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Engels, Friedrich/Der Ursprung der Familie/IV. Die griechische Gens [Philosophie]

IV. Die griechische Gens Griechen wie Pelasger und andre stammverwandte Völker ... ... Instanz, denn, sagt Schoemann (»Griechische Alterthümer«), »handelt es sich um eine Sache, zu deren Ausführung ... ... öligen Gladstone und dessen ›Juventus Mundi‹: ›Herr Gladstone präsentiert uns die griechischen Häuptlinge der Heldenzeit als Könige und Fürsten, mit der Zugabe ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 21, S. 98-107.: IV. Die griechische Gens

Marx, Karl/Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie/1. Teil. Differenz der demokritischen und epikureischen Naturphilosophie im allgemeinen/I. Gegenstand der Abhandlung [Philosophie]

I. Gegenstand der Abhandlung Der griechischen Philosophie scheint zu begegnen, ... ... zur Nachforschung anreizen müssen, die griechische Philosophie mit zwei verschiedenen Gruppen eklektischer Systeme, deren eine der Zyklus der ... ... die vollständige Konstruktion des Selbstbewußtseins bilden? Endlich der Charakter, mit dem die griechische Philosophie mythisch in den ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1968, Band 40, S. 266-268.: I. Gegenstand der Abhandlung

Engels, Friedrich/Dialektik der Natur/Artikel/Alte Vorrede zum »[Anti-] Dühring«. Über die Dialektik [Philosophie]

... unmittelbaren Anschauung. Darin liegt die Unzulänglichkeit der griechischen Philosophie, derentwegen sie später andren Anschauungsweisen hat weichen müssen. Darin ... ... Grund aber ist der, daß in den mannigfachen Formen der griechischen Philosophie sich fast alle späteren Anschauungsweisen bereits im Keim, im Entstehen vorfinden. ... ... Bahn. Immer seltner werden die Naturforscher, die, während sie selbst mit Abfällen griechischer Philosophie, z.B. der Atomistik ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 20, S. 328-337.: Alte Vorrede zum »[Anti-] Dühring«. Über die Dialektik

Engels, Friedrich/Zur Geschichte des Urchristentums/II [Philosophie]

... der Untersuchung, nicht nur der jüdischen und griechisch-alexandrinischen, sondern auch der rein griechischen und griechisch-römischen Elemente, die dem Christentum erst die Laufbahn zur Weltreligion ... ... der Wissenschaft. Der gewaltige Anteil, den die philonische Schule Alexandriens und die griechisch-römische Vulgärphilosophie – platonische und ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1963, Band 22, S. 455-463.: II

Engels, Friedrich/Zur Geschichte des Urchristentums/III [Philosophie]

... mit ihm halten, so gibt dies einen falschen Schein. Im Griechischen steht deipnêsô, ich werde zu Abend essen (mit ihm), und die ... ... unter starkem alexandrinischen Einfluß – zum Christentum beigetragen hat. Alles Spätere ist westliche, griechisch-römische Zutat. Nur durch die Vermittlung der monotheistischen jüdischen Religion konnte der ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1963, Band 22.: III

Engels, Friedrich/Der Ursprung der Familie/III. Die irokesische Gens [Philosophie]

... gens, welches Morgan allgemein für diesen Geschlechtsverband anwendet, kommt wie das griechische gleichbedeutende genos von der allgemein-arischen Wurzel gan (deutsch, wo nach der ... ... mittelhochdeutsch künne bedeuten gleichmäßig Geschlecht, Abstammung. Gens im Lateinischen, genos im Griechischen, wird aber speziell für jenen Geschlechtsverband gebraucht, ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 21, S. 85-98.: III. Die irokesische Gens

Engels, Friedrich/Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft/3. Abschnitt. Sozialismus/V. Staat, Familie, Erziehung [Philosophie]

... auch sichtende Fürsorge eintreten zu lassen.« Und ferner: »Die griechische Kunst, den Menschen in Marmor zu idealisieren, wird nicht das gleiche geschichtliche ... ... bei einigen germanischen Stämmen der Kriegsgott altnordisch Tyr, althochdeutsch Zio, entspricht also dem griechischen Zeus, lateinisch Jupiter für Diespiter; bei andern ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 20.: V. Staat, Familie, Erziehung

Engels, Friedrich/Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft/2. Abschnitt. Politische Ökonomie/IV. Gewaltstheorie (Schluß) [Philosophie]

... Blüte der alten Welt, das Griechentum. Ohne Sklaverei kein griechischer Staat, keine griechische Kunst und Wissenschaft; ohne Sklaverei kein Römerreich. Ohne ... ... Sklaverei. Bei den geschichtlichen Voraussetzungen der alten, speziell der griechischen Welt konnte der Fortschritt zu einer auf Klassengegensätzen gegründeten Gesellschaft sich ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 20, S. 162-171.: IV. Gewaltstheorie (Schluß)

Marx, Karl/Einleitung [zur Kritik der politischen Ökonomie]/I. Produktion, Konsumtion, Distribution, Austausch (Zirkulation)/4. Produktion. Produktionsmittel und Produktionsverhältnisse. Produktionsverhältnisse und Verkehrsverhältnisse. Staats- und Bewußtseinsformen im Verhältnis zu den Produktions- und Verkehrsverhältnissen. Rechtsverhältnisse. Familienverhältnisse [Philosophie]

... zur Gegenwart. Bekannt, daß die griechische Mythologie nicht nur das Arsenal der griechischen Kunst, sondern ihr Boden. ... ... Natur und der gesellschaftlichen Verhältnisse, die der griechischen Phantasie und daher der griechischen [Mythologie] zugrunde liegt, möglich mit ... ... der Fama neben Printinghouse Square? Die griechische Kunst setzt die griechische Mythologie voraus, d.h. die Natur ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1961, Band 13.: 4. Produktion. Produktionsmittel und Produktionsverhältnisse. Produktionsverhältnisse und Verkehrsverhältnisse. Staats- und Bewußtseinsformen im Verhältnis zu den Produktions- und Verkehrsverhältnissen. Rechtsverhältnisse. Familienverhältnisse

Engels, Friedrich/Briefe aus Wuppertal/II [Philosophie]

... korrekt ins Hauptbuch übertragen können, aber von Griechisch, Latein oder Mathematik keine Idee haben. Das Hauptprinzip ihrer Wahl ist: ... ... « von F. Haase nicht sehr günstig rezensiert wurde. Seine Hauptforce ist das Griechische. Dr. Clausen, dritter Oberlehrer, ohne Zweifel der tüchtigste Mann in ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1956, Band 1.: II

Engels, Friedrich/Über historischen Materialismus [Philosophie]

... Hause ist, übersetzt er seine Unwissenheit ins Griechische und nennt sie Agnostizismus. Jedenfalls scheint eines sicher: Selbst wenn ich ... ... zu einem großen politischen Ganzen, das im Gegensatz stand sowohl zu der schismatisch-griechischen wie zur muhammedanischen Welt. Sie umgab die Feudalverfassung mit dem Heiligenschein göttlicher ...

Volltext von »Über historischen Materialismus«. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1963, Band 22.

Engels, Friedrich/Dialektik der Natur/Artikel/Einleitung [Philosophie]

... So hoch die Naturwissenschaft der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts über dem griechischen Altertum stand an Kenntnis und selbst an Sichtung des Stoffs, so tief ... ... sie unter ihm in der ideellen Bewältigung desselben, in der allgemeinen Naturanschauung. Den griechischen Philosophen war die Welt wesentlich etwas aus dem ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 20, S. 311-328.: Einleitung

Engels, Friedrich/Der Ursprung der Familie/II. Die Familie [Philosophie]

... sein. Die spartanischen Frauen und die Elite der athenischen Hetären sind die einzigen griechischen Frauen, von denen die Alten mit Respekt sprechen, deren Äußerungen aufzuzeichnen sie ... ... begünstigte Prostitution. Es war grade auf Grundlage dieser Prostitution, daß sich die einzigen griechischen Frauencharaktere entwickelten, die durch Geist und künstlerische Geschmacksbildung ebensosehr über ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 21, S. 36-85.: II. Die Familie

Marx, Karl/Der leitende Artikel in Nr. 179 der »Kölnischen Zeitung« [Philosophie]

... die Alexandrinische Schule auf, welche mit Gewalt »die ewige Wahrheit« der griechischen Mythologie und ihre durchgängige Übereinstimmung »mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung« zu ... ... wir fürchten, sie wird noch manche Trauerspiele aufführen; mit Recht haben die größten griechischen Dichter sie in den furchtbaren Dramen der Königshäuser von Mykene ...

Volltext von »Der leitende Artikel in Nr. 179 der »Kölnischen Zeitung««. Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1956, Band 1, S. 86-105.

Engels, Friedrich/Der Ursprung der Familie/VI. Gens und Staat in Rom [Philosophie]

... die römische Gens dieselbe Institution war wie die griechische, ist anerkannt; ist die griechische eine Fortbildung derjenigen gesellschaftlichen Einheit, deren ... ... in der römischen Gens wie in der griechischen schon Vaterrecht herrschte, waren die Nachkommen der weiblichen Linie ausgeschlossen. ... ... Phratrie, die hier Curie hieß und wichtigere öffentliche Befugnisse erhielt als die griechische Phratrie. Jede Curie hatte ihre eignen Religionsübungen, Heiligtümer und ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 21, S. 117-127.: VI. Gens und Staat in Rom

Engels, Friedrich/Der Ursprung der Familie/Vorwort zur vierten Auflage [Philosophie]

... er glaubt eben, daß sie in der griechischen Heroenzeit das Wunder vollbrachten, das Mutterrecht zu stürzen durch das Vaterrecht. Daß ... ... hatte, die Gens, wie wir sie bei den antiken Kulturvölkern finden. Die griechische und römische Gens, allen bisherigen Geschichtsschreibern ein Rätsel, war erklärt aus der ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 21, S. 30-31,473-484.: Vorwort zur vierten Auflage

Engels, Friedrich/Der Ursprung der Familie/VIII. Die Staatsbildung der Deutschen [Philosophie]

... nivellierende Hobel der römischen Weltherrschaft gefahren, und das jahrhundertelang. Wo nicht das Griechische Widerstand leistete, hatten alle Nationalsprachen einem verdorbenen Lateinisch weichen müssen; es gab ... ... zugrunde unter der Beamtenerpressung; was sich noch durchschlug, fällt auf den östlichen, griechischen Teil des Reichs, der außer unsrer Betrachtung liegt. Allgemeine ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 21, S. 141-152.: VIII. Die Staatsbildung der Deutschen

Engels, Friedrich/Zur Urgeschichte der Deutschen/Anmerkung: Die deutschen Stämme [Philosophie]

... her, daß er seine Kunde von ihnen von der Unterdonau her, durch griechische Vermittlung erhielt, während seine Kenntnis von den gotischen Völkern an Oder und ... ... unter Berücksichtigung der Lautverschiebung, noch eng an die der urverwandten Sprachen, besonders des Griechischen und Lateinischen. Der ingävonische, im Nordwesten, hat im ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 19.: Anmerkung: Die deutschen Stämme

Engels, Friedrich/Der Ursprung der Familie/VII. Die Gens bei Kelten und Deutschen [Philosophie]

... Mutterrechts weist zurück, daß der Name für Weib von derselben Wurzel stammt: griechisch gyne, slawisch zena, gotisch qvino, altnordisch kona, kuna. – Bei ... ... Rhein und Donau fast nur eingeführt, nicht selbstgewonnen zu sein. Die Runenschrift (griechischen oder lateinischen Buchstaben nachgeahmt) war nur als Geheimschrift bekannt und ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 21, S. 127-141.: VII. Die Gens bei Kelten und Deutschen

Engels, Friedrich/Dialektik der Natur/Notizen und Fragmente/Aus der Geschichte der Wissenschaft [Philosophie]

... Ende des Altertums bereits verfallene und absterbende griechische und lateinische Sprache. 3. Eine unendlich höhere Entwicklung der ... ... Import von orientalischen Erfindungen, die den Import und Verbreitung der griechischen Literatur, die See-Entdeckungen und die bürgerliche religiöse Revolution nicht nur erst ... ... die großen Monarchien in Europa schuf, die geistige Diktatur des Papstes brach, das griechische Altertum wieder heraufbeschwor und mit ihm ...

Volltext Philosophie: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Berlin 1962, Band 20, S. 456-472.: Aus der Geschichte der Wissenschaft
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