clāvis , is, f. (κλαΐς, ... ... als Riegel, a) an Türen, frustra clavis inest foribus, Tibull. 1, 6, ... ... alias claves omnibus portis imponere, Liv. 27, 24, 8. – b) clavis torcularii, Cato r. r. 13, 1. – III) als ...
lavito , āre (Intens. v. lavo), waschen, baden, lacrimis se falsis, Pompon. com. fr. b. Calp. Pis. (Munk de ... ... 164 sq. nur das Ende des Fragments ohne die Worte lacr. se falsis lavitat).
Lavīci , Lavīcum , Lavīcānus , s. Labīcīetc.
Flāvius , a, um, Name einer röm. gens, ... ... der Flamen ( Eigenpriester ) der gens Flavia, Suet. u. Inscr. – B) Flāviānus , a, um, slavianisch, partes, d.i. es ...
Flāvīna , ae, f., Stadt in Etrurien, in der Gegend des heutigen Teano (Tiano), Sil. 8, 492: dass. Flāvīnium, iī, n., Serv. Verg. Aen. 7, 698. – Dav. Flāvīnius , a, um, slavinisch, arva, Verg. Aen. 7, 696.
Vellavī , ōrum, m., ein keltisches Volk, von den Arvernern abhängig, im heutigen Velay in den Sevennen, Caes. b. G, 7, 75, 2. Sing. Vellavus, ī, m., Not. Tir. 87, 27 (wo Vellaus).
Lāvīnia , ae, f., Tochter des Latinus, Gemahlin des Äneas, Liv. 1, 1 sg. Verg. Aen. 6, 764 u.a.
... – Dav.: a) Lāvīniēnsēs , ium, m., die Einwohner von Lavinium, die Lavinier, Varro. – b) Lāvīnius , a, um, lavinisch, Verg. – c) Lāvīnās , Lāvīnātēs , s. Laurolāvīnium.
1. clāviger , gera, gerum (clava u. gero), der Keulenträger, Epitheton des Herkules, Ov. met. 15, 22 u. 284: auch des Räubers Periphetes, c. proles Vulcani, Ov. met. 7, 437.
2. clāviger , gerī, m. (clavis u. gero), der Schlüsselträger, Beiwort des Janus, als Gott der Türen, Ov. fast. 1, 228.
flāvidus , a, um (flavus), gelblich, fel, Cael. Aur. de morb. acut. 3, 20, 194: rapicii, falbe, fahle, Plin. 18, 127.
clāvicula , ae, f. (Demin. von clavis), I) das Schlüsselchen, Caes. Germ. Arat. 196. Hier. expos. psalm. prooem. (tom. 2. p. 523 ed. Migne). – II) der Zapfen, ...
Flāviālis , Flāviānus , s. Flāvius.
clāvicātus , a, um (clavus), durch (eingeschlagene) Nägel bezeichnet, Gromat. vet. 44, 18 u.a.
clāviculus , ī, m. (Demin. v. clavus), eine nagelförmige Geschwulst, Placit. de medic. 15, 3.
aerelavīna , ae, f. (aes u. lavo), die Erzwäsche, ungebr. nach Varr. LL. 8, 62.
lāticlāvius , a, um, I) mit einem breiten Purpurstreifen ... ... Sev. 21, 4. – b) lāticlāvium, iī, u. ī, n., der breite Purpurstreifen an der Tunika, laticlavi honos, Lampr. Comm. 4, 7: laticlavii gratiā petens (Bewerber), Gaius ...
praeclāvium , iī, n. (clavus), der Teil des Kleides vor dem Purpurstreifen (clavus), Afran. com. 180 u. 229.
aequilavium , ī, n. (aequus u. lavo), die halbe Wäsche der Wolle, Paul. ex Fest. 24, 8.
flāvicomāns , antis (flavus u. comans), goldhaarig, goldgelockt, blondgelockt, Prud. apoth. 495.
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro