167. So viel du in Gott, so viel er in dir So viel die Seel in Gott, so viel ruht Gott in ihr; Nichts minder oder mehr, Mensch, glaub es, wird er dir.
[Wilt du in der Welt was seyn/ mühe dich was zu erwerben] Wilt du in der Welt was seyn/ mühe dich was zu erwerben/ Feige Frömmigkeit hat Lob/ aber muß wohl frostig sterben. für ...
Es geht zu Ende Sonniger Herbsttag – – –. An ... ... fette Kutscher sitzt unbeweglich – – er ist im Amte. Er starrt auf die weisse sonnige Strasse ... ... Hochadel und Villenbesitzer! Ihr sitzt noch in den Gärten in der Herbstsonne und fahrt auf den Landstrassen ...
Une femme est un état de notre âme
... das Badt zu heis warde. 1. Zu Augspurg es geschehen ist, vor jaren im reichßtage, ... ... heimlich für, das fewr das thet er schüren, Er schürts gar wol, nach allem begier, ... ... Das bad jn werden wolt zu heis, es treibt jhn hefftig aus den schweis, die ...
Still bewahr' es in Gedanken Still bewahr' es in Gedanken Dieses tief geheime Wort, Nur im Herzen ... ... Ort, Wo der Adel tritt in Schranken, Wenn die Jugend in den Nöthen Helllaut rufet mit ...
CCXLIIII. 1. Es ist viel wunders in der welt, gros ubermuth und falsches geld ... ... erbarmen. 3. Ach last euch doch zu hertzen gahn die wunderzeichen so Gott hat gethan, biß her ... ... stern, sonn und mond, wie sich diese verkehren, Ir wunderliche zeichen frey, solches zeiget ...
CLIX. 1. Es steht ein baum in Oesterreich, der tregt muscaten blumen, ... ... kam ein reuter gegangen, er freyet des königs tochter, er freyet sie lenger denn sieben ... ... er hats gar wol gesungen, er ist dreymal in Franckreich gewest, und alzeit widerkommen.
LXII. 1. Nu fal du reiff, du kalter schnee, fal mir auff meinen ... ... die hertz allerliebste mein, wol zu der thür hinein wol zu der thür hinein. ... ... sichs an deinen braun äuglein klar, du tregst gros ungemach, du tregst gros ungemach. ...
CCXXXIX. 1. Es wolt gut fuhrman in Elsas fahren, er wolt doch külen wein auffladen, darzu ... ... daheime. 5. Und das er nicht daheim ist, und er ins pfaffen schewer ist, ... ... fuhrman ist ers genandt, er hats gar wol gesungen, alde, er hats gar wol gesungen ...
Wie Fortunatus wirtt zu Constantinopel nachtz in die kamer kam zustelen vnd ... ... aber nitt genůg vnd verwundet jn so hartt in seinen halß, das er weder ach noch wee sprach ... ... die sach kommen. Fortunatus sprach, er wißte nit zuradten, dann das er aber gedacht, warumb er ...
47. Dort geht es anders zu Hier hängt das Lamm am Kreuz, dort sitzts ... ... trägts den Dornenkranz, dort eine Kaiserkron. Hier ist es Untertan, dort herrscht es über alle, Hier tuts den Mund nicht ... ... drum tröste dich, mein Christ, Daß sich dein Kreuz verkehrt, wo du dies Lamm nur bist.
295. Es muß in dir vor sein Mensch, wird das Paradies in dir nicht erstlich sein, So glaube mir gewiß, du kommest nimmer drein.
142. Du mußt es selber sein Frag nicht, was göttlich sei; denn so du es nicht bist, So weißt du es doch nicht, ob dus gleich hörst, mein Christ.
89. Du mußt es hier erwerben Hier muß es sein getan; ich bilde mir nicht ein, Daß, der kein Reich erwirbt, dort wird ein König sein,
Wie kommt es, daß du traurig bist? Mündlich. ... ... Was geht es dich denn an? Ich wein', daß du es weißt, um Freud, Die mir nicht ... ... Schatz ein wackrer Jäger ist, Er trägt ein grünes Kleid, Er hat ein zart roth ...
145. In dir ist, was du willst Der Himmel ist in dir und auch der Höllen Qual: Was du erkiest und willst, das hast du überall.
107. Es ist noch alles in Gott Ists, daß die Kreatur aus Gott ist ausgeflossen: Wie hält er sie dann noch in seiner Schoß beschlossen?
8. Du, der in flammende Gebete Des Lebens höchste Kraft gelegt ... ... tiefster Stätte Das Herz in süßer Sehnsucht regt, Du, aller Himmel höchster Meister, ... ... zum Glücke, Vom Glück zum Leide ist zu schwer: Es bricht die zarte Geisterbrücke, Und Paradiese blühn ...
Die Nacht in der Herberge zu Jerusalem. Eine Schmiede ... ... schmiede nicht mein Eisen, da es glüht. Er schmiedet. BROMLY der eingeschlafen war. Marsch ... ... glauben auf dein Wort, daß du hier in Jerusalem gewesen, warum willst du denn unserem Herrn nicht ...
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