Was du thust, thut man dir und noch mehr. Es war einer gewesen, hatte nichts ungethan gelassen ... ... darauf auch die Kinder an und er sagte kein Wort dagegen. Eines Tages hatte er einiges Heu auf ... ... Während er des Weges geht, gehen die Kinder von rückwärts nach, legen Feuer und zünden ihm das Heu ...
... war, befanden sich der König und die Königin in ihrem Lustgarten und hatten die Wiege in ihrer ... ... erst gegen Morgen frei machen; er war mehr todt als lebendig und lag eine Woche lang erschöpft und ... ... , nahm sie aus demselben einen Hahn und eine Henne und stellte die Thiere hinter Grädari. Es waren nun ...
... ich; du sitzest in den Hosen und hast ein warmes Haus, und nehmen sie dich einmal heraus ... ... . Er müsse zu jeder Zeit wach sein und gerade stehen und paradiren und die Mütze abziehen vor einer jeden lumpigen Bettelliese ... ... im Leibe habe, ausspeien müsse und sich dann so matt und übel befinde, dass er hinterher wie ...
... ein Edelmann, der besaß viel Geld und Gut und bekam immer noch mehr; das kam aber daher, ... ... , so magst Du bleiben und kannst dem Gärtner helfen und Mist und Waßer tragen; aber die ... ... ihn laßen!« rief die Tochter aus und herzte und küßte ihn, und ward seine liebe treue Gemahlin ...
... die Thiere auf Erden herrschten, erkrankte einst der Löwe und war nicht mehr im stande das Leben und Treiben seiner Unterthanen zu beaufsichtigen, ... ... Der Fuchs wanderte wieder lustig über die Berge und durch die Lande und kehrte nach einiger Zeit von seinen Streifereien ...
... . 444 8 vo. Ein König hatte mehr Geld und Edelsteine, wie alle anderen Könige. Aber er war immer ... ... wird er vom Könige festlich empfangen, zum Hochsitze geführt und mit Wein und Leckerbissen auf das beste traktiert. Im ... ... wo es mitten auf der Erde sei, und drittens, wie weit Glück und Unglück voneinander seien. Der ...
Der Knabe und der Kukuk. Der Knabe. Niemals, Kukuk, rufest du Mehr als deinen eignen Namen, Und doch horcht dir jedes zu, Wie die Herren, so die ... ... ich gar nichts Bessres weiß, Bleib ich bei der alten Weise, Und doch lauschet man mit ...
... »Essen will ich! Essen will ich.« Und er ergriff den Kater und sagte zu ihm: »Ich werde dich ... ... schreckte sie ebenso mit Grom und Perun und befahl ihnen zu sagen, sie seien des Herrn Aschenpusters ... ... nicht: er verstopfte die Höhlung mit Holzscheiten und verschmierte sie mit Lehm. Und dann schrie er dem Hofgesinde ...
1327. Das Bergmandli und die Kuh. Auf Arniberg war einem Bauer am Lanxi eine Kuh verloren gegangen und gar nicht mehr zu finden. Im Herbst kam ein Bergmandli (wildes Mandli ... ... »Bauer, unter der Bylfluh Ist deine braune Trychelkuh Und der Nutzen dazu.« ...
... sich schnell auf sein Pferd und ritt dahin; er war ein mutiger und entschlossener Mann. Da er ... ... ergeben; der aber wandte den Rücken und floh, und er hätte wohl zufrieden sein können, so davon gekommen ... ... er führte den erlittenen Frevel und Schaden an seinem Eigentum an, und sagte, wie es in dem ...
... langte«. Da erschraken die Kinder und erzählten, wie alles gewesen war, und die Alte freute sich, ... ... und Marika musste Janko das Essen in den Stall tragen. Und ab und zu sah die Alte ... ... hatte wieder zwei Kinder, die auch Janko und Marika hiessen und vier und sechs Jahre alt waren. Aber ...
77. Der Bauer und die Elfin. Dies Märchen ist das Gegenstück zu Nr. 83. Der Zug, daß die gebannte Elfe, sobald sie kann, den Bann bricht und nicht mehr zu ihrem menschlichen Gatten zurückkehrt, findet sich nicht nur in der deutschen, ...
Vom alten Schimmel, dem Wolfe und dem Bären. ... ... stärker als er. Da lief er von ihm weg und traf einen Wolf und sagte zu ihm ›Wie, Gevatter, bist du ... ... ! hast ihn noch nicht gesehen und verziehst schon das Gesicht‹ 1 , und schleuderte ihn auf die Erde, ...
... Die einfache Erfindung, daß ein Vogel den Gesang zu erlernen sucht und dabei mehr oder weniger oder gar nicht vom Glück begünstigt ist, ließ ... ... zu. Die Taube erwacht und schreit auch: »prr! – prr!« Und seit jener Zeit girrt ... ... daß sie allerlei Sprachen lernen wollten, und gingen deswegen auf die Landstraße und setzten sich auf einen Baum, damit ...
... eine etwas höher als die andere. Die obere war zerfallen und nicht mehr im Gebrauch; niemand wagte es, sie zu betreten, ... ... blieb es still. Das gab ihnen Mut, und sie schrien noch lauter und lachten höhnisch. Jetzt aber nach der ... ... heraus, ergriff zwei »hämpflige« Steine und zerrieb sie zu Staub und Asche, feiner als Mehl, ...
... Kartigel im Meiental, die nichts gescheiteres mehr anzufangen wussten, küferten aus Tuchfetzen und Lumpen ein Toggeli zusammen und trieben mit ihm allerlei Unsinn und Mutwillen. Sie gaben ihm Alpspeise zu fressen und tauften es zuletzt. Allein für und für wurde aus ihm ein ...
32. Warum die Bäume nicht mehr reden. Estnisches Märchen. ... ... daß sie wachsen, Blüten und Früchte bringen, wozu ein abgehauener Baum nicht mehr imstande ist; die Sprache ... ... ! Bei jedem Hiebe dringt Blut von meinem Herzen heraus und färbt mein Holz und deine Axt blutig.‹ Betrübt gab der Bauer ...
1336. Der Jäger und das Wildmandli. a) Einem Jäger versprach ... ... 'Nierä.« b) Ein Heidenmuetterli versprach dem Jäger, wenn er ihm nicht mehr seine Geisslein verwildere, sein ... ... mach etz Fyrabed!« Er zielte, und da sprang die Gemse auf ihn los und stürzte ihn in einen Abgrund ...
... dem Pastor das Küsteramt nicht mehr behagen, und er sann und sann: »Wie schaffst ... ... , der andere Fleisch, der dritte Mehl und Kartoffeln, und dieser und jener reicht mir auch ... ... hatte Hammel- und Schweinefleisch, Weihnachtskuchen und Zeug und Geld und ein starkes, junges Pferd ...
... Federhaufen. Als sie darauf erwachte, war sie über und über gefiedert und wunderte sich und sprach: »Bin ich's, ... ... Pferd kann er da behalten, und auf dem Karren kann er sitzen und von einem Hof zum andern ... ... ging der dritte Mann der Frau und pflügte, und da er Jemanden, den er nicht kannte, mit ...
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Der Schluß vom Allgemeinen auf das Besondere, vom Prinzipiellen zum Indiviudellen ist der Kern der naturphilosophischen Lehrschrift über die Grundlagen unserer Begrifflichkeit von Raum, Zeit, Bewegung und Ursache. »Nennen doch die Kinder zunächst alle Männer Vater und alle Frauen Mutter und lernen erst später zu unterscheiden.«
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Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
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