauspielers, der sein Kind tötet während er volltrunken in Hamletzitaten seine Jämmerlichkeit beklagt. Die Erzählung gilt als bahnbrechendes Paradebeispiel naturalistischer Dichtung.
90 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro