gesto , āvi, ātum, āre (Intens. v. gero), I) tragen, mit od. bei sich führen, an sich tragen, a) übh.: saxa, arma, Curt.: pharetram, Verg.: diadema, Suet.: sceptrum, Verg.: vitulum ...
Nestor , oris, m. (Νέστωρ ... ... 22. Auson. epist. 16, 14: Plur. Nestores, Akk. Nestoras, angef. bei Varro LL. 10, 69 ... ... 29, 5; vgl. vivat vel Nestora totum, drei Menschenalter, Iuven. 12. 128. – ...
gestor , ōris, m. (gero), I) der ... ... der Zeitungsträger, gestores linguis, auditores auribus, Plaut. Pseud. 429. – II) ... ... negotiorum, Scaev. dig. 49, 1, 24: auctor bellorum civilium atque gestor (Führer ), Augustin. de civ. ...
maesto , āre (maestus), traurig machen, tief betrüben, Laber. com. 91.
exesto = extra esto, Paul. ex Fest. 82, 8.
cestos , s. 1. cestus.
Nestos , s. Nessus.
īnfēsto , āvī, ātum, āre (infestus), anfeinden, angreifen, gefährden, unsicher machen, beunruhigen, plagen, a) eig.: greges Numitoris, Iustin.: se frequenter invicem, Mela: munitiones, Auct. b. Alex.: latus dextrum, Ov.: hostem unguibus rostroque ( ...
molesto , āvī, āre (molestus), beschwerlich fallen, belästigen, alqm, Petron. 58, 10 u. fr. XI (XIII). Vulg. Sirach 11, 9. Ps. Apul. herb. 71. Iulian. Antec. const. 79, 3: animam, ...
honesto , āvī, ātum, āre (honestus), I) ehren = Ehre und Ansehen verschaffen, vor den Augen der Welt auszeichnen, -Glanz verleihen, hervorheben, alqm, Cic.: alqm laude, honore, Cic. u. Sall.: domum, ...
incesto , āvī, āre (1. incestus), beflecken, schänden, I) im allg.: classem funere, Verg.: aras, Stat.: diem, Stat.: patriis lunare venenis iubar, Claud. – II) insbes., durch Unzucht, thalamos novercae, Verg.: puellam, ...
fūnesto , āvī, ātum, āre (funestus), durch (Leichen) Mord usw. besudeln, -verunreinigen, -entehren, -entweihen, aras ac templa hostiis humanis, Cic.: saxum illud Lemnium, Cic.: curiam, Cic.: funestet seque suosque, Catull.: gentem, ...
cōnesto , s. cohonesto.
antesto , s. antisto.
ob-tēstor , ātus sum, ārī, I) zum Zeugen ... ... potius omnibus te precibus oro et obtestor, ut etc., Cic.: ita te obtestor per senectutem illam (bei ... ... publica invita suscipiat, Plin. pan.: per deos atque homines ego te obtestor, ne tu istunc hominem perduis ...
dē-tēstor , ātus sum, ārī, I) als t. t. der Religionsspr.: 1) unter Anrufung der Götter etwas Böses auf jmds. Haupt herabwünschen, minas periculaque in alcis caput, Liv. 39, 10, 2: deorum iram in ...
at-tēstor (ad-tēstor), ātus sum, āri, I) bezeugen, beweisen, bestätigen, hoc, Phaedr. 1, 10, 3. Plin. nat. hist. pr. § 10: id saepe, Gell. 4, 12, 3: attestata fulgura, die, ...
antestor , ātus sum, ārī (zsgz. aus antetestor), jmd. vor (ante) Einleitung der Klage zum Zeugesein (testari) auffordern, zum Zeugen anrufen (wobei die Anrede war: licet antestari? und der Aufgeforderte die ...
asbestos , ī, f. (ἄσβεστος, ... ... 37, 146. Solin. 7, 13. Isid. 16, 4, 4: lapis asbestos, Augustin. de civ. dei 21, 7, 1.
chrēston , ī, n. (χρηστόν), das Allnützliche, Beiname der Pflanze cichorium (wie Plin. sagt, propter singularem salubritatem), Plin. 20, 74.
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro