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Einschränken auf Bände: Märchen 

Bierbaum, Otto Julius/Gedichte/Ausgewählte Gedichte/Und immer mehr erkenn ich dies [Literatur]

Und immer mehr erkenn ich dies Und immer mehr erkenn ich dies: das Leben Ist Eins; wir ... ... und sind Doch Eines Wesens, sind uns fremd und gleich, Und aller Haß ist Torheit, alle Angst Ist Wahn ...

Literatur im Volltext: Otto Julius Bierbaum: Gesammelte Werke. Band 1: Gedichte, München 1921, S. 330-331.: Und immer mehr erkenn ich dies

Praetorius, Johannes/Prosa/Des Rübezahls Anderen, und ganz frischer historischer Theil [Literatur]

Johannes Praetorius Des Rübezahls Anderer / Und zwar gantz frischer Historischer Theil Drinnen mehr als hundert warhafftige / und über alle massen possierliche / oder anmuthige Fratzen / von dem berüchtigten Gespenste /kurtzweilig vorgebracht / Und (nach dem sie aus sehr vieler / weitleufftiger / kostbarer ...

Volltext von »Des Rübezahls Anderen, und ganz frischer historischer Theil«.

Busch, Wilhelm/Gedichte/Kritik des Herzens/[Du willst sie nie und nie mehr wiedersehen] [Literatur]

[Du willst sie nie und nie mehr wiedersehen] Du willst sie nie und nie mehr wiedersehen? Besinne dich, mein Herz, noch ist es Zeit ... ... Gewalt zum Weitergehen Ins öde Reich der Allvergessenheit. Du rufst und rufst; vergebens sind die Worte; ...

Literatur im Volltext: Wilhelm Busch: Sämtliche Werke, Herausgegeben v. Otto Nöldeke, Band 6, München 1943, S. 255.: [Du willst sie nie und nie mehr wiedersehen]

Rückert, Friedrich/Gedichte/Wanderung/Zweiter Bezirk. Ghaselen/4./7. Und dann nicht mehr [Literatur]

7. Und dann nicht mehr Ich sah sie nur ... ... Da war der Frühling in dem Thal, und dann nicht mehr. Im Saal des Festes ... ... Flor verschließen in Die dunkle Kammer eng und schmal, und dann nicht mehr. Ich will ums Rosenbrautgemach im ...

Literatur im Volltext: Friedrich Rückert: Werke, Band 1, Leipzig und Wien [1897], S. 328.: 7. Und dann nicht mehr

Albanien/J.U. Jarník: Albanesische Märchen und Schwänke/Was du thust, thut man dir und noch mehr [Märchen]

Was du thust, thut man dir und noch mehr. Es war einer gewesen, hatte nichts ungethan gelassen ... ... darauf auch die Kinder an und er sagte kein Wort dagegen. Eines Tages hatte er einiges Heu auf ... ... Während er des Weges geht, gehen die Kinder von rückwärts nach, legen Feuer und zünden ihm das Heu ...

Märchen der Welt im Volltext: Was du thust, thut man dir und noch mehr

Abschatz, Hans Aßmann von/Gedichte/Gedichte/Vermischte Gedichte/[Mehr falscher Schein und minder Sicherheit] [Literatur]

[Mehr falscher Schein und minder Sicherheit] Mehr falscher Schein und minder Sicherheit/ Ist zwischen Hoff und Land der Unterscheid.

Literatur im Volltext: Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 4, S. 165.: [Mehr falscher Schein und minder Sicherheit]

Spyri, Johanna/Romane/Heidis Lehr- und Wanderjahre/Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat [Literatur]

... »Ihr seid weit in der Welt herumgekommen und habt viel gesehen und vieles lernen können, ich hätte Euch mehr Einsicht zugetraut, Nachbar.« ... ... Kind ist jetzt acht Jahre alt und kann nichts und weiß nichts, und Ihr wollt es nichts lernen ... ... Base das Heidi fest weiter und ließ es nicht mehr los, denn sie fürchtete, es könne drinnen ...

Literatur im Volltext: Johanna Spyri: Heidis Lehr- und Wanderjahre, Zürich 1978, S. 85-102.: Es kommt ein Besuch und dann noch einer, der mehr Folgen hat

George, Stefan/Gesamtausgabe der Werke/Das Jahr der Seele/Traurige Tänze/[Wir werden nicht mehr starr und bleich] [Literatur]

[Wir werden nicht mehr starr und bleich] Wir werden nicht mehr starr und bleich Den früheren liebeshelden gleich · An trübsal waren ... ... wir dabei. Sie gingen um mit schwert und beil · Doch streiten ist nicht unser teil · Uns ist der friede nicht mehr feil Um ihrer güter weh und heil.

Literatur im Volltext: Stefan George: Das Jahr der Seele. Gesamt-Ausgabe der Werke, Band 4, Berlin 1928, S. 100-101.: [Wir werden nicht mehr starr und bleich]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Ein und vierzigstes Sonett: [Nicht viel mehr durfte meinen Augen nahen] [Literatur]

Ein und vierzigstes Sonett. Nicht viel mehr durfte meinen Augen nahen ... ... kann ich nicht ihre Gestalt empfahen, Mehr' als ich's thu', wenn's auch die Huld ... ... zu Jaspis werden, Von Geiz und Wahn geschätzt zu hohem Preise; Und frey würd' ich vom Joche ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 133.: Ein und vierzigstes Sonett: [Nicht viel mehr durfte meinen Augen nahen]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Vier und zwanzigstes Sonett: [Je mehr dem letzten Tage naht mein Leben] [Literatur]

Vier und zwanzigstes Sonett. Je mehr dem letzten Tage naht mein Leben, ... ... , Die irr' uns hat geführet schon so lange, Und Lachen, Weinen, Furcht und Zornes Toben. Dann werden klar wir sehn, wie oft ... ... Wehen Der Mensch sich zu dem Besseren erhoben, Und wie so oft es ihm vergeblich bange.

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 1, Wien 1827, S. 124-125.: Vier und zwanzigstes Sonett: [Je mehr dem letzten Tage naht mein Leben]

Spiegel, Karl/Märchen/Märchen aus Bayern/2. Legendäre Märchen/18. Warum die Menschen nicht mehr wissen, wann sie sterben [Literatur]

18. Warum die Menschen nicht mehr wissen, wann sie sterben. ( ... ... das ist die Landschaft zwischen der Ammer, Ilm und Abens, bei Gammelsdorf und Moosburg.) Früher wußten die Menschen, wann sie sterben müssen und arbeiteten darum nur wenig und schlecht. Einmal machte ein Mann einen Zaun ...

Literatur im Volltext: Karl Spiegel: Märchen aus Bayern. Würzburg 1914, S. 27.: 18. Warum die Menschen nicht mehr wissen, wann sie sterben

Abschatz, Hans Aßmann von/Gedichte/Gedichte/Anemons und Adonis Blumen/[Gemütte- welches mehr als Wind und See zu fliehen] [Literatur]

[Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen] Gemütte/ welches mehr als Wind und See zu fliehen/ Und das mich geben ... ... . Wer will auff glattes Eiß und deine Worte bauen? Je mehr man schleust die Hand/ ...

Literatur im Volltext: Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 1, S. 305-306.: [Gemütte- welches mehr als Wind und See zu fliehen]

Grün, Anastasius/Gedichte/In der Veranda/Sprüche und Spruchartiges/Sprüche/[Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr] [Literatur]

[Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr] Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr, Genesung sucht und trifft die eine, rechte schwer.

Literatur im Volltext: Anastasius Grün: Gesammelte Werke, Band 1–4, Band 2, Berlin 1907, S. 163-164.: [Viel tausend Quellen zählt die Krankheit und noch mehr]

Naubert, Benedikte/Romane/Die Amtmannin von Hohenweiler/Erstes Bändchen/23. Kapitel. Die Eitelkeit kann mehr Kränkungen verschmerzen [Literatur]

... Anblick bezaubert, so nahm sie mich durch ihre Unterhaltung noch mehr ein, und ich konnte es Waltern weiter nicht verdenken, daß ... ... , daß sie ihre peinliche Anstrengung nicht lange mehr aushalten könne, und ich war froh, als man aufstand und sich empfahl. Wie ...

Literatur im Volltext: Benedikte Naubert: Die Amtmannin von Hohenweiler. Bdchen. 1–2, Band 1, Mannheim 1791, S. 144-149.: 23. Kapitel. Die Eitelkeit kann mehr Kränkungen verschmerzen

Rilke, Rainer Maria/Gedichte/Das Buch der Bilder/Des zweiten Buches. Erster Teil/Die Zaren/3. [Seine Diener füttern mit mehr und mehr] [Literatur]

3. Seine Diener füttern mit mehr und mehr ein Rudel von jenen wilden Gerüchten, die auch ... ... ihm her. Und seine Frauen flüstern und stiften Bünde. Und er hört sie ganz innen in ...

Literatur im Volltext: Rainer Maria Rilke: Sämtliche Werke. Band 1–6, Band 1, Wiesbaden und Frankfurt a.M. 1955–1966, S. 430-431.: 3. [Seine Diener füttern mit mehr und mehr]

Petrarca, Francesco/Lyrik/Canzoniere/Sonette/Einhundert ein und sechszigstes Sonett: [Tagtäglich wandl' ich mehr so Haar' als Wangen;] [Literatur]

Einhundert ein und sechszigstes Sonett. Tagtäglich wandl' ich mehr ... ... heiße Sein Schattendach, eh' ich nicht schmäh' und preise Die tiefe Liebeswunde, schlecht verhangen. Nicht hoff' ich jemahls Rast von meinen Wehen, Bevor aus Knochen, Nerv' und Fleisch' ich eile, ...

Literatur im Volltext: Petrarca, Francesco: Italienische Gedichte. Band 2, Wien 1827, S. 8.: Einhundert ein und sechszigstes Sonett: [Tagtäglich wandl' ich mehr so Haar' als Wangen;]

Dehmel, Richard Fedor Leopold/Gedichte/Zwei Menschen/Zweiter Umkreis: Die Seligkeit/Vorgänge: 2./13. [Und es ist keine Erde mehr zu sehn] [Literatur]

13. Und es ist keine Erde mehr zu sehn. Über Meeren von Dampf, Schatten, Wolkenschaum dehnt und wölbt sich der reine Raum. Höher als die Sonne stehn zwei ... ... Ja dann juble, Seele: im Himmel herrscht keine Ruh – und du wirst noch viel stolzer, ...

Literatur im Volltext: Richard Dehmel: Zwei Menschen. Berlin 1903, S. 109-111.: 13. [Und es ist keine Erde mehr zu sehn]

Tersteegen, Gerhard/Gedichte/Geistliches Blumengärtlein/Zweites Büchlein/Vorbericht/72. [Ich weiß und immer mehr erfahr', wie ich so leicht kann wanken] [Literatur]

... mich nicht aufreibest! Jerem. 10, 23. 24 Ich weiß und immer mehr erfahr', wie ich so leicht kann wanken; Herr, laß ... ... und deiner Weisheit Leiten, Du kannst durch Kreuz und Leiden mich zu deinem Reich bereiten; Wohlan, so schlag und zücht'ge mich, doch weißt du Ziel und Maß, Herr, tu ...

Literatur im Volltext: Gerhard Tersteegen: Geistliches Blumengärtlein. Stuttgart 1956, S. 233-234.: 72. [Ich weiß und immer mehr erfahr', wie ich so leicht kann wanken]

Kempen, Thomas von/Werke/Das Buch von der Nachfolge Christi/Drittes Buch. Vom inneren Trost/26. Kapitel. Von der Würde und Erhabenheit des freien Gemütes. [Literatur]

26. Kapitel Von der Würde und Erhabenheit des freien Gemütes, das mehr durch demütiges Beten und Handeln, als durch fromme Lektüre und Denken errungen wird. ... ... Gott, nicht mehr soll mich Fleisch und Blut überwinden; nicht mehr soll mich die Welt mit ...

Literatur im Volltext: Reclams Universal-Bibliothek Nr. 7663, Stuttgart., S. 127-128.: 26. Kapitel. Von der Würde und Erhabenheit des freien Gemütes.

Tersteegen, Gerhard/Gedichte/Geistliches Blumengärtlein/Zweites Büchlein/Vorbericht/79. [Vernunft und Fleisch und die sich mehr als meine Freunde stellen] [Literatur]

... Gesellen, »ob wir ihn übervorteilen und ihm beikommen mögen und uns an ihm rächen«. Aber der ... ... werden. Jerem. 20, 10. 11 Vernunft und Fleisch und die sich mehr als meine Freunde stellen, Die passen auf und locken sehr und meinen mich zu fällen, ...

Literatur im Volltext: Gerhard Tersteegen: Geistliches Blumengärtlein. Stuttgart 1956, S. 237-238.: 79. [Vernunft und Fleisch und die sich mehr als meine Freunde stellen]
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