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Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Ein und vierzigstes Sonett: [Nicht viel mehr durfte meinen Augen nahen] [Literatur]

Ein und vierzigstes Sonett. Nicht viel mehr durfte meinen Augen nahen ... ... kann ich nicht ihre Gestalt empfahen, Mehr' als ich's thu', wenn's auch die Huld ... ... zu Jaspis werden, Von Geiz und Wahn geschätzt zu hohem Preise; Und frey würd' ich vom Joche ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 133.: Ein und vierzigstes Sonett: [Nicht viel mehr durfte meinen Augen nahen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Vier und zwanzigstes Sonett: [Je mehr dem letzten Tage naht mein Leben] [Literatur]

Vier und zwanzigstes Sonett. Je mehr dem letzten Tage naht mein Leben, ... ... , Die irr' uns hat geführet schon so lange, Und Lachen, Weinen, Furcht und Zornes Toben. Dann werden klar wir sehn, wie oft ... ... Wehen Der Mensch sich zu dem Besseren erhoben, Und wie so oft es ihm vergeblich bange.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 124-125.: Vier und zwanzigstes Sonett: [Je mehr dem letzten Tage naht mein Leben]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert ein und sechszigstes Sonett: [Tagtäglich wandl' ich mehr so Haar' als Wangen;] [Literatur]

Einhundert ein und sechszigstes Sonett. Tagtäglich wandl' ich mehr ... ... heiße Sein Schattendach, eh' ich nicht schmäh' und preise Die tiefe Liebeswunde, schlecht verhangen. Nicht hoff' ich jemahls Rast von meinen Wehen, Bevor aus Knochen, Nerv' und Fleisch' ich eile, ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 8.: Einhundert ein und sechszigstes Sonett: [Tagtäglich wandl' ich mehr so Haar' als Wangen;]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Acht und vierzigstes Sonett: [Vermöchtet ihr, durch abgewandte Schritte] [Literatur]

Acht und vierzigstes Sonett. Vermöchtet ihr, durch abgewandte Schritte, ... ... sich lenken, Durch Hauptes Neigen und der Augen Senken, Verachtend die bescheidne, fromme Bitte, Euch wegzustehlen aus des Herzens Mitte, Worein Amor der Zweige mehr zu senken Vom ersten Lorbeer pflegt; – ich würde denken ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 136-137.: Acht und vierzigstes Sonett: [Vermöchtet ihr, durch abgewandte Schritte]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Drey und sechszigstes Sonett: [Stets liebt ich ihn und mag wohl jetzt noch lieben] [Literatur]

... Stets liebt ich ihn und mag wohl jetzt noch lieben, Und werde lieben mehr von Tag zu Tagen Den süßen Ort, ... ... Amor sann, mich zu betrüben; Und bin entschlossen, Stund' und Zeit zu lieben, Da ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 144-145.: Drey und sechszigstes Sonett: [Stets liebt ich ihn und mag wohl jetzt noch lieben]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert sieben und fünfzigstes Sonett: [Wie Gott anschauen ist das ew'ge Leben] [Literatur]

Einhundert sieben und fünfzigstes Sonett. Wie Gott anschauen ist das ew'ge Leben, Und Niemand mehr da will, noch dürfte wollen, So, Herrinn, hat ... ... mehr; denn wenn sich manche nähren Nur vom Geruch und solches gilt für Wahrheit, Andre ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 6.: Einhundert sieben und fünfzigstes Sonett: [Wie Gott anschauen ist das ew'ge Leben]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert acht und zwanzigstes Sonett: [Die Säule brach und Lorbeers grüner Bogen] [Literatur]

Zweyhundert acht und zwanzigstes Sonett. Die Säule brach und Lorbeers grüner Bogen, ... ... Schatten meinem müden Geist beschieden; Hin ist, was nicht mehr zwischen Nord und Süden Nicht zwischen Morgenland und Indiens Wogen! Hast, Tod, mich um den Doppelschatz betrogen, Der stolz mich gehn und leben hieß in Frieden; Nicht ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 45-46.: Zweyhundert acht und zwanzigstes Sonett: [Die Säule brach und Lorbeers grüner Bogen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert sieben und siebenzigstes Sonett: [Es floh'n, wie Hirsche, meine Tag' unbändig] [Literatur]

Zweyhundert sieben und siebenzigstes Sonett. Es floh'n, wie Hirsche, meine Tag' unbändig, Den Schatten gleich, und sah'n nicht mehr vom Glücke, Als wenig heitre Stunden, Augenblicke ... ... in des Himmels Auen, Mit ihrem Reiz mich stündlich mehr umwebet. Ich sinne nur, dieweil die ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 70.: Zweyhundert sieben und siebenzigstes Sonett: [Es floh'n, wie Hirsche, meine Tag' unbändig]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Drey und dreyßigstes Sonett: [Doch nun ihr süß demüthig Lächeln blühet] [Literatur]

Drey und dreyßigstes Sonett. Doch nun ihr süß demüthig Lächeln blühet, Nicht mehr verwehrt der seltnen Reiz' Entfaltung, Hebt seinen Arm zu eitler Mühewaltung ... ... sich von lauen Winden, Zum Ruder greift der Schiffer sonder Bangen, Und Blum' und Gras erblüht auf jeder Aue. Die bösen Sterne allerorts entschwinden, ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 129.: Drey und dreyßigstes Sonett: [Doch nun ihr süß demüthig Lächeln blühet]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Acht und fünfzigstes Sonett: [Entspricht so End' als Mitte dem Beginnen] [Literatur]

Acht und fünfzigstes Sonett. Entspricht so End' als Mitte ... ... Durch Augen, die mir schmerzlich aufgegangen. So zehr' ich täglich mehr mich ab und schwinde So leis' und still, daß ich es nur erfahre, Und Sie, die sehend mir das Herz ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 141-142.: Acht und fünfzigstes Sonett: [Entspricht so End' als Mitte dem Beginnen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert und siebentes Sonett: [Je sehnsuchtsvoller ich die Flügel breite] [Literatur]

Einhundert und siebentes Sonett. Je sehnsuchtsvoller ich die Flügel breite ... ... Will nur im sonn'gen Thal die Zeit verbringen, Wo unsre Fluthen mehr das Land umschlingen, Ehgestern ließ ich's weinend von ... ... langer Brauch uns vorgeschrieben, Sind selten wir und kurz beysammen blieben.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 166-167.: Einhundert und siebentes Sonett: [Je sehnsuchtsvoller ich die Flügel breite]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert drey und neunzigstes Sonett: [Ich weint', itzt sing' ich, da ihr himmlisch Glühen] [Literatur]

Einhundert drey und neunzigstes Sonett. Ich weint', itzt sing' ... ... gnügten zum Entfliehen. So tief war und so reich der Thränen Quelle, So weit das Ufer, ... ... Nicht Lorbeer, Palmen; Oehlbaums stille Reben Sendet das Mitleid mir und spendet Helle, Trocknet die Thrän' und will annoch mein Leben.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 24.: Einhundert drey und neunzigstes Sonett: [Ich weint', itzt sing' ich, da ihr himmlisch Glühen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Sechs und fünfzigstes Sonett: [Nicht Polyklet nach jahrelangem Spähen] [Literatur]

Sechs und fünfzigstes Sonett. Nicht Polyklet nach jahrelangem Spähen Und All', die mit ihm gleiche Höh' ... ... Was er da gab, nicht konnt' er mehr es geben, Als er empfunden Kält' und Wärme wieder, Und seine Augen Sterbliches nur sahen.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 140-141.: Sechs und fünfzigstes Sonett: [Nicht Polyklet nach jahrelangem Spähen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Sechs und achtzigstes Sonett: [Verfolgt von Amor nach bekannten Weiten] [Literatur]

Sechs und achtzigstes Sonett. Verfolgt von Amor nach bekannten Weiten, ... ... Und sahe einen Schatten, den zur Seiten Die Sonne warf und an der Erd' entdecket Ich sie, die, wenn kein Truggebild mich necket, Mehr werth war, mit Unsterblichen zu schreiten. Ich ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 156.: Sechs und achtzigstes Sonett: [Verfolgt von Amor nach bekannten Weiten]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert und achtes Sonett: [Amor, der mir im Herzen lebt und waltet] [Literatur]

... und Leid gestaltet, Und will, daß Scham, Vernunft und scheues Bangen Die Hoffnung zügl ... ... Zum Herzen fliehet Amor da voll Grausen Und weint und zittert, lassend all' sein Treiben; Da birgt er sich und kommt nicht mehr nach außen. Was kann ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 167.: Einhundert und achtes Sonett: [Amor, der mir im Herzen lebt und waltet]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Fünf und neunzigstes Sonett: [Dem mitleidvollen Lied, in dessen Zeilen] [Literatur]

Fünf und neunzigstes Sonett. Dem mitleidvollen Lied, in dessen ... ... so meinem Leben vorgeschrieben; Nur Tag und Stund' ich nicht verzeichnet sahe. Drum soll sich Euer Herz nicht mehr betrüben Und Würd'gern suchen, der den Kranz empfahe.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 160-161.: Fünf und neunzigstes Sonett: [Dem mitleidvollen Lied, in dessen Zeilen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zweyhundert und sechszehntes Sonett: [Wenn frohe Liebende aus einem Munde] [Literatur]

Zweyhundert und sechszehntes Sonett. Wenn frohe Liebende aus einem Munde ... ... die mir durch's Herz die Wurzel breiten, Um die ich Anderm mehr, als mir ergeben. ... ... Mit Recht drum segn' ich, die mir Ruhe geben, Und fürcht' und hasse, die mir Weh' bereiten.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 35-36.: Zweyhundert und sechszehntes Sonett: [Wenn frohe Liebende aus einem Munde]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Zwey und dreyßigstes Sonett: [Wenn seinem Heimathland der Baum entfliehet] [Literatur]

... er Jovis herbe Pfeile glühet, Der Donner bringt und Schnee, und Regen sprühet, Nicht Cäsar mehr noch Janus ehrt. Der Spaltung ... ... feindlich Steuer so als Taue. Aeol läßt Juno und Neptun empfinden Und uns in Zorn, daß sich zu ferner ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 128-129.: Zwey und dreyßigstes Sonett: [Wenn seinem Heimathland der Baum entfliehet]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert und achtzehntes Sonett: [Demüthig Wild, mit Tiger-, Bärensinne] [Literatur]

... hinfällig, wie sie ist, und wankend, Die Kraft den Wechsel mehr von Leid und Freuden, In einem ... ... sie zu enden ihre Leiden, Von Stund' zu Stunde mehr und mehr erkrankend; Denn nichts kann, wer vom Leben nicht ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 172.: Einhundert und achtzehntes Sonett: [Demüthig Wild, mit Tiger-, Bärensinne]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Vier und neunzigstes Sonett: [Sechszehntes Jahr der Seufzer ist verronnen] [Literatur]

Vier und neunzigstes Sonett. Sechszehntes Jahr der ... ... nun, möcht' ich mich fern befinden; Mehr möcht' ich wollen, und doch mehr nicht will ich; Und, weil ich mehr nicht kann, thu' ich was billig. ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 160.: Vier und neunzigstes Sonett: [Sechszehntes Jahr der Seufzer ist verronnen]
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