... (sechs) Concerte. (F dur, F dur, G dur, G dur, D dur, B dur) I, ... ... (C dur, D moll, E moll, F dur, G dur, G moll, Amoll, B dur) I, 398 f. ... ... G dur I, 403. G dur II, 688 f. G moll I, 405. H ...
... . 317. 330. 402. 614 g ) 809. 1035. 1114. 1273. 1336. auf Gefängnisse 252 ... ... Konstantin der Große, Röm. Kaiser, wo er getauft worden 496. g ) ob er die ... ... S. P. Q. R . schalkhafte Auslegung dieser Buchstaben 429 g ) Spiritus ...
E.T.A. Hoffmann in Bamberg Ein kleines reizendes, auf einem Maskenballe ... ... Unternehmen fungirende, nachmals so berühmt gewordene Verfasser der »Phantasiestücke in Callot's Manier« E. T. A. Hoffmann, der damals phantastisch vagirte und Weber durch das diabolische Blitzesleuchten ...
E. Franz Liszt über R. Schumann's Impromptu's op. 5, Sonate ... ... Peut-être la longueur des développements contribue-t-elle à jeter de l'incertitude sur l'ensemble. Peut-être ... ... par un orage inattendu? Berlioz, dans la symphonie »d'Harold«, ne rappelle-t-il pas fortement à l'esprit des ...
E. T. A. Hoffmann's Bekanntschaft erneuert In Berlin am 9. eintreffend ... ... während eines starken Gewitters, wurde auch die in Bamberg 1811 flüchtig gemachte Bekanntschaft mit E. T. A. Hoffmann in einer Gesellschaft bei Gubitz erneuert. Er schreibt darüber an ...
Friedrich Chrysander G.F. Händel
An G. G. Gervinus. Vom Leben Händel's überreiche ich hier den ersten Band, die Bildungsgeschichte. Wie weit mein Händelbild dem Ihrigen entspricht, wird nun darauf an kommen. Aber der äußere Umriß, die Abgränzung des Stoffes dürfte so ziemlich Ihre Billigung haben. Denn ...
... fortuna d'incontrare il genio e il gusto della nazione e sotto il felicissimo Regno di Luigi XIV ... ... , così pure nella modulazione, che è troppo vaga e inconstante, onde è l'una e l'altra poco grate riescono ... ... al forte, che al tenero e delicato, e al contrario il Sig n Piccini si distingue ...
... f. geh. Anlangen beeder Eheleuth gleichlautente Heyraths- Notul verfasst mit E.E. vnnd W.W. Magistrats allhier mittern Insiegel (Inen vnnd ... ... vermelten Anwald Herrn Wiedenhoffern und Vormund Herrn Christoph Faunern E.E. und W.W. Magistrat geziemend ersuchen lassen, dass sie ...
... daß sie vor Singen nicht singt. An den berühmten Variationen-Schmidt G–k. Kein Thema auf der Welt verschonte Dein Genie, Das ... ... sind die Melodie, Die wahrhaft zeuget Harmonie Des Lebens. Deß preis't sie hoch! Denn ohne sie Wär' aller Componisten Müh ...
H. G. Nägeli Hier traf er H. G. Nägeli, der als einer der Begründer der »Helvetischen Musikgesellschaft« mit von Zürich herübergekommen war. An der Gewinnung dieses tüchtigen Musikers, braven Menschen, liebenswürdigen Componisten und – Buchhändlers lag dem »Harmonischen Vereine« und ...
G. Reissiger
J. G. Naumann Die stolze Würde und imposante Fülle, die ihr der Fürstenliebling Hasse verliehen hatte, verwandelte sich, in den Händen des bedeutsamsten seiner Nachfolger, Joh. Amadeus Naumann, in einschmeichelnde Liebenswürdigkeit und Grazie, ohne an vornehmem Aplomb und formeller Schönheit zu verlieren. ...
G.F. v. Wächter
L.T. v. Spittler
G. Harmoniemusik. 157. DIVERTIMENTO für 2 Oboen, 2 Hörner ... ... und 4 Pauken in C, G und D, A. 163. DIVERTIMENTO für ... ... in C, 2 Trompeten in D und 4 Pauken in C, G und D, A. (Auf dem Mscpt ...
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Der Erzähler findet das Tagebuch seines Urgroßvaters, der sich als Arzt im böhmischen Hinterland niedergelassen hatte und nach einem gescheiterten Selbstmordversuch begann, dieses Tagebuch zu schreiben. Stifter arbeitete gut zwei Jahrzehnte an dieser Erzählung, die er sein »Lieblingskind« nannte.
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
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