... «, als das im schlechten Sinne »Weltliche« undurchdrungen sich erhält und erhalten muß. Das Christentum beginnt damit, daß der Gott ... ... allen Menschen und allem Menschlichen Aufnahme zu bereiten und alles mit dem Geiste zu durchdringen: es bleibt dabei, für den »Geist« eine Stätte zu bereiten. ...
... sich Gott einen barmherzigen, lieben Gott, denn die Einheit Gottes liebet oder durchdringt den peinlichen Willen des Feuers. Darumb stehet im Feuer und Licht das ... ... die Liebe im Feuer, im Lichte offenbaret, so überflammet sie die Natur und durchdringet sie wie die Sonne ein Kraut und das Feuer das ...
... ; als diese können sie sich aber nicht durchdringen, sie müssen sich daher zerbrechen und zerreiben und können so die Objekte ... ... allen diesen Objekten auf einen Punkt vereinen, aber das erlaubt nicht ihre Undurchdringlichkeit. Auch läßt sich nicht einsehen, wie die Körper ohne merkliche Verminderung ihrer ...
... Persönlichkeiten, wenn uns nicht das Prädikat der Undurchdringlichkeit zukäme, wenn an demselben Orte, in derselben Gestalt, worin wir sind, ... ... oberflächlicher oder nur auf gewisse Körperteile beschränkter; er ist ein wesentlicher ; er durchdringt Mark und Bein . Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, ...
Biographie Max Stirner 1806 25. Oktober: Max Stirner wird als Johann Kaspar Schmidt in Bayreuth als Sohn eines Instrumentenmachers geboren ... ... Stirner. Sein Leben und sein Werk, Berlin 1914 (3. Aufl.), Berlin 1977 (Nachdr.).
Vorwort [zur ersten Auflage 1841] Die in verschiedenen Arbeiten zerstreuten, meist nur ... ... dann erst wird der Widerspruch des Glaubens, der Religion mit der Vernunft mit besonderm Nachdruck hervorgehoben. Allerdings erklärt auch der mit sich einige Glaube seine Gegenstände für unbegreiflich, ...
... die Seele. Gott ist unverletzlich, unverderblich, undurchdringlich, unbefleckbar. Die Seele aber sündigt usw. Wenn also die Seele die ... ... ist diese Seele anders als der Mensch? Die Seele selbst ist ebenso unverderblich, undurchdringlich, unbefleckbar als Gott, denn sie ist nach den Christen selbst unteilbar, ...
§ 53. J. Böhms Anthropologie Mit dem Ursprung des Bösen, der ... ... nämlich von denen der irdischen Leiblichkeit anhangenden Mängeln gereinigt ist. Diese Mängel sind die Undurchdringlichkeit, der Widerstand und die grobe Vermischung«, d.h., Gott ist ein materielles, ...
§ 38. Die Physik oder Atomenlehre Gassendis Die Atome sind die ... ... in der Natur der Atome selbst, weil sie wegen ihrer außerordentlichen Festigkeit sich nicht durchdringen können und daher bei einem Zusammentreffen wieder zurückprallen müssen. Alle Atome bewegen sich ...
2. Die Neuen »Ist jemand in Christo, so ist er eine ... ... zur Zeit des Humanismus, oder, wie man vielleicht auch sagen könnte, des Macchiavellismus (Buchdruckerkunst, Neue Welt usw.). Das Herz war in dieser Zeit noch weit davon entfernt ...
§ 10. Reflexion über Bacons Leben und Charakter Um Bacons Leben und ... ... Universalität seines Geistes nicht in dem bloßen Entwerfen von Plänen, sondern auch in der Durchdringung und Bewältigung des Besondern, in der Erhebung des Besondern zum Allgemeinen, worin sich ...
§ 70. Einleitung und Übergang von Cartesius zu Malebranche Ihre vollkommene Entwicklung ... ... unendliche Vergeistigungskraft aller Dinge; für sie sind die materiellen Dinge kein reeller Gegensatz, keine undurchdringliche Finsternis, sondern ein Ideelles, d. i., in ihr sind alle, selbst ...
§ 51. Die sichtbare Natur und ihr Ursprung in ihren besondern Gestalten ... ... anderes selbst be stimmt und different sind), den Charakter sich hingebender, mitteilender, alles durchdringender Allgemeinheit hat, wie Licht, Luft, ist der natürliche Gegenwurf der Einheit, des ...
§ 18. Gedanken Bacons über einige allgemeine Naturgegenstände Von der ersten Materie ... ... heftigsten Agentien zerstören oder vernichten und aus dem Raum verdrängen läßt, sondern ihr mit undurchdringlicher Ausdehnung Widerstand leistet und seinerseits gleichsam allerlei Aus- und Schlupfwege, um sich selbst ...
Zwanzigstes Kapitel Der wesentliche Standpunkt der Religion Der wesentliche Standpunkt der Religion ist ... ... 150 Die christliche Religion namentlich unterscheidet sich darin von andern Religionen, daß keine so nachdrücklich wie sie das Heil des Menschen hervorgehoben. Darum nennt sie sich auch nicht ...
Dreiundzwanzigstes Kapitel Der Widerspruch in dem Wesen Gottes überhaupt Das oberste Prinzip ... ... nicht von ihm unterschieden, daß er macht; im Gegenteil, es wird ein besonderer Nachdruck darauf gelegt, daß sein Machen frei, willkürlich, ja beliebig ist. Gott ...
Dreizehntes Kapitel Die Allmacht des Gemüts oder das Geheimnis des Gebets Israel ... ... seinem Herzen. Es gehört mit zur Wirkung des Gebets, daß es laut, deutlich, nachdrucksvoll ausgesprochen wird. Unwillkürlich quillt das Gebet über die Lippen heraus -der Druck des ...
Neunzehntes Kapitel Der christliche Himmel oder die persönliche Unsterblichkeit Das ehelose, ... ... , aber zugleich in der Bestimmtheit des Geschlechts, die nicht nur Mark und Bein durchdringt, sondern auch sein innerstes Selbst, die wesentliche Art seines Denkens, Wollens, Empfindens ...
... Blut . Der letzte, von dem Verfasser des vierten Evangeliums mit besonderm Nachdruck hervorgehobne Beweis, daß die sichtbare Person Gottes kein Phantasma, keine Illusion, ... ... seinem Leiden liegt die Gewißheit seiner Wirklichkeit; nur darauf der wesentliche Ein- und Nachdruck der Inkarnation. Gott sehen genügt dem Gemüte nicht; die ...
Buchempfehlung
Nachdem Christian Reuter 1694 von seiner Vermieterin auf die Straße gesetzt wird weil er die Miete nicht bezahlt hat, schreibt er eine Karikatur über den kleinbürgerlichen Lebensstil der Wirtin vom »Göldenen Maulaffen«, die einen Studenten vor die Tür setzt, der seine Miete nicht bezahlt.
40 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro