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Dach, Simon/Gedichte/Weltliche Lieder. Hochzeitsgedichte/[Wie. geht es heut denn wieder an] [Literatur]

[Wie? geht es heut denn wieder an?] Anno 1649. 8. Jan. Wie? geht es heut denn wieder an? Mein, lasset mich zufrieden, ... ... Wildpret vnd Pasteyten. Habt ihr denn dessen Gram vnd Pein, Die Warheit auch zu sagen, ...

Literatur im Volltext: Simon Dach: Gedichte, Band 1, Halle a.d.S. 1936, S. 218-221.: [Wie. geht es heut denn wieder an]

Dauthendey, Max/Gedichte/Bänkelsang vom Balzer auf der Balz/2/[Wie kann man denn ein Weib verstoßen] [Literatur]

[Wie kann man denn ein Weib verstoßen?] Wie kann man denn ein Weib verstoßen? Ein Weib ist doch ... ... sie ganz zerdrückt, Sie lag in Scherben wie zerstückt. Wie was man nicht mehr leimen kann, ...

Literatur im Volltext: Max Dauthendey: Gesammelte Werke in 6 Bänden, Band 4: Lyrik und kleinere Versdichtungen, München 1925, S. 684-688.: [Wie kann man denn ein Weib verstoßen]

Günther, Johann Christian/Gedichte/Gedichte/Gelegenheitsdichtungen der Leipziger Zeit/Undatierte Gelegenheitsdichtungen/[Wie aber, werden denn auch Knospen abgebrochen] [Literatur]

Auf das Absterben eines Kindes Wie aber, werden denn auch Knospen abgebrochen? Des Todes Allmanach zehlt ... ... Kindes Wohl Vergnügen nur gebiehret, So sehe ich denn nicht, wie dies euch kräncken kan, Denn ob ihr es hier gleich drey ...

Literatur im Volltext: Johann Christian Günther: Sämtliche Werke. 6 Bände, Band 6, Leipzig 1937, S. 219-220.: [Wie aber, werden denn auch Knospen abgebrochen]

Strachwitz, Moritz von/Gedichte/Neue Gedichte/Den Frauen/So muß ich denn gehen [Literatur]

So muß ich denn gehen So muß ich denn gehen dahin, dahin! ... ... verzagt. So muß ich denn gehen hindann, hindann! Und habe nicht einmal gebaut auf mich ... ... Um die Königskrone, um Dich, um Dich. So muß ich denn gehen zur Stund', zur Stund ...

Literatur im Volltext: Moritz von Strachwitz: Sämtliche Lieder und Balladen, Berlin 1912, S. 139-140.: So muß ich denn gehen

Grillparzer, Franz/Gedichte/Epigramme/1837/[So lies denn immer den Shakespeare] [Literatur]

[So lies denn immer den Shakespeare] So lies denn immer den Shakespeare Bei süßem Beifallsgrinsen, Doch les ihn, liebe Waschfrau, nicht Wie Erbsen oder Linsen.

Literatur im Volltext: Franz Grillparzer: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 425-426.: [So lies denn immer den Shakespeare]

Daumer, Georg Friedrich/Gedichte/Hafis/Nachtrag/[Wie könnte man Verzicht auf Liebe] [Literatur]

[Wie könnte man Verzicht auf Liebe] Wie könnte man ... ... Anmuth Schimmer thun? Wohl mehr, denn hundertmal versucht' ich's, Doch jetzo will ich's nimmer ... ... Mit einem hohlen Flimmer thun? Ein Vivat unserm alten Wirthe! Denn was wir immer sündigen, ...

Literatur im Volltext: Georg Friedrich Daumer: Hafis. Hamburg 1846, S. 301.: [Wie könnte man Verzicht auf Liebe]

Grillparzer, Franz/Gedichte/Epigramme/1858/[Das Konkordat erreichtet denn endlich ihr] [Literatur]

[Das Konkordat erreichtet denn endlich ihr] Das Konkordat erreichtet denn endlich ihr, Nur seine Dauer vorahnend verkürz ich, Geschrieben ists auf gleichem Papier, Wie die Konstitution vom Jahr neunundvierzig.

Literatur im Volltext: Franz Grillparzer: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 552.: [Das Konkordat erreichtet denn endlich ihr]

Rückert, Friedrich/Gedichte/Kindertodtenlieder/Trost und Erhebung/[Was kann mich denn verhindern] [Literatur]

[Was kann mich denn verhindern?] Was kann mich denn verhindern? Ich will zu ... ... weilen, Und sehn, wie sie enteilen? Sie sind voran geflogen, Nicht meiner Lieb entzogen ... ... Mir rufen nach die Großen: Und sind wir denn verstoßen? Es ruft mir nach der Gatte, Ob ich ...

Literatur im Volltext: Friedrich Rückert: Kindertodtenlieder aus seinem Nachlasse, Frankfurt a.M. 1872, S. 304-305.: [Was kann mich denn verhindern]

Goethe, Johann Wolfgang/Gedichte/West-östlicher Divan/Buch des Unmuts/[Hab ich euch denn je geraten] [Literatur]

[Hab ich euch denn je geraten] Hab ich euch denn je geraten, Wie ihr Kriege führen solltet? Schalt ich euch, nach euren Taten, Wenn ihr Friede schließen wolltet? Und so hab ich auch den Fischer ...

Literatur im Volltext: Johann Wolfgang von Goethe: Berliner Ausgabe. Poetische Werke [Band 1–16], Band 3, Berlin 1960 ff, S. 62-63.: [Hab ich euch denn je geraten]

Arnim, Ludwig Achim von/Gedichte/Des Knaben Wunderhorn/Band 2/Rühre nicht Bock, denn es brennt [Literatur]

Rühre nicht Bock, denn es brennt Aus der Zeit Simon Dachs. Bons dies, Bock! Dei Grats, Block! Wie viel Tuch zum Rock? Sieben Ellen. Wann soll ich ihn haben ...

Literatur im Volltext: Achim von Arnim und Clemens Brentano: Des Knaben Wunderhorn. Band 2, Stuttgart u.a. 1979, S. 345-348.: Rühre nicht Bock, denn es brennt

Holz, Arno/Gedichte/Dafnis/Angehänckte Auffrichtige und Reue-mühtige Buß-Thränen/Er ligt alt und kranck und kombt sich für geschlagner denn Hiob! [Literatur]

... Bretter werden mich ümbhägen/ Egypten s schwartze Fünsterniß wird wie auß Sonne seyn dargägen! Mein Fleisch/ das lüderlich geprasst/ ... ... Satans-Brahten/ vihlleicht so hält sich das Gericht an meine nichts wie Frefel-Dhaten. Die Zunge kläbt mir und ...

Literatur im Volltext: Arno Holz: Dafnis. München 1904, S. 234-237.: Er ligt alt und kranck und kombt sich für geschlagner denn Hiob!

Abschatz, Hans Aßmann von/Gedichte/Gedichte/Himmelschlüssel oder Geistliche Gedichte/[Wie tobt der Heyden-Volck mit so vergebnem Schwätzen] [Literatur]

[Wie tobt der Heyden-Volck mit so vergebnem Schwätzen?] Wie ... ... festem Eisen trägt/ Der ihren harten Sinn wie Töpffe niderschlägt. So last euch weisen nun/ ihr Könge dieser ... ... Boßheit nicht verkürtze/ Und eh ihr Busse thut in euren Sünden stürtze/ Denn man wird seinen Zorn ...

Literatur im Volltext: Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 2, S. 80-81.: [Wie tobt der Heyden-Volck mit so vergebnem Schwätzen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Acht und achtzigstes Sonett: [So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten] [Literatur]

Acht und achtzigstes Sonett. So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten Die Kunde meines Lebens, meiner Wehen: – Noch glüh' ich und vergeh', wie sonst geschehen, Mich lenket Laura; doch es bleibt beym Alten. Demüthig ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 157.: Acht und achtzigstes Sonett: [So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten]

Abschatz, Hans Aßmann von/Gedichte/Gedichte/Anemons und Adonis Blumen/[Giebt das Verhängnis uns denn keine Zeit zu letzen] [Literatur]

[Giebt das Verhängnis uns denn keine Zeit zu letzen?] Giebt ... ... lezten Kuß In das Corallne Paar der Lippen einzuätzen? O Wort/ wie Diamant und harter Stahl zu schätzen/ Das Hoffnung und Gedult allein ... ... . Schliest eurem Hertzen ein/ wie ich/ ein Füncklein Liebe/ So bleibet unsre Glutt verwahrt für Zeit ...

Literatur im Volltext: Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 1, S. 289.: [Giebt das Verhängnis uns denn keine Zeit zu letzen]

Holz, Arno/Gedichte/Dafnis/Er bethrent ihre ohngemeine Härtigkeit [Literatur]

... schwartze Feuer-Ballen/ und du Gold-geflammtes Hahr/ soll ich denn itzt gantz und gar ümb euch in Bedrühbniß fallen? Blohß ... ... ich? Lässt du mich zu dir nicht eyn? Daß ist mehr denn Hellen-Pein! Ümb den Haltz die Sternen-Kette/ ...

Literatur im Volltext: Arno Holz: Dafnis. München 1904, S. 145-149.: Er bethrent ihre ohngemeine Härtigkeit

Omar Chayyām/Sinnsprüche/Vierzeiler/82. [Literatur]

82. Sieh, wie der Rosen Knospenkleid zerrissen hat der Morgenwind! Horch, wie, von ihrem Reiz entzückt, die Nachtigall ihr Lied beginnt! Ruh zwischen diesen Rosen denn und denk, wie oft dem Erdenschoß Sie schon entstiegen und dann neu ...

Literatur im Volltext: Strophen des Omar Chiijam. Stuttgart, Berlin [o. J.], S. 23.: 82.

Omar Chayyām/Sinnsprüche/Vierzeiler/81. [Literatur]

81. Teure, deren Kuß so süß ist, wie des Paradieses Flüsse, Gib Erlaubnis nicht dem Becher, daß er deine Lippen küsse! Denn, wenn er sie je berührte, o! in eifersücht'ger Wut, Meinen ...

Literatur im Volltext: Strophen des Omar Chiijam. Stuttgart, Berlin [o. J.], S. 23.: 81.

Omar Chayyām/Sinnsprüche/Vierzeiler/90. [Literatur]

... Zwei Sekunden währt das Leben nur – geschwind drum trinke Wein! Denn die hingeflohnen Tage, wisse, holst du nimmer ein! Diesen Untergang von allem, ahme du ihn nach! sei munter Und bei Tag geh wie zur Nachtzeit im Genuß des Weines unter.

Literatur im Volltext: Strophen des Omar Chiijam. Stuttgart, Berlin [o. J.], S. 25.: 90.

Omar Chayyām/Sinnsprüche/Vierzeiler/84. [Literatur]

84. Wie lieblich wieder nun alles ward! Wie zart ist des Rasens duftendes Grün! Komm, laß uns des Frühlings genießen, Doch tritt auf die Halme nicht zu hart, Denn rosig hat einst das Gesicht geblüht, aus dessen Staube sie sprießen ...

Literatur im Volltext: Strophen des Omar Chiijam. Stuttgart, Berlin [o. J.], S. 23-24.: 84.

Omar Chayyām/Sinnsprüche/Vierzeiler/83. [Literatur]

83. Klag nicht den Himmel dafür an, daß Qual Und Lust und Weh der Liebe dich durchtoben, Denn so verliebt wie du, nur tausendmal Hilfloser, taumelt er dahin dort oben.

Literatur im Volltext: Strophen des Omar Chiijam. Stuttgart, Berlin [o. J.], S. 23.: 83.
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