[Eh' bleicher Stern du gesunken] Eh' bleicher Stern du gesunken, Singen, wo Thymian blüht, Freudetrunken ... ... Klar und fröhlich Blinkt auf den Gräsern der Tau. Eh' meines Traumes Wonne Mir im Erwachen zerrann, ...
[Es strahlt in mein altes Herz hinein] Es strahlt in mein altes Herz hinein Dein Lachen wie eine Laterne ... ... Lachen strahlt in mein Herz hinein. Deine Stimme klingt hell in mein Dunkel Voller Lust wie ein Kampfsignal, ...
... auf ihn Achtung hatten, zu hintergehen, den Tod: er hörte in einer Nacht, da man glaubte, daß er in der Ruhe wäre, regnen, er stunde so ... ... halten konnte, den grausamen Durst, welchen er litte, zu stillen. Er schliche zu einem Fenster des Zimmers, und machte ...
... Ihr von mir verlangt? Kann es den vergessen, dem es sich zu eigen gegeben hat? Kann ... ... einem tugendhaften Frauenzimmer! Doch ist es bei denen, die es zu sein sich stellen, noch weit ... ... den Entschluß, mich auf immer zu hassen, während du allein mich in den gräßlichen Zustand versetztest. ...
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Ein lange zurückliegender Jagdunfall, zwei Brüder und eine verheiratete Frau irgendwo an der skandinavischen Nordseeküste. Aus diesen Zutaten entwirft Adolf Müllner einen Enthüllungsprozess, der ein Verbrechen aufklärt und am selben Tag sühnt. "Die Schuld", 1813 am Wiener Burgtheater uraufgeführt, war der große Durchbruch des Autors und verhalf schließlich dem ganzen Genre der Schicksalstragödie zu ungeheurer Popularität.
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