... ewig, ewig uns verbanden, Wie warst du da so schön, so schön für mich! Führt mich mein Herz ... ... Herz für dich erkaltet, Weil du mir stets so schön, so schön erschienst. Wie gern, wie gern ich dich ... ... einem neuen Liebeswerke spinnend, Und fühls: Wie schön, wie schön warst du mir da! ...
Schön-Else Im Auge Lachen, im Munde Lieder, Für jeden ... ... Betäubt die alte Herzenswunde, Verschafft mir eine frohe Stunde – Dies Glas, Schön-Else, auf dein Wohl! Münster, Januar 1890
Schön Wissen Tören Wahr und Trügen Mord Gebären Sterben Sein Weinen Jubeln Haß Vergehen Stark und Schwach Unmöglich Kann! Dein Körper flammt! Die Welt Erlischt!
Schön Hedchen 1781. Schön Hedchen, ein Fräulein aus ... ... Mir winkt, mich umhüllt schon die ängstliche Tracht. Wie schön dir die Rosen im Angesicht glühn ... ... erwacht', Da war es schon Abend. Es thaute die Nacht. Schön Hedchen lag lächelnd von ...
Schön-Rohtraut Wie heißt König Ringangs Töchterlein? Rohtraut, ... ... Einsmals sie ruhten am Eichenbaum, Da lacht Schön-Rohtraut: Was siehst mich an so ... ... Knabe! Doch denket er: mir ist's vergunnt, Und küsset Schön-Rohtraut auf den Mund. – Schweig stille, mein Herze! ...
Schon gut! Schon gut! Du weisst schon, wie ich's meine. Lügen haben kurze Beine. Wahrheiten aber – Mensch sei helle! – Beträchtlich breite Hinterkastelle.
[Ich war schon so alt] Ich war schon so alt, Nun bin ... ... hell – Tandaradei! im Grünen. Schön ist die Welt! Honiggeschwellt Summen und taumeln die Bienen. Ich war schon so frech, Nun bin ich ...
Trostgesang christlicher Eheleute Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ, im ... ... Ehe 1. Wie schön ists doch, Herr Jesu Christ, Im Stande, da dein Segen ... ... Frommen. 4. Der Man wird einem Baume gleich An Ästen schön, an Zweigen reich, ...
[Schön ist der Erde Thal] Schön ist der Erde Thal; Smaragdner Grüne Pracht, Die goldne Rose lacht, Es laben Ambradüfte, Es woget durch die Lüfte Von Nachtigallentönen Ein lieblicher Choral; Es blinket der Pokal Und ...
[Die du im Damenvereine schon] Die du im Damenvereine schon Geschützt gegen alle und jeden, Du lehrst in deinem Idiotikon Die Tiere auch noch reden.
... anstellen: Ich bin das schön Dännerl im Thal, Und bleib das schön Dännerl allemal. Bin ich das schön Dännerl im Thal, ... ... aussperren: Ich bin das schön Dännerl im Thal, Und bleib das schön Dännerl allemal.
Du bist sehr schön Du bist sehr schön, in dunklem Strome Rollt Dein ... ... geliebt ! Du bist sehr schön, und dank dem Glücke, Samt Deiner Schönheit warst Du mein ... ... Hirne, Der mir nicht ganz verfallen war. Du warst sehr schön, Du bist's noch ...
[Hast du schon bemerkt, daß die Hoffnung] Hast du schon bemerkt, daß die Hoffnung auf die Ewigkeit sich nach zwei Richtungen bewegt? Je höher sie steigt, um so tiefer senkt sie sich auch in dich hinein.
[Gerne schlief ich schon früher ein] Gerne schlief ich schon früher ein, Doch mein Herz, vor lauter Frohlocken, Daß die holde Geliebte mein, Läutete Sturm mit allen Glocken. Gerne hätt' ich noch länger geruht, Aber im ...
[Schön, wie Peris, ist mein Kind] Schön, wie Peris, ist mein Kind, Und so gut, wie Engel sind, Fern von allem Uebermuth, Und für alle Fehle blind.
[Frei seid ihr schon zu dieser Zeit] Frei seid ihr schon zu dieser Zeit Nach Heglisch feinsten Schliff, Zwar Negation die Wirklichkeit, Doch wirklich der Begriff.
Schön bin ich nicht Schöne Lieder Henrici Finkens. 1536. ... ... Hort, Laß mich das nicht entgelten, Lieb gilt für schön an manchem Ort, Lieb soll vor aller Schönheit gelten. Schön bin ich nicht, acht das gar klein, Lieb ...
[Schon beschloß ich, mit der Tugend] Schon beschloß ich, mit der Tugend Einen festen Bund zu machen – ... ... Becher Weines Meinen Geist gesund zu machen! – Ei, wie schön hat es getroffen, Da er schuf, der große Meister, ...
[Ihr kennt ihn doch schon manches Jahr] Ihr kennt ihn doch schon manches Jahr, Wißt, was es für ein Vogel war; Wie er in allen Gartenräumen Herumgeflattert auf den Bäumen; Wie er die hübschen roten Beeren, Die ...
... Es macht ihn durchauß vergnügt/ daß es schon Lätare ist Ode Jambica. Das Eyß hat auß ... ... sanfft weht ein Westen-Wind/ durch Kräutergen und Gräsgen kukkt schon das Oster-Häsgen. In nichts wie Sonnenschein tünck ich die ...
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
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