īnstar , n. indecl. (aus instare), eig. das Einstehen, »Sicheinstellen« des Züngleins an der Wage, der »Einstand«, dh. der gleiche Gehalt = Betrag, I) bl. ...
strāgēs , is, f. (sterno, strātus), I) das ... ... Niedersinken, Niederstürzen, Zusammenstürzen (der Zusammensturz), das Einstürzen (der Einsturz ) die Verwüstung, a) übh.: obstantis molis, ...
im-mūgio , iī, īre (in u. mugio), I) ... ... 17, 256. – II) dazu erbrüllen, brüllend (tosend usw.) einstimmen, einstimmend erdröhnen, Verg. Aen. 3, 674; 11, 38 u. spät ...
con-trūdo , trūsi, trūsum, ere, I) zusammenstoßen, Lucr.: contrusa corpora, zusammengedrängte, Lucr. – II) hineinstoßen, hineinstecken, uvam in dolia, Varr.: equi corpus in adversum flumen raptim, Lucr ...
... im allg.: a) v. Pers., die Übereinstimmung, Einstimmigkeit, Einhelligkeit, zuw. auch deutsch das ... ... , Zeugnis, der übereinstimmende (einhellige) Beschluß, die übereinstimmende (einhellige) Verabredung, der einstimmige (allgemeine) Wunsch, ...
in-gurgito , āvī, ātum, āre (in u. gurges), hineinstrudeln, d.i. I) wie einen Strudel hineingießen, hineinstürzen, merum ventri suo, Apul. met. 4, 7. – refl., ...
inter-līdo , līsī, līsum, ere (inter u. laedo), ... ... Bass. bei Macr. sat. 2, 14, 3. – II) mitten hineinstoßen, einstoßen, gravem dentem, Paul. Nol. carm. 10, 261.
aqua , ae, f. (vgl. got. ahwa, ahd ... ... Wasser, I) eig.: A) Wasser in der allgemeinsten Bedeutung des Wortes (Naturelement, Regenwasser, Fluß-, Meerwasser usw.), aër, aqua, ...
... : a) = ehemals, einst, sonst, vor Zeiten, fuit olim senex, Plaut. u. ... ... B) in der Zukunft: a) einmal = künftig einmal, einst, dereinst, non si male nunc, et olim sic erit, Hor ...
Myūs , ūntis, Akk. ūntem u. ūnta, f. ... ... Karien, am südlichen Ufer des Mäander, 6 km von dessen Mündung, die kleinste unter den Städten des Ionischen Bundes, j. Ruinen unter dem Namen Pallatia, ...
acia , ae, f. (acus), der Einfädelfaden, ... ... – Sprichw., ab acia et acu mi (mihi) omnia exposuit, bis ins kleinste Detail, haarklein, Petr. 76, 11. Vgl. Gloss. ›acia‹ ...
... auch herzukommend dasein = erscheinen, sich einstellen, I) im allg.: a) v. Pers.: α ... ... sein, nahe sein u. in bestimmter Absicht erscheinen, sich einstellen, a) übh.: α) v. Menschen: primum me ...
cāsus , ūs, m. (cado), das Fallen, ... ... .: fulminum, Plin.: lapidum, Plin. ep. – als das Einfallen, Einstürzen, camerae, Dict.: celsae graviore casu decidunt turres, Hor. – u ...
lābēs , is, f. (1. lābor), das Hinsinken, Einsinken, der Fall, Sturz, Einsturz, I) eig., u. zwar zunächst v. Erdfällen, labes terrae, Liv.: agri Privernatis, Cic.: absol., labes (Plur.) ...
līnum , ī, n. (λίνον, gotisch ... ... eig.: lini semen, Apul.: linum tenuissimum, Cic.: linum umidulum, ein saftiger Leinstengel, Ov.: linum impolitum, Fest.: linum tam factum quam infectum, quodque netum ...
... illum dicis cum armis aureis, denn du meinst doch den mit den goldenen Waffen, Plaut.: nempe uxor ruri est ... ... er ist doch wohlauf? Plaut.: nempe eum dicis, nicht wahr, du meinst den? Cic. – III) zur Begründung und Bekräftigung in einer ...
... ) hinein - od. hereinstürzen, -rennen, eindringen, A) eig.: 1) übh.: ... ... . 19 M. (bei Non. 209, 30). – 2) einstürzen, irruituram domum maiorem minoremque testatur, Hieron. praef. in Amos. ...
mētor , ātus sum, ārī (meta), I) messen, ausmessen ... ... , Gell.: passiv, digitis ut metatis abit, nachdem alles bis auf das kleinste abgezirkelt worden ist, Amm. 28, 4, 19. – II) prägn ...
cor-ruo , ruī, ruitūrus, ere (con u. ruo), I) v. intr. zusammenstürzen, einstürzen, umstürzen, bei Angabe wo? m. Advv. oder m. Praepp. (in, sub m. Abl.) od. ...
Pelops , opis, m. (Πέλοψ), Sohn ... ... Liebling des Poseidon (Neptun); nach Pelops soll der Peloponnes benannt sein. Tantalus bewirtete einst die Götter, deren Liebling er war, schlachtete bei dieser Gelegenheit seinen Sohn Pelops ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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