ad-dubito , āvī, ātum, āre, sich zum Zweifel hinneigen, etwas (einigermaßen) in Zweifel ziehen, einigen Zweifel hegen, einiges Bedenken tragen, etwas schwanken, Anstand nehmen, beanstanden, de od. ...
... od. (richtiger) getrennt nōn nullus , a, um, einiger, einige, einiges, u. Plur. = einige, manche, etliche, der ... ... ., Caes. – Plur., tu et non nulli collegae tui, einige deiner K., Liv.: ...
... , beiziehen = versammeln, sammeln, vereinigen, gew. leb. Wesen (Ggstz. dissipare, dispergere), captivos ... ... unum) auf einen Punkt zusammenziehen, vereinigen, konzentrieren, auxilia, Suet. u. Iustin.: exercitum, Vell.: ... ... decuriones, Plin. ep. – γ) zu einer Korporation vereinigen, verbinden, ii, qui ...
concilio , āvī, ātum, āre (concilium), zusammenbewegen, -bringen, I) vereinigend = vereinigen, verbinden, A) materiell: 1) im allg.: corpora, Lucr.: dispersa, Lucr. – 2) insbes., mit dem Nbbgr. des ...
Cloācīna (Cluācīna), ae, f. (v. cluo, ich reinige), die Reinigende, als Beiname der Venus, weil ihre Bildnisse an dem Orte standen, wo die Römer u. Sabiner nach Beendigung des wegen des Jungfrauenraubes geführten Krieges sich mit ...
asprētum , ī, n. (asper), ein rauher, steiniger Punkt, eine rauhe, steinige Stelle, Plur. bei Liv. 9, 24, 6 u. ö. Gratt. cyn. 241.
sub-dubito , āre, einigen Zweifel hegen, einigermaßen in Zweifel sein, antea subdubitabam, Cic. ad Att. 14, 15, 1 (2): m. folg. indir. Fragesatz, quod non nihil significabant tuae litterae, subdubitare te, quā essem erga ...
mundātrīx , trīcīs, f. (Femin. zu mundator), die Reinigerin, attrib. reinigend, Augustin. enarr. in psalm. 88. serm. 2. § 9 u. enarr. in psalm. 142, 8; de trin. ...
sociātrīx , trīcis, f. (socio), die Vereinigerin, vereinigend, Val. Flacc. 5, 499.
quādam-tenus , Adv., I) bis zu einem gewissen Punkte, ... ... tenus, Hor. ep. 1, 1, 32. – II) übtr., in einiger Hinsicht, einigermaßen, Plin. u.a.
2. luo , ere (griech. λούω), I) eig., ... ... Graecia luitur Ionio profundo, Sil. 11, 22. – II) übtr., reinigen, innocentes, Val. Flacc. 3, 407. Sonst in den Kompositis ...
ūno , āre (unus), vereinigen, Tert. adv. Prax. 27. Vgl. Prisc. 8, 96 ›uno, unas; unio, unis‹.
... Tac. d) zu einem Ganzen vereinigend, α) übh. vereinigen, im Passiv = sich vereinigen, zusammengehen, hae duae tunicae in unum coactae, Cels ... ... 25, 4. 2) übtr.: a) zusammenstellen, vereinigen, verbinden, dum haec, quae ...
puto , āvī, ātum, āre (putus), I) putzen, reinigen, a) im allg.: lanam, Titin. com. 23: vellus, Varro r. r. 2, 2, 18. – b) als t. t. der Gärtnerspr., Bäume ...
... durch Schaben, Kratzen, Hacken usw. reinigen, glattmachen, glätten, 1) eig.: tubera terrae, schaben ... ... palmā, abkehren, abwischen, Hor.: tigna, Lucr.: aream, vom Gesträuch reinigen, glatt-, eben machen, Colum. – 2) bildl., Geistiges ...
tuus , a, um, Pronom. poss. ( ... ... bona (Ggstz. aliena mala), Cic. – subst., tui, die Deinigen, deine Angehörigen, Cic., deine Leute, Plin. ep.: tuum (tuom), das Deinige, tuom tibi reddo, das dir Versprochene, Ter.: hau nosco tuom ...
2. Āpis , is, Akk. im, m. (Ἆ ... ... 962;), der Stier zu Memphis, der bei den Ägyptern göttliche Ehre genoß, nach einigen dem Monde heilig, nach andern der Sonne od. dem Osiris, Plin. ...
1. Alea , ae. f. (Ἀλέα), ... ... sie in Arkadien, bes. zu Alea, Mantinea u. Tegea, verehrt wurde (nach einigen von Aleus, König von Tegea, der ihr einen Tempel erbaut haben soll ...
1. ūnio , īre (unus), vereinigen, caelum mari unitur, Tert. apol. 17: uniri haereticorum communioni, Sulp. Sev. chron. 2, 43, 1. – unitum aequor, Iul. Val. 1, 24 (1, 31): unita corpora, Sen. ...
1. cōlo , āvī, ātum, āre (colum), durchseihen, reinigen, läutern, ceram, mel, Col.: aurum, Apul.: poet., amnes, Fischnetze ausstellen, Manil. Vgl. colatus.
Buchempfehlung
Als Hoffmanns Verleger Reimer ihn 1818 zu einem dritten Erzählzyklus - nach den Fantasie- und den Nachtstücken - animiert, entscheidet sich der Autor, die Sammlung in eine Rahmenhandlung zu kleiden, die seiner Lebenswelt entlehnt ist. In den Jahren von 1814 bis 1818 traf sich E.T.A. Hoffmann regelmäßig mit literarischen Freunden, zu denen u.a. Fouqué und Chamisso gehörten, zu sogenannten Seraphinen-Abenden. Daraus entwickelt er die Serapionsbrüder, die sich gegenseitig als vermeintliche Autoren ihre Erzählungen vortragen und dabei dem serapiontischen Prinzip folgen, jede Form von Nachahmungspoetik und jeden sogenannten Realismus zu unterlassen, sondern allein das im Inneren des Künstlers geschaute Bild durch die Kunst der Poesie der Außenwelt zu zeigen. Der Zyklus enthält unter anderen diese Erzählungen: Rat Krespel, Die Fermate, Der Dichter und der Komponist, Ein Fragment aus dem Leben dreier Freunde, Der Artushof, Die Bergwerke zu Falun, Nußknacker und Mausekönig, Der Kampf der Sänger, Die Automate, Doge und Dogaresse, Meister Martin der Küfner und seine Gesellen, Das fremde Kind, Der unheimliche Gast, Das Fräulein von Scuderi, Spieler-Glück, Der Baron von B., Signor Formica
746 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro