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Aretino, Pietro/Dialoge/Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino/Erster Teil/1. Tag. [Wie Nanna der Antonia von dem Leben der Nonnen erzählte] [Literatur]

... ganz einfach in das Ding hinein. Antonia: Wie machtest du denn das? Nanna: Es ... ... ihn eine Zunge festhielte. Antonia: O wie köstlich, wie erfrischend! Wie hüpft mir das Herz vor Freuden! ... ... als die bitterste Arznei. Antonia: Wie kam denn das? Nanna: Der Ärmste kam in solche ...

Literatur im Volltext: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Leipzig 1980, S. 71.: 1. Tag. [Wie Nanna der Antonia von dem Leben der Nonnen erzählte]

Aretino, Pietro/Dialoge/Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino/Zweiter Teil/1. Tag. [Wie Nanna ihr Töchterlein Pippa im Hurenberuf unterrichtet] [Literatur]

... Grund, mich nicht länger mit Säcken den Nebel einheimsen zu lassen, denn wie mir meine Base Sandra sagte, will ... ... wenn du mich ruhig ausreden läßt? Pippa: Nun, wie denn? Nanna: Wie einem, der einen Mann tauchen und ... ... , die er seiner Liebsten gegeben hatte, denn daraus erkennt er deutlich, wie wenig man von seiner ...

Literatur im Volltext: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Leipzig 1980, S. 285.: 1. Tag. [Wie Nanna ihr Töchterlein Pippa im Hurenberuf unterrichtet]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Acht und achtzigstes Sonett: [So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten] [Literatur]

Acht und achtzigstes Sonett. So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten Die Kunde meines Lebens, meiner Wehen: – Noch glüh' ich und vergeh', wie sonst geschehen, Mich lenket Laura; doch es bleibt beym Alten. Demüthig ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 157.: Acht und achtzigstes Sonett: [So will ich denn, Sennuccio, dir entfalten]

Aretino, Pietro/Dialoge/Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino/Zweiter Teil/3. Tag. [Wie Nanna und Pippa in ihrem Garten saßen] [Literatur]

... die anderen schlugen ein Gelächter an wie Morgante. Amme: Wie Margutte, willst du sagen. ... ... schilderst wunderbar, wie eine Sappho, wie ein Tibaldeo, geschweige denn wie ein Petrarca. Aber sprich mir nicht ... ... dem Paradiese nicht. Amme: Oh, wie schön! wie trefflich! wie galant! Wahrhaftig, die Frau, auf ...

Literatur im Volltext: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Leipzig 1980.: 3. Tag. [Wie Nanna und Pippa in ihrem Garten saßen]

Aretino, Pietro/Dialoge/Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino/Erster Teil/2. Tag. [Wie Nanna der Antonia vom Leben der Ehefrauen erzählte] [Literatur]

... Für was für eine hältst du mich denn, was? Wer bin ich denn, hä? Meine Amme ... ... es sich nicht mal ansehen darf? Weißt du denn nicht, daß Leute wie dieser Magister, sobald ... ... Tal Josaphat zu besuchen. Antonia: Wie besorgte er ihr denn das Essen? Nanna: Das machte ihm ...

Literatur im Volltext: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Leipzig 1980, S. 127.: 2. Tag. [Wie Nanna der Antonia vom Leben der Ehefrauen erzählte]

Aretino, Pietro/Dialoge/Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino/Zweiter Teil/2. Tag. [Wie Nanna der Pippa von den schnöden Streichen erzählt] [Literatur]

... ein großer Herr, aß wie ein Franzos, trank wie ein Deutscher und hatte auf einem Kredenztisch ... ... ungeheuerlicher Dreck! Ihre Lenden sind rauh wie ein Gänsesterz, ihr Atem stinkt wie Leichengeruch, ihr Fußschweiß kann ... ... müsse ihre Strahlen leihen; Daß wie Rubinen rot dein Lippenpaar, Wie weiße Perlen deiner Zähne Reihen. ...

Literatur im Volltext: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Leipzig 1980, S. 370.: 2. Tag. [Wie Nanna der Pippa von den schnöden Streichen erzählt]

Aretino, Pietro/Dialoge/Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino/Erster Teil/3. Tag. [Wie Nanna der Antonia vom Leben der Freudenmädchen erzählte] [Literatur]

... solchen Sachen nichts hören und rief: »Was? sehe ich denn aus wie eine von der ... ... wie eine Küche ohne Koch, wie Essen ohne Trinken, wie 'ne Lampe ohne Öl, wie Makkaroni ohne Käse. Antonia: ... ... den Hals und sage: »Mein Herz, wie willst du mich denn als Maske gehen lassen?« – »Zu Pferde ...

Literatur im Volltext: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino. Leipzig 1980.: 3. Tag. [Wie Nanna der Antonia vom Leben der Freudenmädchen erzählte]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert und erstes Sonett: [Ist's Liebe nicht, was ist's denn, was ich trage] [Literatur]

... Lieb' um Gott! was ist denn diese eben? Ist's gut, wie mag es Tod und Schmerzen geben? Ist's bös, warum so süß dann jede Plage? Glüh' ich freywillig, wo denn her die Klage? Ist's wider Willen, was denn frommt mein Beben? O freudenreiches Weh, ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 163-164.: Einhundert und erstes Sonett: [Ist's Liebe nicht, was ist's denn, was ich trage]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert sieben und fünfzigstes Sonett: [Wie Gott anschauen ist das ew'ge Leben] [Literatur]

Einhundert sieben und fünfzigstes Sonett. Wie Gott anschauen ist das ... ... sah euch selbst ich nie so schön, wie eben, Wenn Augen Wahrheit je dem Herzen zollen; O süße ... ... Und müßt' ich nicht sobald darauf verzichten, Nicht wollt' ich mehr; denn wenn sich manche nähren ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 6.: Einhundert sieben und fünfzigstes Sonett: [Wie Gott anschauen ist das ew'ge Leben]

Leopardi, Giacomo/Lyrik/Gesänge/17. Consalvo [Literatur]

... Erde? Waren diese Lippen Denn deine Lippen? Drück' ich deine Hand? Ach, ein ... ... des Jenseits scheint es mir, Ein wesenloser Traum! Wie viel, Elvira, Wie viel dank' ich dem Tode! Nie zuvor ... ... solche Liebe wieder. Ach, wie schmerzlich Hat in den langen Jahren dich der arme Consalvo hergewünscht, ...

Literatur im Volltext: Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Berlin 1889, S. 76-81.: 17. Consalvo

Dante Alighieri/Epos/Die Göttliche Komödie/Fegefeuer/Zwölfter Gesang [Literatur]

Zwölfter Gesang In gleicher Haltung, wie im Joch die Stiere, ... ... er sprach: Verlaß ihn und geh' weiter; Denn hier soll jeder, wie er's nur vermag, Mit Rudern seinen ... ... er. In Trümmern sah ich Troja und in Asche O Ilion, wie tief gefallen zeigte Dein ...

Literatur im Volltext: Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. Berlin [1916], S. 192-196.: Zwölfter Gesang

Dante Alighieri/Epos/Die Göttliche Komödie/Die Hölle/Siebenter Gesang [Literatur]

... Weise Mir gütig zu: Laß nimmer dich von Furcht Beirren; denn, wie groß auch seine Macht sei, Wird sie des Felsens Abstieg ... ... Erdengüter sind? – Und er zu mir: O törichte Geschöpfe, Wie schwer umnachtet euch Unwissenheit. Nimm achtsam in dich ...

Literatur im Volltext: Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. Berlin [1916], S. 34-38.: Siebenter Gesang

Dante Alighieri/Epos/Die Göttliche Komödie/Das Paradies/Einundzwanzigster Gesang [Literatur]

... dich zu erfreuen. Nicht größ're Liebe machte mich bereiter, Denn, wie der Glanz der Lichter zeigt, entflammt Auch andre Seelen mehr und gleiche ... ... . – Ich sehe wohl, begann ich, heil'ge Leuchte, Wie freie Lieb' an diesem Hofe ausreicht, ...

