... um (unus), der einzige, alleinige, I) eig., der Zahl nach, filius, Ter. ... ... , Plin. – m. solus verb. (wie wir: einzig und allein), unica res sola, Lucr. 2, 542: res unica solaque, ...
sēcubitus , ūs, m. (secubo), das Alleinliegen, Alleinschlafen, ohne Beischläfer od. Beischläferin, Catull. 64, 380. Ov. am. 3, 10, 16: Plur., secubitus tristes, Ov. am. 3, 10, 43.
monopōlium , iī, n. (μονοπώλιον), das Recht des Alleinhandels, der Alleinverkauf, das Monopol, Plin. 8, 135. Suet. Tib ...
3. ēm , Interj., von Spengel Ter. Andr. für en od. hem eingeführt, allein = wie? (383. 420. 859): vor der Frage = sag an! (619): als Aufforderung, em! so höre! ...
aut , Coni. disiunct. (vgl. griech. αὖ, wieder ... ... entweder... oder (den einen oder den andern Fall ausschließend), I) allein, 1) nach einfach hingestelltem erstem Begriff, a) übh., ...
... non tantum)...sed etiam (et od. quoque), nicht nur (allein, bloß)... sondern auch, Cic., Caes. u.a.: aber non modo (solum)... sed, nicht nur (allein, bloß)... sondern sogar, negotiis non interfuit solum, sed praefuit, ...
... nicht hinauszugehen ist, nur, bloß, allein, A) im allg.: nam circi modo spectaculum fuerat, Liv ... ... detrimentum... accĭderet, Caes. – den Begriff auf sich selbst beschränkend, allein, tanta repente caelo missa vis aquae dicitur, ut ea modo exercitui ...
... u. cor), ganz allein, einzig, bloß, I) im allg.: solum regnare, Cic ... ... bloße neun M., Cic. – II) prägn.: A) allein = alleinstehend, verlassen (ohne Freunde, Verwandte usw.), sola sum ...
... Verbndgg. non solum... sed etiam, nicht allein... sondern auch, Cic.: u. so non solum... sed ... ... od. verum quoque, Hor. – non solum... sed, nicht allein... sondern, Cic. – non solum... sed ne... quidem, nicht allein... sondern nicht einmal, Cic. – non solum ...
nōn-ne , I) nicht? in der direkten Frage, nonne animadvertis? siehst du nicht? Cic.: auch steht es allein, nonne? nicht? od. nicht wahr? Cic ...
sē-cubo , uī, āre, allein liegen, I) eig., allein schlafen, v. Manne, Catull., Liv. u.a.: v. der Frau, Tibull. u. Ov. – II) übtr., zurückgezogen-, ...
dis-sors , sortis, (eig. der sich mit den übrigen ... ... durchs Los in die gemeinschaftlich angetretene Erbschaft geteilt hat, so daß jeder sein Teil allein besitzt, »nicht mehr in Vermögensgemeinschaft mit jmd. lebend«, dissortes, διακληρωθέντες, ...
sōlitās , ātis, f. (solus), die Einsamkeit, das Alleinsein, Acc. tr. 354. Apul. met. 9, 18; apol. 22. – personif., einer der Äonen des Valentinian, Tert. adv. Val. 37.
at-tamen (meist getrennt geschr.), Coni., aber doch, allein, Liv. 3, 56, 5. Sen. contr. 9, 2 (25), 16 u.a.
... , Cic. – b) besonder, ausschließlich, alleinig, ausdrücklich, nulla est enim in republica causa mea propria; tempus ... ... mihi proprium quam ceteris, Cic.: pabulatoribus praesidio p oprio (zum besonderen, alleinigen Schutze für die F.) flumen transisse, Caes.: u. ... ... veneratio, Curt.: tribuni plebi, quasi proprii (alleinige) iudices et detensores, Eutr.: propriis nominibus incusant ...
co-alēsco , coaluī, coalitum, ere (com u. alesco), ... ... v. Steinen, saxa vides solā colescere (= coalescere) calce, durch K. allein sich verbinden, Lucr. 6, 1068: simul autem aes et ea arena ...
quadrīga , ae, f., klass. als Plur. quadrīgae , ... ... sowohl die Tiere als der Wagen mit den Tieren, wie auch der Wagen allein, I) eig. u. übtr.: A) eig.: a) ...
... I) einzeln, ein einziger, einer allein, a) übh.: α) Sing.: singulum vestigium, Plaut ... ... vel singuli, Cels.: quadrageni singuli, einundvierzig, Plin. – b) allein = ohne Gesellschaft, numquam sumus singuli, Sen.: meliores erimus ...
Adrastus , ī, m. (Ἄδραστο ... ... diese Schwiegervater des Polyneikes u. Tydeus, einer von den Sieben gegen Theben, der allein durch die Schnelligkeit seines Pferdes Arion mit dem Leben davonkam, dann zehn Jahre ...
missilis , e (mitto), zum Werfen ( Wurfe ... ... die von ihm gleichs. abgeschossen werden, Plin.: ferrum uni missile, das er allein werfen kann, Stat. – telum od. ferrum, Wurfgeschoß, Geschoß ...
Buchempfehlung
Zwei späte Novellen der Autorin, die feststellte: »Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro