Acht und achtzigstes Sonett. So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten Die Kunde meines Lebens, meiner Wehen: – Noch glüh' ich und vergeh', wie sonst geschehen, Mich lenket Laura; doch es bleibt beym Alten. Demüthig bald, bald ...
... Ist's Lieb' um Gott! was ist denn diese eben? Ist's gut, wie mag es Tod und Schmerzen ... ... bös, warum so süß dann jede Plage? Glüh' ich freywillig, wo denn her die Klage? Ist's wider Willen, was denn frommt mein Beben? O freudenreiches Weh, o ...
... Elvira! Heut wohl seh' ich dich Zum letzten Mal. Nun denn ade! Ich sage Dir Dank für deine Sorg' und Müh', so ... ... Bleich ward die Schöne, und den Busen hob ihr Ein schwerer Seufzer; denn dem Menschen, wär' er Auch nur ein ...
... dieses meines schlechten Machwerkes sei; es müßte denn ein Kritiker sein, der aller Philosophie ganz und gar baar wäre; denn was die Männer anlangt, die in ihr bewandert sind, so werden sie ... ... that es mir leid, daß eine so schöne Geschichte ganz unbekannt bleiben sollte; denn, was die Geschichte betrifft, so ...
... neigt sich und ihm huldigt jede Miene, Denn so gefiel's der liebenden Alcine. 31. Fern ... ... seine stillen Plätze. 33. So lebt man denn in Freuden unermessen, Derweil sich abmühn Karl und Agramant; Sie wollen ... ... 36. Er lebt noch, glaubt sie – glaubt es ohn' Bedenken: Denn schwände solch ein großer Name fort, Zu hören wär ...
... Gemach hinein. Sie konnt' es wohl; denn als sie hergekommen, Macht' Alles Platz und ließ sie ganz allein; ... ... wagt man nimmer, Man räumt den Weg und läßt sie außer Acht; Denn diese weiße Tracht, das droh'nde Funkeln Des Tigerhelms ... ... einsam findet Und fern genug, hemmt ihren Lauf gemach; Denn da die erste Noth so leicht verschwindet, ...
... war sie nicht im Stande; Denn dies verbeut die Sitte dort im Lande. 26. Sie gab ... ... Pflicht der Treue meine Lust, So fleh' ich – nicht für mich, denn ach! ich zähle Der andern Schulden viel, wie dir ... ... draußen bleibt Clorinde. 49. Sie blieb allein zurück; denn als man eben Die Pforte schloß, ...
... Es scheinen ganz zufrieden diese beiden: Denn nicht in Stadt und Burg und Schloß allein, Nein, nette Menschen ... ... (Man schleppt davon unzählige herbei) Und Bretter, Balken mit Gezweig verschlingen, Denn nützlich kann es sein für mancherlei, Für Schiff' und Brücken; und ... ... später irgendwie, die Schuld gerächt. Denn wenn der Heide uns erschlagen fände, Die deine Diener ...
... weilt Tancred? Was hält ihn denn so fest? Ihn, der dem Himmel droht, und in der Stunde ... ... – ein seltner Fehler ihm – bleibt leer; Denn jener Himmelshort hielt mit dem Schilde Von Raimund ab das mördrische Gewehr. ... ... Den diamantnen Himmelschild entgegen. 93. Die Klinge bricht – denn Widerstand zu schaffen Vermag kein Schwert ...
... Liebste, was sie hatte, oder was sie am liebsten gehabt hatte, denn in diesem Augenblicke konnte ihre Seele weder ein anderes Gefühl als Schrecken empfinden ... ... ist geschehen? Was für ein Teufel ist in mich gefahren? Was giebt es denn Neues? Wußte ich es nicht im Voraus ...
... Wir ließen ihn. Nicht mehr von ihm erzähl ich; Denn meine Ohren traf ein Schmerzenslaut, Weshalb ich angestrengt nach vorne blicke. ... ... Geregnet, bei dem Tor, die zornig sagten: Wer ist der eine denn, der ohne Tod Das Reich des toten ...
... Errette mich vor ihm, gepriesner Weiser, Denn Puls' und Adern macht es mir erbeben. – Willst du entgehen ... ... weinen sah, So mußt zu and'rer Reise du dich wenden, Denn jenes Tier, das deiner Klagen Anlaß, Gestattet niemand, ... ... dich führen, wenn ich von dir scheide. Denn, der dort oben herrscht, des Weltall's Kaiser, ...
... zu bringen. 44. So lösten den Verräter denn die beiden, Langsam gehorchend des Gebieters Wort, Verdrießlich, daß verboten ... ... , wie es der Weg gewährt. Die Drehung muß im Augenblick gelingen, Denn, trifft ihn nur ein einzig Mal das Schwert, ...
... Noch andres sagt' er, doch mir ist's entfallen; Denn schon war zu des Turmes glühndem Gipfel Ich durch mein Auge mächtig ... ... des Theseus Anfall. – Schnell wende dich und schließe fest die Augen! Denn, zeigen sie Gorgonen und du siehst sie, ...
... Als ich, geneigten Haupt's zu Boden blickend. – So überhebt euch denn, ihr Evakinder, Tragt hoch den Kopf und senkt ihn nicht zur ... ... Arme öffnet' er und dann die Flügel: Kommt hierher, sprach er, denn hier sind die Stufen, Geringe Mühe kostet jetzt das ...
... : Laß nimmer dich von Furcht Beirren; denn, wie groß auch seine Macht sei, Wird sie des Felsens Abstieg ... ... Glück sind übergeben Und die zu so viel Streit die Welt entflammen. Denn alles Gold, das jetzt sich unterm Monde Befindet, oder je befand, ...
... , Wagt nicht ins hohe Meer euch; denn ihr wäret, Verlört ihr meine Spur, gar leicht verloren. Nie ... ... vernichte, Wird deine Meinung sich als falsch ergeben. Durchdringt das Lock're denn den Mond nicht ganz, So muß ein Endpunkt sein, an dem ...
... Tochter nicht, Als ihr Sichaeus und Creusa zürnten, Denn ich, solang' es meinem Alter ziemte. Nicht mehr auch, von ... ... man hier nicht Reue, nein, man lächelt; Nicht ob der Schuld, denn die hat man vergessen, Nein, ob der Kraft, die ordnet ...
... Lieb sind seitdem die Schlangen mir geworden; Denn eine wand sich fest um seinen Hals, Als sagte sie: Du ... ... ich ihn, verwandelt sein Gedicht Zur Schlange diesen und zur Quelle jene Denn nie vertauscht' einander gegenüber Er zwei Naturen, so daß die Gestalten ...
... nur vorbei, ist's einmal unvermeidlich; Denn, wie ich älter werde, trag' ich's schwerer. Wir gingen ... ... im Schlunde jenes Grabens Jedwede Flamm' ohn' ihren Raub zu zeigen; Denn einen Sünder raubt sich deren jede. Zum Sehen vorgeneigt stand ... ... freuten uns, doch folgten bald die Tränen; Denn von dem neuen Land' erhob ein Sturm sich, ...
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