Literatur im Volltext: Dante Alighieri: Die Göttliche Komödie. Berlin [1916], S. 368-372.: Einundzwanzigster Gesang

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert zwey und neunzigstes Sonett: [Ich sang, itzt wein' ich, und ein gleich Vergnügen] [Literatur]

Einhundert zwey und neunzigstes Sonett. Ich sang, itzt wein' ich, und ein gleich Vergnügen, Wie sonst am Singen, ich am Weinen finde; Denn, nicht der Wirkung denkend, nur der Gründe, Zur Höhe meine irren ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 23-24.: Einhundert zwey und neunzigstes Sonett: [Ich sang, itzt wein' ich, und ein gleich Vergnügen]

Leopardi, Giacomo/Lyrik/Gesänge/14. An den Mond [Literatur]

... Bild Damals vor meinem Blick; denn leidvoll war Mein Leben, wie noch heut und alle Zeit, ... ... Mond. Und doch erfreut mich Erinnrung; denn ich zähle gern, wie alt Mein Kummer wird. O wie so reizend ist's, ...

Literatur im Volltext: Leopardi, Giacomo: Gedichte und Prosaschriften. Berlin 1889, S. 69-70.: 14. An den Mond

Manzoni, Alessandro/Roman/Die Verlobten/Einleitung [Literatur]

... diese Geschichte von der verblaßten und zerkratzten Urschrift abzuschreiben, und sie, wie man zu sagen pflegt, ans Licht ... ... hin wird der Stil weit natürlicher und einfacher. Ja, aber wie alltäglich ist er, wie plump, wie unkorrekt! Lombardische Idiotismen über und über, falsch angewandte Redensarten, willkürliche ...

Literatur im Volltext: Manzoni, [Alessandro]: Die Verlobten. 2 Bände, Leipzig, Wien [o. J.], Band 1, S. 15-20.: Einleitung

Manzoni, Alessandro/Roman/Die Verlobten/Elftes Kapitel [Literatur]

... um ruhig zu leben ... behandle sie wie gute Freunde.« »So wie in Mailand Euer Gnaden Livree bekannt ... ... Gnaden, als hätte ich nichts gesagt. Muthig wie ein Löwe, flink wie ein Hase, so bin ich bereit aufzubrechen ... ... selbst heraus«, antwortete der Junge. »Wie soll ich es denn machen?« »Sei froh, daß ...

Literatur im Volltext: Manzoni, [Alessandro]: Die Verlobten. 2 Bände, Leipzig, Wien [o. J.], Band 1, S. 199-216.: Elftes Kapitel

Ariosto, Ludovico/Epos/Der rasende Roland/Achter Gesang [Literatur]

Achter Gesang 1. Wie viele Zaubrer, ach, und ... ... am hellsten Schönheit lacht, Denn bis dem Proteus eine wohlgefalle, Wird täglich ihm ein Mägdlein dargebracht. Die erste starb, und dann die andern alle, Denn stets am Leibe packte sie mit Macht ...

Literatur im Volltext: Ariosto, Ludovico: Der rasende Roland. In: Sämtliche poetischen Werke, Berlin 1922, Band 1, S. 146-169.: Achter Gesang

Ariosto, Ludovico/Epos/Der rasende Roland/Erster Gesang [Literatur]

... stehen, Wohin sich wohl das schöne Kind gewandt – Denn hier wie dort ist neue Spur zu sehen, Und keiner hat ... ... Die Zier am Helm ist weiß wie Schnee zu schauen, Und weiß wie Schnee ist auch sein Waffenkleid ... ... sich nicht verstecken? O wie bei seinem Anblick Zorn sie faßt! Wie vor dem Aar das ...

Literatur im Volltext: Ariosto, Ludovico: Der rasende Roland. In: Sämtliche poetischen Werke, Berlin 1922, Band 1, S. 1-21.: Erster Gesang

Ariosto, Ludovico/Epos/Der rasende Roland/Dritter Gesang [Literatur]

... – und jeder Hörer bebet, Wie klar sie aus dem Marmorgrabe dringt. Denn allen will er, die ... ... sonder Zahl. Ein Maro gibt dem Herrlichen Geleite, Wie dem August ein andrer ging zur Seite. ... ... , Vor seinen Diebesfertigkeiten bang. Sie ließ ihn nicht ihr nahn, denn wie behende Er Sachen stahl, das wußte sie nun lang. So ...

Literatur im Volltext: Ariosto, Ludovico: Der rasende Roland. In: Sämtliche poetischen Werke, Berlin 1922, Band 1, S. 41-61.: Dritter Gesang
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