labeo , ōnis, m. (labea), I) dicke, aufgeworfene, wulstige Lippen habend ... ... . labia), Verr. Flacc. bei Charis. 103, 8. – II) Labeo als röm. Zuname der Fabii, Antistii u.a.; vgl. Plin ...
labio , ōnis, m., s. labeo.
mordāx , ācis, Abl. ācī (mordeo), gern beißend, ... ... I) im engern Sinne: A) eig.: canis, Plaut.: equus, Labeo: Memmius, Auct. b. Cic. – B) bildl.: a) ...
2. Fātuus , ī, m. (for), der Weissager ... ... dessen Tochter od. Gemahlin Fauna (s. Fauna), Varro LL. 6, 55. Labeo b. Macr. sat. 1, 12, 21. Iustin. 43, 1 ...
artemo u. artemōn , onis, m. (ἀρ ... ... Isid. 19, 3. § 2 u. 3: Akk. artemonem, Labeo dig. 50, 16, 242. Schol. Iuven. 12, 68. Vulg. ...
Ātīnius , a, um, Name eines röm. Geschlechts, aus dem am bekanntesten C. At. Labeo Macerio, Volkstribun 130 v. Chr., Feind des O. Cäcilius Metellus Macedonicus, s. Plin. 7, 143. Cic. de dom. 123. – Adi. ...
dē-palmo , āre (de u. palma), mit der flachen Hand abprügeln, abmaulschellieren, alqm, Labeo b. Gell. 20, 1, 13 (dafür ebendas. os alcis manus palmā verberare).
morbōsus , a, um (morbus), mit Krankheit behaftet, ... ... einer Krankheit behaftet, krank, siechend, servus, Cato: pecus, Varro: equus, Labeo bei Gell.: furiosus mutusve... morbosi sunt, Massur. Sabin. bei ...
pisinnus , a, um, ganz klein, lacerta, Marc. ... ... – subst., pisinnus, ī, m., ein Knabe, Knäblein, Labeo b. Schol. Pers. 1, 4; vgl. Isid. orig. ...
prō-portio , ōnis, f., die Proportion, ... ... die Analogie, als Übersetzung von ἀναλογία (die Analogie), Labeo Antist. b. Fest. p. 253 (a), 11. Varro LL. ...
secespita , ae, f. (v. seco), das Opfermesser, Suet. Tib. 25, 3. Antist. Labeo bei Fest. 348 (a), 4 u. 16; vgl. ...
sandaraceus , a, um (sandaraca no. I), aus Sandarach, color, Labeo bei Fulg. expos. serm. ant. p. 112, 13 Helm.
concamerātio , ōnis, f. (concamero), die Wölbung, das Gewölbe, alvi, Plin. 11, 22: aedium, Labeo dig. 32, 31: ferrea, Corp. inscr. Lat. 6, 543 ( ...
prohibitōrius , a, um (prohibitor), zurückhaltend, hindernd, avis, durch ungünstige Zeichen von einem Vorhaben abhaltender, Labeo b. Plin. 10, 37: edictum, verbietendes, oft bei den ICt.: quod enim prohibitorium est, Ambros. de parad. 1 ...
dēns , dentis, m. (altind. dán, Akk. ... ... dentes, Plaut. u. Sen.: carēre dente aliquo, eine Zahnlücke haben, Labeo bei Gell.: comprimere dentes, Plaut.: confirmare dentes od. dentes mobiles ...
īmmō (īmō), Adv. (vielleicht aus ... ... 2; ad Marc. 5, 6; ad Polyb. 15 (34), 2. Labeo dig. 33, 7, 5 u. 38, 2, 51: immo forsitan et contra, Labeo dig. 41, 3, 49: u. immo e diverso, Suet. ...
1. calo , āvī, ātum, āre (καλῶ, ... ... sacrorum u. der höhern Flamines u. auf die Bestimmungen über den Kalender beschränkten, Labeo b. Gell. 15, 27, 1: dah. sarkastisch a calatis ...
Atēius , ī, m., röm. Eigenname, I) C. ... ... vorigen, ein berühmter Jurist, bekannt als Gegner des nicht minder berühmten O. Antistius Labeo, Fest. 238, 12 (b). Plin. ind. libr. 4. Plin ...
per-mitto , mīsī, missum, ere, I) bis an ein ... ... n., die Erlaubnis, Hor. ep. 2, 1, 45. Labeo bei Ulp. dig. 11, 7, 8 pr. Corp. inscr. ...
probātio , ōnis, f. (probo), I) das für tüchtig ... ... II. Verr. 1. § 142 u. 143: probatio aut improbatio locatoris, Labeo dig. 19, 2, 60. § 3. – dah. der ...
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro