Zurück | Vorwärts
Suchergebnisse (6 Treffer)
1
Einschränken auf Bände: Vollmer-1874 | Hederich-1770 
Einschränken auf Kategorien: Lexikalischer Artikel | Mythologie 
Tremilus

Tremilus [Vollmer-1874]

Tremilus ( Gr. M. ), ein junger Lycier, in der Gegend des Berges Cragus wohnend. Er gewann die Liebe der schönen Nymphe Praxidice , und diese beschenkte ihn mit einem Sohne, der Cragus geheissen wurde, und dem oben genannten Berge seinen ...

Lexikoneintrag zu »Tremilus«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 436.
Cragvs

Cragvs [Hederich-1770]

CRAGVS , i, Gr . Κράγος, ου, des Tremitetes und der Praxidice , einer Nymphe, Sohn, von welchem der Berg Kragus in Lycien den Namens hatte. Steph. Byz. in Κράγος .

Lexikoneintrag zu »Cragvs«. Hederich, Benjamin: Gründliches mythologisches Lexikon. Leipzig 1770., Sp. 789.
Cragus

Cragus [Vollmer-1874]

Cragus ( Gr. M. ), Sohn des Lyciers Tremilus und der Nymphe Praxidice . Nach ihm ward ein Berg in Lycien benannt, der unfern des Städtchens Carmylessus lag, sich durch acht Spitzen auszeichnete und für den Ort galt, wo Chimära hauste.

Lexikoneintrag zu »Cragus«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 147.
Diomedes

Diomedes [Vollmer-1874]

Fig. 96: Diomedes Diomedes , ( Gr. M. ), 1) Sohn des Mars und der Cyrene , ... ... , vornehmlich auf den nach ihm benannten diomedeischen Inseln (h. z. T. Isole Tremiti) als Heros verehrt wird.

Lexikoneintrag zu »Diomedes«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 168-169.
Harpyien

Harpyien [Vollmer-1874]

Fig. 134: Harpyien Fig. 135: Harpyien ... ... haben, welche in Klauen und Hühnerfüssen endigen, oder ganz Mädchengestalten mit abschreckender Bildung der Extremitäten, und mit Flügeln versehen sein. Gewöhnlich wurden sie von den Göttern zur Strafe ...

Lexikoneintrag zu »Harpyien«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 229.
Mandragoras

Mandragoras [Vollmer-1874]

Mandragoras ( Gr. M. ), 1) Beiname Jupiters . 2) M., eine Pflanze, mit welcher viel Aberglauben getrieben wurde, ... ... ihre Fasern glatt an der Wurzel liegen, und dass sie, am Kopfe und den Extremitäten etwas zugestutzt, ein menschenähnliches Ansehen bekommt.

Lexikoneintrag zu »Mandragoras«. Vollmer, Wilhelm: Wörterbuch der Mythologie. Stuttgart 1874, S. 320.
Zurück | Vorwärts
Artikel 1 - 6