fero , tulī, lātum, ferre ( altindisch bhárati, trägt ... ... conditorem famā f., Liv.: si te petitorem fero, Cic.: se belli ducem potiorem f., Liv.: se Philippum, Vell.: ... ... , pro praeiudicato ferret, Liv. – m. Infin., ad Stygios iterum fero (gedenke) mergere ...
1. sors , sortis, f. (v. 1. sero, wie fors v. fero), das Los, I) eig. u. übtr.: A) eig.: a) übh.: conicere sortes in sitellam, Plaut., in ...
fors , Abl. forte, f. (v. fero), nur im Nom. u. Abl. Sing. gebr., ein Ungefähr, blinder Zufall, I) appellat: 1) im allg.: sed haec ut fors tulerit, Cic.: ...
ferāx , ācis (fero), I) fruchtbar, 1) eig.: rus, Ov.: plantae, Verg.: agri feracissimi, Caes.: feraces anni, Ggstz. steriles, Boëth. – m. Genet., terra frumenti et pabuli ferax, Mela: terra lini ferax, ...
lātio , ōnis, f. (fero), das Bringen usw., I) im allg.: auxilii latio adversus consules, Hilfeleistung, Liv. 2, 33, 1. – II) insbes.: a) legum, die Bestätigung (des ...
lātor , ōris, m. (fero), der einen Antrag stellt, einen Gesetzesvorschlag macht, der Antragsteller, plebisciti, Liv.: legis, Cic.: ebenso rogationis, Liv.: aber Lycurgus, legum lator, der Gesetzgeber, Ampel. 14, 2. ...
bifer , fera, ferum (bis u. fero), I) zweimal (im Jahre frucht-) tragend, malus, vites, Varr.: ficus, Col. poet. 10, 403: violaria, Solin. 2, 2: biferi rosaria Paesti, Verg. georg. ...
1. lātus , a, um, Partic. v. fero, w. s.
dē-fero , dē-tulī, dē-lātum, dē-ferre, I) von der Höhe nach der Tiefe herab-, hinabtragen od. - bringen (-senden) od. - schaffen od. - holen, mit hinabnehmen u ...
re-fero , rettulī, relātum, ferre, I) zurücktragen, zurückbringen, zurückschaffen, oft m. rursus (rursum), retro, iterum verb., 1) wieder an Ort und Stelle: a) übh. zurücktragen, tragend zurückbringen, ...
af-fero (ad-fero), attulī (adtulī), allātum (adlātum), afferre (adferre), her-, herbei-, hinbringen, -tragen, -schaffen, -liefern, m. bl. Acc., od. zugl. m. folg. ad od. m. bl. ...
au-fero , abstulī, ablātum, auferre (au, altind. áva, ab, weg, u. fero), I) hinweg-, forttragen, hinweg-, forttun, davontragen, wegschaffen, entfernen, 1) eig.: a) v. Pers., aufer! da ...
2. ef-fero (ec-fero), ex-tulī, ē-lātum, ef-ferre (ex u. fero), I) heraus- (hinaus-) tragen, -bringen, nach einem Orte hin-, forttragen, hin-, fortschaffen, hin-, fortbringen, mitnehmen, ...
īn-fero , intulī, illātum, īnferre, hinein - od. hintragen, -bringen, -werfen, in, an, auf, zu etwas werfen, -bringen, -setzen usw., I) eig.: A) im allg.: ...
offero , obtulī, oblātum, offerre (ob u. fero), entgegentragen, -bringen, darstellen, (vorsätzlich) zeigen, I) eig.: 1) im allg.: a) aktiv: tela ob moenia, Acc. fr.: aciem strictam venientibus ...
ēlātus , a, um (v. 2. effero), I) Partic., s. 2. ef-fero. – II) erhaben, hoch, 1) eig.: rupes in immensum elata, Amm.: elati cadaverum aggeres, Amm.: animalia elatiora, Augustin. de ...
1. ef-fero , āvī, ātum, āre (ex u. ferus), I) wild machen, A) eig., dem Äußern-, der äußern Beschaffenheit nach verwildern lassen, speciem oris, ein wildes Ansehen geben, Liv.: ulcera se efferantia ...
lātūra , ae, f. (fero), I) = φορὰ εργάτου (Gloss. II, 472, 48), das Tragen von Lasten, laturam od. laturas facere, Lastträger sein, Augustin. serm. 345, 3. Schol. Iuven. 9, 144 ...
opifer , fera, ferum (ops u. fero), Hilfe leistend, hilfreich, deus, v. Äskulap, Ov. met. 15, 653: Ops, *Plin. 11, 174 M. Comment. diur. Aug. 23 in Ephem. epigr. 1. ...
1. telamo od. telamōn , ōnis, m. (τελαμών von ταλάω, τλάω, fero), der Träger, als t.t. der Baukunst, ...
Buchempfehlung
»Es giebet viel Leute/ welche die deutsche poesie so hoch erheben/ als ob sie nach allen stücken vollkommen wäre; Hingegen hat es auch andere/ welche sie gantz erniedrigen/ und nichts geschmacktes daran finden/ als die reimen. Beyde sind von ihren vorurtheilen sehr eingenommen. Denn wie sich die ersten um nichts bekümmern/ als was auff ihrem eignen miste gewachsen: Also verachten die andern alles/ was nicht seinen ursprung aus Franckreich hat. Summa: es gehet ihnen/ wie den kleidernarren/ deren etliche alles alte/die andern alles neue für zierlich halten; ungeachtet sie selbst nicht wissen/ was in einem oder dem andern gutes stecket.« B.N.
162 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro