Fünftes Buch. Ueber den Begriff von dynamei und energeia 1. Man sagt von dem einen, es sei ›der Möglichkeit nach‹, von dem andern, es sei ›in Wirklichkeit‹: man nennt auch im Seienden etwas ›Wirklichkeit‹. Es muss also untersucht werden, ...
... auch dies an, dass das in ihr Erscheinende etwas anderes ist. Ihr Name bezeichnet, dass sie nicht erfüllt wird. Dass sie den Poros umarmt, ... ... deuten sie an durch ihre entmannten Begleiter. Sie stellen sie nämlich unter dem Namen der Allmutter dar, eine Bezeichnung, mit welcher sie ihre ...
... wollen entstehen, und unter Anwendung vieler andern Namen zur Verdunkelung ihrer Aussage erzeugen sie ihren sogenannten Demiurg, lassen ... ... es aber ein Gedanke, so ist zuvörderst anzumerken, woher der Name? sodann, wie kann es ein solcher sein, wenn die Seele ... ... zeigt uns Gott. Ohne wahre Tugend ist das Wort ›Gott‹ ein blosser Name. 16. Andererseits heisst auch ...
... sagt die sich zeigende Subsistenz aus anstatt des Namens selbst und ein gewisses Vorhandensein, eine Substanz oder etwas anderes vom Seienden; ... ... sondern ist eine zum Grunde liegende Sache, gleich wie wenn es den eigenen Namen eines Dinges aussagte. 14. Gegen die Aussagen der Relation könnte jemand ...
... prodicirt werde, dem in Wahrheit zwar kein Name zukommt, das aber, wenn man es denn nennen muss, gemeinhin das ... ... sie uns gegenseitig zu bezeichnen das Eine nennen, indem wir sie durch den Namen auf eine untheilbare Vorstellung bringen und die Seele einigen wollen, wobei wir ...
... Quantitäten genannt, wenn anders ein Ding den Namen Quantität nur dann erhält, wenn es numerisch geschätzt wird, z.B. ... ... verhalten möge, keinenfalls haben die letzteren mit den ersteren etwas gemein ausser dem Namen. 5. Wie stehts mit dem Wort und der Zeit und der ...
... es auch mit dem Seienden identisch sein und das andere ist ein blosser Name und es genügt das Seiende. 11. Es ist aber zu untersuchen, ... ... allen, denn es steht ihm nahe. Daher wird das andere einfach mit seinem Namen genannt, z.B. Mensch; denn wenn wir zuweilen sagen ...
... giebt es allein Hauch und das »irgendwie qualificirt« ist ein blosser Name. Auf diese Weise werden sie zu der Folgerung getrieben werden, dass es ... ... nichts anderes giebt als die Materie; Seele, Gott und alles andere sind blosse Namen, jenes allein ist . Wenn aber jene ...
... so dürfte diese nichts sein als ein Wort oder Name oder Ausdrucksform, die selbst, mit zur Sache wird; und wenn die ... ... ein Wort ist, so ist sie eine Art Bewegung, wenn ein Name oder Ausdrucksform, so gehören diese zur Relation, insofern sie etwas ... ... hat es in der Vergleichung mit einem andern seinen Namen und seine Existenz erhalten. Was ist dies nun, ...
... die Gesammtseele vernichten und diese wird ein blosser Name sein, wenn überhaupt eine solche vorhanden war. Das wäre etwa so wie ... ... eine Gabe, die Grazien und andere ein anderes Geschenk und gaben ihr einen Namen nach dem Geschenk und allen Gebern. Alle nämlich verliehen diesem Gebilde, das ...
... Das beweisen auch die Haare, die auf Leichnamen wachsen und die länger werdenden Nägel sowie die Thiere, die sich nach ... ... beschäftigen; denn sie haben an sich sehr Grösse und allbekannte Schwierigkeiten für die namentlich, die unwillig sind über den Gedanken, dass die Götter verwerfliche Handlungen ausfühlen ...
... andern ersehen. 5. Wir müssen aber, wenn wir Wahres mit dem Namen aussagen wollen, als Intellect auffassen nicht den potentiellen oder den, der von ... ... (wenn man von Wissenschaften dieser reden darf, es passt aber für sie der Name Meinung) später als die Dinge und Bilder von diesen; ...
... möglich versuchen wir es für uns selbst mit einem Namen zu bezeichnen. Allein wenn wir in unserer Verlegenheit etwa sagen: es empfindet ... ... Ist doch auch der zusammenfassende Eindruck der Eindruck von vielem, wie auch der Name bezeugt. Und das Denken, welches früher ist, wendet den ... ... eine Spur des Seienden hat, weshalb es den Namen des Seienden auch garnicht verdient, ähnlich wie die Copie ...
... unter sich mit dem symbolischen Namen Apollon, indem sie damit das Viele ausschliessen wollten [ a – pollôn ]. Setzt die Bezeichnung ›das Eine‹ etwas, sowohl den Namen als das dadurch Angezeigte, so dürfte ... ... werden als wenn man ihm keinen Namen giebt; denn vielleicht wurde es mit Namen genannt, damit der Forschende, ...
... , der vielleicht auch daher recht eigentlich seinen Namen erhielt, weil er aus dem Sehen seine Daseinsform hat. Die Leidenschaft mag ... ... eine Natur und Wesenheit haben müssen, wenn sie nicht etwa bloss den Namen mit einander theilen sollen. Untersuchen wir also, wie wir Götter von Dämonen ...
Erstes Buch. Ueber Schicksal 1. Alles Werdende und Seiende wird das Werdende ... ... vorherbestimmenden Ursachen, unsre Willensregungen sich nach diesen richten und unsere Freiheit wird ein blosser Name sein. Denn das blosse Wollen unsererseits hat nichts weiter auf sich, wenn die ...
Zweites Buch. Von der Vorsehung (I) 1. Dass es unvernünftig ... ... dass stets Krieg ist, der wohl schwerlich je ein Ende oder einen Stillstand erreicht, namentlich aber, ob die Vernunft es so veranstaltet hat und ob man es unter ...
Sechstes Buch. Ueber das Schöne 1. Das Schöne beruht grösstentheils auf ... ... es durch die Gestaltung der Seele. Auch in der Körperwelt wird das, was den Namen des Schönen verdient, durch die Seele dazu gemacht. Da sie nämlich etwas Göttliches ...
... Beherrschende. 13. Aber wenn man auch diese Namen von dem gesuchten Etwas nicht mit vollem Recht einführen darf, so möge ... ... man selbst begrifflich es nicht als zwei Dinge hinstellen darf, während andererseits diese Namen der Ueberredung wegen jetzt gebraucht werden und man immerhin in den ... ... Guten sich selbst gefällt. Man muss aber den Namen, wenn jemand bei der Darstellung jenes sie aus Nothwendigkeit ...
Zweites Buch. Ueber die Tugenden 1. Da das Böse hienieden ist ... ... nun etwa nicht in den bürgerlichen Tugenden ähnlich, sondern in jenen grössern, die denselben Namen tragen? Und wenn in andern, in den bürgerlichen ganz und gar nicht? ...
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