... u. *mis, »nicht zu wenig«), I) zu sehr, allzusehr, zu viel, allzu, über die Maßen, nec n. valde (zu sehr) umquam nec n. saepe (zu oft), Cic.: n ...
praefīdēns , entis (prae u. fido), zu sehr vertrauend, sibi, allzu selbstvertrauend, allzu vermessen, Cic. de off. 1, 90. Tragic. poët. vet. b. Cic. de or. 3, 166. Augustin. ...
... im Deutschen durch sowohl... als zu übersetzen, tam foederatis quam infestis gentibus, Suet. ... ... es durch je... desto mit den Komparativen zu übersetzen ist, quam magis... tam magis, je mehr... desto mehr ... ... Quint. – Die Verbindung von non tam... quam, nicht so sehr... als, nicht sowohl... als ...
... māne , subst. indecl. neutr. (zu altlat. mānus, gut), der Morgen, die ... ... proprium nobis mane fiat, Sen.: ad ipsum mane, Hor.: multo mane, sehr früh, Cic.: a mane, Varro: a mane usque ad vesperam, ...
Vēiī od. Vēī , ōrum, m., eine sehr alte Stadt in Etrurien, die zu den zwölf Republiken des etrurischen Bundes gehörte, lange Zeit Nebenbuhlerin von Rom war u. endlich von Kamillus erobert wurde, in der Nähe des heutigen Fleckens Isola ...
Myro , ōnis, m. (Μύρων), aus ... ... Chr., dessen Tiergebilde, bes. die ihr Kalb säugende Kuh auf dem großen Platze zu Athen, sehr gepriesen werden, Cic. de or. 3, 26; Verr. 4, 135 ...
sēvir u. sexvir , virī, m. (sex u ... ... ein Kollegium von sechs Männern, I) seviri Augustales, die sechs obersten Priester zu Ehren des Augustus, sehr oft in Inschrn., zB. Corp. inscr. Lat. 5, 3354 u ...
... , Adv. (vastus), I) sehr weit, weithin, ungeheuer, vaste cedentia litora, Mela: vastius insurgens, ... ... . – II) unförmlich, ungebildet, plump, loqui, die Buchstaben zu breit, mit zu weit geöffnetem Munde aussprechen, Cic.: ne vastius diducantur ...
in-gēns , gentis (zu gens, Geschlecht, vgl. unser »ungeschlacht«, d.i. was unserem ... ... Geschlechte nicht zukommt, über die Größe od. Art unseres Geschlechtes hinausgeht), sehr (überaus) groß (stark), außerordentlich, gewaltig, ungeheuer, ...
... ;ερία), ansehnliche u. sehr alte Munizipalstadt in Umbrien, unweit des Tiber, j. Amelia bei ... ... Am. 18 sq. – Dav. Amerīnus , a, um, zu Ameria gehörig, aus Ameria gebürtig, amerinisch, corbulae, Cato: ...
pausea (pausia) u. pōsea (pōsia), ae, f., mit und ohne oliva, eine sehr fleischige Art Oliven, die im unreifen Zustande am besten zu grünem Öle u. zum Einmachen gebraucht wurde, Form pausea, Varro r. ...
nimiē. Adv. (nimius), I) zu sehr, Capit. Gord. 6, 2. – II) übtr., gar sehr, Pallad. 4, 10, 27. Spart. Hadr. 21, 9 ...
sōlātus , a, um (v. sol), von der Sonne zu sehr angegriffen, Plur. subst., solati, id est sole correpti, Plin. 29, 118.
Ofillius (Offilius, Ofilius), iī, m., I) (Ofillius), ... ... – II) Aul. Ofillius (Offilius), Zeitgenosse Ciceros, ein berühmter Rechtsgelehrter, der zu Cäsar in sehr freundschaftlichem Verhältnisse stand, Cic. ep. 7, 21 u. ad Att ...
per-nimius , a, um, gar zu groß, gar sehr groß; dah. pernimium (neutr.) adv., gar sehr viel, haec interpretatio perdura et pernimium ... ... nimium inter vos, Demea, pernimium interest, es ist ein gar sehr großer Unterschied, Ter. adelph. ...
disiūnctē (dīiunctē), Adv. (disiunctus), getrennt, Fest. 293, 5 (in v. Sacram viam): Compar. disiunctius, zu sehr in der dialektischen Form von Gegensätzen, Cic. Phil. 2, 32. – ...
basanitēs , ae, m. (βασανίτης = βάσανος, Probierstein), ein sehr harter, zum Prüfen, zu Wetzsteinen und Mörsern dienender Stein, wahrsch. unser Basalt, Plin. ...
synchysis , is, f. (σύγχυσις), die Verwirrung, in der Gramm., wenn die Wörter zu sehr versetzt sind, Charis. 275, 17. Diom. 461, 7. Donat. ...
per-mollis , e, sehr weich, sehr sanft zu hören, in carminibus permolle esse, sehr weich klingen, Quint. 9, 4, 65 zw. (Halm u. ...
ē-lūxurior , ārī, geil treiben, zu sehr wachsen, Col. de arb. 3, 2.
Buchempfehlung
Die letzte zu Lebzeiten des Autors, der 1835 starb, erschienene Lyriksammlung.
242 Seiten, 12.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro