grando , inis, f., Hagel, Schloßen, Hagelwetter, Schloßenwetter, Cic. u.a. (auch im Plur.): Tusci grandine excussi, ist vom H. getroffen, ist verhagelt, Plin. ep.: si grando contuderit vites, Hor.: verberatae grandine vineae, ...
... Streben es gleichtuend, nachstrebend, nacheifernd, wetteifernd, Nacheiferer, - erin, Wetteiferer, -erin, Nebenbuhler, -erin, a) eig., m. ... ... v. dem, was seinen Leistungen, seiner Beschaffenheit nach gleichs. mit etw. wetteifert, einem Gegenstande gleichkommend, gleichzustellend, tibia tubae ...
certātim , Adv. (certatus v. 2. certo), um die Wette, wetteifernd, me c. nutricant et munerant, Plaut.: c. ad hoc opus curretur, Cic.: c. alter alteri obstrepere, Liv.: et velut absentem c. Actaeona clamant, ...
... f. (intempero), das stürmische Wetter, der Sturm, calamitates intemperiasque prohibessis, Cato r. ... ... r. 141, 2. – übtr., quae te intemperiae tenent? welch Unwetter ist in dich gefahren? = bist du toll? Plaut. mil. ...
tat! Interi., Ausruf der Verwunderung = potz Wetter! potz Blitz! tat! ecquis intust? Plaut. truc. 663 Leo.
hiems (hiemps), hiemis, f. (altind. himá-s, griech. χειμα, χειμών), I) regnerisches Wetter, stürmisches Wetter, Sturm, hiemis magnitudo, Cic. Planc. 96: qui (gubernator) navem ...
... usw. = trocken, vom Wetter = entwölkt, trocken, heiter, a) eig.: flamen ... ... Aen. 8, 529 (wo Ribbeck suidum). – β) heiteres Wetter, Plaut., Cic. u.a. – b) übtr., ...
selas , n. (σέλας), eine Art feuriger Lufterscheinung, ein Wetterschein, Luftfeuer, Apul. de mund. 16: Plur. sela, Sen. nat. qu. 1, 15 in.
... und ein- schlägt, der Blitzstrahl, Wetterstrahl, Donnerkeil, fulmen cadit, s. cadono. I, A, ... ... v. allem, dessen Gewalt man nicht widerstehen kann, der Blitz, Wetterstrahl, die unwiderstehliche Kraft, verborum, Cic.: dah. ...
ningor , ōris, m., (ningo), das Schneien, Schneewetter, Apul. de mund. 9.
obscūrus , a, um (altind. skunāti, ›bedeckt‹, griech. σκῡλόω ›verhülle‹, ahd. skūr, Wetterdach), dunkel, ohne Licht, schattig, I) eig.: cubiculum (Ggstz. lucidum), Sen. u. Suet.: caelum, ...
turbidus , a, um (turba), in Unruhe-, Verwirrung befindlich, I) eig.: a) v. Wetter usw. = unruhig, stürmisch, trübe, tempestas, Cic.: caelum, Plin. ep.: freta ventis turbida, Ov.: imber, Verg.: ...
con-certo , āvī, ātum, āre, mit jmd. mit allem Eifer sich messen, einen Wettkampf eingehen, wetteifern, u. so = streiten, kämpfen, I) im allg.: proelio, Caes.: nandi velocitate, Col.: de regno, Suet ...
discessus , ūs, m. (discedo), I) das Auseinandergehen, die Trennung, Öffnung, caeli, das Wetterleuchten, Cic. de div. 2, 60. – II) das ...
aemulātio , ōnis, f. (aemulor), das Bestreben, ... ... 17), I) im guten Sinne, die Nacheiferung, der Wetteifer, laudis, Nep.: gloriae, Liv.: alit aemulatio ingenia, Vell. – ...
serēnitās , ātis, f. (serenus), I) die Heiterkeit, das heitere Wetter, caeli, Cic. u. Sen.: diei solisque, Auct. b. Afr.: serenitas reddita, Liv.: Plur. serenitates (Ggstz. imbres), Colum. ...
prōtēctum , ī, n. (protego), das Vordach, Wetterdach, Ulp. dig. 9, 2, 29. §. 1 u. 9, 3, 5. §. 6 u. 8. Fronto ad M. Caes. 4, 12. p. 74, ...
bōmonīcae , ārum, m. (βωμονικαι), Sieger am Altar, lacedäm. Jünglinge, die sich um die Wette am Altar der Artemis Orthia geißeln ließen, um ihre Standhaftigkeit zu beweisen, ...
suggrunda , ae, f. (sub u. grunda), der Dachvorsprung, das Vordach, Wetterdach, Varro r.r. 3, 3, 5. Vitr. 10, 15, 1. Plin. 25, 160. Edict. praetor. bei Ulp ...
fulgetrum , ī, n. (fulgeo), der leuchtende Blitz, das Wetterleuchten, Caecinna bei Sen. nat. qu. 2, 56, 1. Plin. 2, 112 sq. u.a. – Nbf. fulgetra , ae, f., ...
Buchempfehlung
»Was mich einigermaßen berechtigt, meine Erlebnisse mitzuteilen, ist der Umstand, daß ich mit vielen interessanten und hervorragenden Zeitgenossen zusammengetroffen und daß meine Anteilnahme an einer Bewegung, die sich allmählich zu historischer Tragweite herausgewachsen hat, mir manchen Einblick in das politische Getriebe unserer Zeit gewährte und daß ich im ganzen also wirklich Mitteilenswertes zu sagen habe.« B.v.S.
530 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro