... der komischen Mitgift des Lebens. Der Humor ist Demokrat; daher denn auch der komische Roman für unsere Zeit von so hoher Bedeutung ist. ... ... Göttliche, dessen schönster Tempel Jean Pauls Herz gewesen. Da findet er uns Kindergestalten denn freilich zu kurz und allen Menschenwitz unzureichend dem Ideale gegenüber. Aber er ...
... die es heute noch gibt; ihnen kann man nicht ins Gewissen reden, denn sie haben keines. Aber ihr, die ihr, wie ich, längst erweckt ... ... zusammengebissen, wartet der Heilsarmeesoldat. Er darf nicht schreien: Gott! Güte! Gerechtigkeit! Denn die Polizei hat es ihm verboten. So ist es ...
7. So entschlossen sich denn meine Eltern nach Ablauf eines ... ... vorwärtsstrebten. Ich darf mich leider nicht zu den letzteren rechnen. Denn als eine vollgültige Probe darf man es ... ... , wo ich mit ihnen bekannt wurde, mein Interesse erregten, und die ich denn auch zeitlebens als Lehrer zu schätzen wußte. Der eine war ein jetzt ...
... auch ich geglaubt, eine solche Feier veranstalten zu müssen; denn heute ist es das fünfzigste Mal, daß ich an dem Cölner Karneval ... ... vor seinem Tode trank er noch ein großes Glas Bier, offenbar mit Genuß; denn seine letzten Worte waren: »Es ist ein Glück, daß der gemeine ...
Lovis Corinth Das Leben Walter Leistikows * Ein Stück Berliner Kulturgeschichte Mit zwei Originalradierungen und zahlreichen Abbildungen im Text Mehr denn zwei Jahre sind über dem Hinscheiden Walter Leistikows dahingegangen. – Für die Kunst lebt er freilich durch seine Werke weiter, aber der egoistische Schmerz über ...
... « und » Le soir « ihre Gegenstücke; denn der Fürst hatte ihm die vier Tageszeiten zum Thema ... ... schätzenswerthen Sänger, sondern auch den Dichter mehrerer seiner Operntexte. Denn zum ersten Mal seit seinem »krummen Teufel« sah er sich wieder auf ... ... in dieser Richtung aber war seine Stellung bei Esterhazy seiner Entwickelung überaus günstig. Denn nur durch die lebendige Praxis konnte ...
... ja, sein von Wohlwollen dictirtes Unternehmen war mir unangenehm, wie ich denn auch den Artikel ungelesen ließ, bis mich fünf Jahre später der Verleger ... ... nach meinem Tode veröffentlicht werden, damit ich ganz unbefangen über mich sprechen kann; denn wer wird wohl den Menschen, unter denen er ...
... der Wirksamkeit, so ist es eines der seltenen, unvergleichlichen Denkmäler eines Menschen; denn alles daran ist Leben, alles Bild, es schließt sich vollkommen zusammen, ... ... sein müßte – gleich der so viel dürftigeren des »lieben Augustin«; es sei denn, daß das Völkergedächtnis, daß die Einheit des Ganzen abrisse, ...
... insgesamt stärker gegen ihr Verbleiben sprach als ihr Unwert im einzelnen. Denn sein für das Schöne wahrhaft empfindliches ... ... bevor wir einem empfindenden Leser die Tür öffneten. So sind wir denn beim Leser angelangt, den in seiner Einbildungskraft mitzuschaffen die oberste gesellige Pflicht dessen ist, der ein Buch macht. Denn eine Gabe kann nicht dargereicht werden, ohne ...
... den lyrischen, der lyrische den epischen, der epische den tragischen zu studieren. Denn im tragischen liegt die Vollendung des epischen, im lyrischen die Vollendung des tragischen, im epischen die Vollendung des lyrischen. Denn wenn schon die Vollendung von allen ein vermischter Ausdruck von allen ist, ...
... Des hatte er aber auch Ursache. Denn man denke nur den herrlichen Sinn, der daraus hervorgeht. Nicht meine ... ... Vergnügen biete ich zu dieser Ausführung meine Akademie der schönen Redekünste an. Denn da ich ohnehin schon so sehr mit Wunden bedeckt ... ... besitzen, mein Visier aufzuziehen, wenn ich darum gebeten würde. Wohlan denn! Gestrenge und vermutlich ebenso tapfere Maske, ...
Friedrich Hölderlin Die Bedeutung der Tragödien Die Bedeutung der Tragödien ist am leichtesten aus dem Paradoxon zu begreifen. Denn alles Ursprüngliche, weil alles Vermögen gerecht und gleich geteilt ist, erscheint zwar nicht in ursprünglicher Stärke, sondern eigentlich in seiner Schwäche, so daß recht eigentlich ...
... gab bei 80 Schülern Leben in die Bude. Denn in jeder Stunde waren die Schüler bei diesem »Streiten« um die Plätze ... ... so schnell, wie andere Menschenkinder sonst nur hinunterfliegen. Welcher verrückten Idee jagt er denn schon wieder nach? Hier die Erklärung: Was heute ... ... gilt das Wort: »Alte Liebe rostet nicht.« Denn auch in meinem späteren Leben verehrte ich die Zeitenkünder ...
... , ob dasjenige, was ich sagen werde, schon irgendwo gesagt ist. Denn nicht für meine Sünde möchte ich deshalb alle die dicken Bücher durchlesen. ... ... , wenn man unter Volksdichterei das verstände, was ich darunter verstanden wissen will. Denn ich würde alsdann mehr sein als Homer, Ossian ...
Das Pauken Die Korps nannten sich zum Unterschied von den rein gesellschaftlichen Studentenvereinen mit Recht Waffenverbindungen, denn sie pflegten das blutige Waffenspiel fast noch mehr als die brüderliche Geselligkeit und übten es nach den festen Satzungen des Paukkomments. Sie nannten die Waffengänge Paukereien oder Mensuren ...
... der zu Mölhusen regirt und nichts denn raub, mord, blutvergissen anricht, wie denn Christus Johan. viij. von ... ... dreyn schlahen, weyl sie eyne ader regen kan, Denn hie ist das vorteyl, das die bawren böse gewissen und unrechte sachen ... ... eyne ader regen kan, Du wirsts woll richten und machen. Also kans denn geschehen, das, wer ...
... die natürliche Religion das Christenthum entbehrlich machte, denn unseres Wissens hat Niemand die ewigen Grundwahrheiten der Religion so klar ... ... derselbe nichts anderes ist, als die fortwährende Verwirklichung von Gedanken; denn Alles ist hier so geordnet, daß es bestimmten Zwecken entspricht, und so ... ... der Kräfte, die in den mannichfaltigsten Verhältnissen zusammenwirken und immerfort neue Erscheinungen darbieten, denn alles Geschaffene soll die ihm verliehene ...
... und fromm von einer dunklen betenden Stimme; denn die Kunst ist nicht ferne von diesem Buche. Der Anfang der Kunst ... ... vergangenen Geliebten und schenken sich ihm durch sie. Und er preist ihr Vergangensein; denn mit ihm beginnt ihre ruhigere Gegenwart. Und es wird eine Zeit kommen ...
... an die Gottheit zu rühren.« So war denn also um die Zeit, von der ich jetzt schreibe, ... ... spätern Lebensperioden anheim. Im Jahre 1818 war ich denn endlich so weit, daß ich meine Arbeit über vergleichende Anatomie abgeschlossen und, ... ... war mir die Wissenschaft fast überall nur im ernsten und trockenen Gewande erschienen, denn beinahe so wie Talleyrand von der Sprache sagte, daß ...
... schönste Silvesterabend So blieb mir denn nichts anderes übrig, als mein Glück auf eigene Faust zu probieren und ... ... uns her. Auf die Glückwünsche der Welt konnten wir an diesem Neujahrsabend verzichten. Denn wir hatten ja das leibhaftige Glück an der Arbeit gesehen in unserer ärmlich ...
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Eine Reisegruppe von vier sehr unterschiedlichen Charakteren auf dem Wege nach Braunschweig, wo der Luftschiffer Blanchard einen spektakulären Ballonflug vorführen wird. Dem schwatzhaften Pfarrer, dem trotteligen Förster, dem zahlenverliebten Amtmann und dessen langsamen Sohn widerfahren allerlei Missgeschicke, die dieser »comische Roman« facettenreich nachzeichnet.
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