Rēmī (Rhēmi), ōrum, m., I) eine belgische Völkerschaft zwischen der Matrona (Marne) u. Axona (Aisne); ihre Grenznachbarn im Westen waren die Suessiones, die Carnutes ihre Klienten, Caes. b. ...
Atlās (handschr. u. Not. Tir. 114 auch ... ... ;), I) der Atlas, ein hohes Gebirge in Mauritanien, im Nordwesten Libyens, auf dem dem Mythus zufolge der Himmel ruhte, Vitr. 6, ...
līmes , itis, m. (1. limus), der Querweg ... ... , Varro, Ov. u.a.: limes decumanus, Hauptrain von Osten nach Westen, Plin.: limes transversus, Querrain von Norden nach Süden, Plin. ...
Celtae , ārum, m., die Kelten, ein ausgebreiteter Volksstamm, der urspr. im Nordwesten Europas wohnte, sich aber später durch ganz Gallien u. einen Teil von Spanien u. Oberitalien ausbreitete, bei den Römern im engern Sinne die Bewohner des südlichen ...
Cragus , ī, m. (Κράγος), ein Gebirge Lyciens, das vom Taurus aus sich nach Südwesten erstreckt u. in dem gleichnam. südwestl. Vorgebirge ins Meer ausläuft, im Altertum ...
... als Zeit u. als Himmelsgegend (= der Westen), Caes. u.a.: occ. lunae (Ggstz. exortus), ... ... occasum die, Tac. – b) als Himmelsgegend, der Abend, Westen, ab occasu, Verg.: in occasum, Verg.: ad occasum habitantes, ...
2. prōrsus , a, um, Adi. (pro u. ... ... vor sich hin-, geradeaus gekehrt (Ggstz. transvorsus), prorsi limites, von Westen nach Osten gehende (Ggstz. transvorsi limites, von Norden nach Süden gehende), ...
Elymāis , idis, Akk. ida, f. (Ελυμαΐς), eine persische Landschaft im Westen der heutigen Provinz Iran, Plin. 6, 111 u.a. – Dav. Elymaeus , a, um (Ελυμ ...
Silurēs , um, Akk. as, m., eine Völkerschaft in Britannien, im Westen des Severn u. Avon, im südlichen Wales u. östlicher, Plin. 4, 103. Tac. ann. 12, 32 sq.
... Ov.: oriens occiduusque dies, der Osten u. Westen, Ov.: aquae, Abendmeer, Ov.: arenae, Sand eines westlichen ... ... ., α) occiduus, i, m. (sc. sol), der Westen (Ggstz. oriens), Isid. ong. 5, 35 ... ... β) occidua, ōrum, n., der Westen (Ggstz. eoa, der Osten), ...
occidēns , entis, m. (eig. Partic. Praes. v ... ... occĭdo, verst. sol), der Abend, der Westen, I) eig., Cic. u.a.: hibernus, die ...
Lilybaeon u. - baeum , ī, n. (Λιλύβαιον), ein Vorgebirge im Westen Siziliens, mit gleichnamiger Stadt, jetzt Capo di Boco, Ov. met. 13 ...
Lyncēstae , ārum, m. (Λυγκησταί), eine Völkerschaft im Südwesten Mazedoniens, Liv. 45, 30, 6. Plin. 4, 35. – in deren Gebiete sich ein trunken machender Quell von säuerlichem Geschmack befand, gen. ...
2. Āter mōns , ein Gebirge im Innern Afrikas, das in der Richtung von Osten nach Westen die Oase Phazania von der röm. Provinz Afrika trennte, noch j. der schwarze Harusch od. die schwarzen Berge, Plin. 5, ...
vesperālis , e (vespera), zum Abend gehörig, Abend-, plaga, die Abendgegend, der Westen, Solin. 9, 2.
occidentālis , e (occidens), abendlich, westlich, latus septentrionis, ... ... .: sidus, Amm. – subst., occidentālia, ium, n., der Westen (Ggstz. eoa, der Osten), Chalcid. Tim. 97.
Māliacus sinus (κόλπος Μαλιακός), Meerbusen im Südwesten Thessaliens, Euböa gegenüber, j. Golf von Zeitun od. Zeituni, Liv. 27, 30, 3. Mela 2, 3, 6 (2. § 45): u. das an dem ...
Hercynia silva , ae, f., das hercynische Waldgebirge = die Gebirgskette, die im Norden der Donau von Westen nach Osten Germanien in zwei Teile teilt, Caes. b. G. 6, ...
Libyes Aegyptiī , ōrum, m., ein Volk im Westen des inneren Libyens, viell. nahe dem Flusse Daradus, Mela 1, 4, 4 (1. § 23).
Teutoburgiēnsis saltus , eine Waldgegend im Nordwesten Deutschlands zwischen Ems und Weser, der Teutoburger Wald, Tac. ann. 1, 60.
Buchempfehlung
Robert ist krank und hält seinen gesunden Bruder für wahnsinnig. Die tragische Geschichte um Geisteskrankheit und Tod entstand 1917 unter dem Titel »Wahn« und trägt autobiografische Züge, die das schwierige Verhältnis Schnitzlers zu seinem Bruder Julius reflektieren. »Einer von uns beiden mußte ins Dunkel.«
74 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro