2. habitus , ūs, m. (habeo), das »Sich-Gehaben ... ... das Aussehen, die äußere Gestalt, die äußere (schöne od. unschöne) Haltung, Stellung des Körpers u. seiner ...
im-perco , ere (in u. parco), schonen, imperitae huic impercito, Plaut. Cas. 833. – absol., imperce (schone dich), quaeso, Plaut. Amph. 500.
2. Hērō , (Erō), ūs, Akk. ö u. on, f. (Ἡρώ), die schöne Priesterin der Aphrodite zu Sestus in Thrazien, Geliebte des Leander aus Abydus, der allnächtlich zu ihr über den Hellespont schwamm, bis er auf einer ...
... II) übtr.: A) etw. od. jmd. schonen, verschonen = zu erhalten suchen, nicht verletzen, aedificiis, Cic.: auribus ... ... filio dum parceret, er sparte keine Kosten, wenn er nur den Sohn schonen konnte, Plaut.: civibus ... ... 2 ). – m. in u. Akk. = schonend sein od. ...
2. nitor , ōris, m. (niteo), das Gleißen, Blinken, der Glanz, von seiner schönen und lieblichen Seite, als Folge der Glätte u. Kunst, I) eig. u. übtr.: A) eig.: aurorae, Lucr.: argenti ...
1. lamia , ae, f. (λαμία), I) gew. Plur. lamiae, schöne gespensterhafte Frauen, die durch allerlei Blendwerk Kinder, bes. aber schöne Jünglinge an sich lockten, ihnen das Blut aussaugten und ihr Fleisch genossen, ...
Thisbē , ēs, f. (Θίσβη), I) eine schöne Babylonierin, Geliebte des Pyramus, Ov. met. 4, 55 sqq. – II) Stadt in Böotien, an einem Bergabhange in der Nähe der Seeküste, schon zu Homers Zeit berühmt ...
Lycēum od. Lycīum , īī, n. (Λύκειον), ein Gymnasium zu Athen außerhalb der Stadt, mit schönen Gartenanlagen, wo Aristoteles lehrte, das Lyzeum, I) eig., ...
2. Mystēs , ae, m., Name eines schönen, von Valgius geliebten Knaben (eig. mystes, der in die Liebe Eingeweihte), Hor. carm. 2, 9, 10.
1. Bacchus , ī, m. (Βάκχος), I) Bacchus, bei den Griechen, der jugendlich schöne, weichliche Gott des Weins, als solcher von den Römern mit ihrem Naturgott ...
clēmēns , entis (viell. zu clināre, also ›geneigt‹), ... ... Benehmen, I) v. Personen u. persönl. Zuständen, mild, gelind, glimpflich, schonend, gnädig (Ggstz. severus, atrox, saevus, crudelis), a) ...
Daphnis , nidis, Akk. nidem, nim u. nin, ... ... m. (Δάφνις), I) Sohn des Merkur, ein schöner Hirtenjüngling in Sizilien, Erfinder der bukolischen Poesie, dah. Liebling des Pan, ...
ex-pingo , pīnxī, pictum, ere, ausmalen, bemalen, schminken, verschönern, I) eig.: pericula (Dinge, die uns Gefahren entgegenführen, wie Schiffe), Plin.: genas, Mart.: se, Tert. – II) übtr., schildernd ausmalen, ...
apopsis , is, f. (ἄποψις), eine Anhöhe mit einer schönen Aussicht, Fronto fer. Als. 3. p. 225, 11 N.
dē-perco , ere (de u. parco), verschonen, angef. bei Prisc. 8, 85.
1. Atalanta , ae, u. - ē , ēs, ... ... ;λάντη), nach der einen Sage eine Böotierin, Tochter des Schöneus, Gemahlin des Hippomenes, nach der andern eine Arkadierin, Tochter des Jasos, urspr ...
Pēlūsium , iī, n. (Πηλούσι ... ... Stadt in Unterägypten an der östlichen Nilmündung, berühmt durch den Anbau trefflicher Linsen und schönen Flachses, j. das Kastell Tineh, Caes. b. c. 3, 103 ...
Nemausum , ī, n. u. Nemausus , ī, f., Stadt im narbon. Gallien, mit sehr schönen Quellen, j. Nîsmes, Form -um, Plin. 3, 37. Itin. Anton. 388, 7 u. 396, 5. Not. ...
Antinous , ī, m. (Ἀντίνοο ... ... ein Freier der Penelope, Prop. 4, 5, 8. – II) ein schöner Jüngling, Günstling des Hadrian, der ihm, nach seinem frühen Tode in den ...
Lycambēs , ae, m. (Λυκάμβης), ein Thebaner, der, als er dem Archilochus seine schöne Tochter Neobule verweigerte, von des Dichters Spottgedichten so verfolgt wurde, daß er sich ...
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»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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