Erste Enneade. Ethische Untersuchungen auf psychologischer Grundlage
... von einander verschieden, jene bezieht sich auf die ewige Natur, die Zeit auf das Werdende und diese sichtbare ... ... Zeit sei. So kommt es fast auf dasselbe hinaus, wie wenn jemand auf die Frage: was ist ... ... etwa Pferde und Rinder misst oder wenn dasselbe Maass auf das Feuchte wie auf das Trockne angewandt wird. ...
... ein bleibendes Leben und ein Denken, das nicht einwirkt auf das Zukünftige, sondern auf das Gegenwärtige, vielmehr auf das Gegenwärtige und stets Gegenwärtige, sodann das stets ... ... es als Eins bezeichnen, indem wir auf seine nahe Verwandtschaft mit dem Guten hinweisen. Das Seiende wird also ...
... schön sind. Sondern man muss das selbst geschaut haben auf dem Wege, auf welchem die Seele derartiges schaut, und muss bei dem ... ... erlangt, um dessen Erreichung man auf alle Kronen und Reiche der ganzen Erde, auf dem Meere und ... ... die Seele selbst gewöhnen, zuerst auf eine schöne Lebensweise zu blicken; dann auf schöne Werke, nicht Werke ...
... entgegengesetzt. Die Natur schafft, indem sie auf das Schöne blickt, und sieht auf das Begrenzte, was in einer Reihe ... ... indem es früher, aber nicht auf gleiche Weise sieht, dadurch dass es jenem den Gegenstand des Sehens festhält, ... ... gerichtet ist, desgleichen die Gedanken. Denn wenn diese auf etwas Theilweises gerichtet sind, so geschieht das zufällig, ...
... werden und wie lässt sich eine solche Zahl auf eine Einheit zurückführen? Denn auf diese Weise wird es eine Menge von ... ... ; und die einzelnen Einheiten, wenn das Eine an ihnen vieles auf einmal ist, ist Eins wie eine ... ... Denn hier richtet sich das Schauen auch vielfach auf das Leblose, und wenn auf das Lebendige, so hat sich das Nichtlebendige ...
... mit einer Ursache, das Werdende hingegen zum Theil auf diese zum Theil auf jene Weise, oder nichts davon ist mit ... ... , dass diejenigen, welche sich auf eine derartige Schrift verstehen, im Hinblick auf sie gleichsam wie auf Buchstaben das Zukünftige herauslesen, indem sie aus ...
... weisen, welche lehrt, man solle nicht jedesmal bloss auf den gegenwärtigen Zustand blicken, sondern auch auf die früheren Perioden und ebenso auf die Zukunft, dass die Vernunft danach ihre Vergeltung bemisst und Aenderungen ... ... stets geschaffen wird, indem das Höhere dort oben zu dem Irdischen sich auf mannigfache Weise gesellt. Also was ...
... auch die Schönheit der Helena eine andere Wirkung auf Paris, eine andere auf Idomeneus hervor. Ebenso ist die Wirkung verschieden ... ... waltende Vorsehung. Sie erstreckt sich aber auch auf alle Ereignisse d.h. auf alle lebenden Wesen, auf ihre Thaten und Zustände, ein Gemisch aus ...
... ihrer Hingabe an den ganzen doch nicht auf eine zu sein: eine, nicht wie der Körper einer ... ... weder eine nur untheilbare noch nur theilbare, sondern dass beides auf diese Weise statthaben muß, ist aus dem Gesagten klar. Denn wäre sie ... ... und man muss nicht glauben, es sei unmöglich, dass eben diesselbe und eine auf vielfache Art sei. Denn wollten ...
... dagegen dem Niederen zu, so trifft sie auf das Nichtseiende. Dies thut sie aber, wenn sie auf sich gerichtet [für sich] ist; denn wenn sie für sich sein ... ... und dieses Zweite ist Geist. Denn als etwas anderes hat es sein Denken auf ein anderes gerichtet, welches kein ...
... und vor ihm Befindliche. Wenn er indessen sowohl auf sich selbst als auf das Bessere blickt, dann ist er auch ... ... dass es weder in Hinsicht auf sich selbst noch auf ein anderes bedürftig ist. Denn es sucht ... ... ] sein; wir blicken nicht immer auf dasselbe, aber wenn wir auf es blicken, dann winkt uns das ...
... in diese Kategorie], die eine bezieht sich auf das Wissbare, die andere auf das sinnlich Wahrnehmbare. Die ... ... , nicht auf das in ihm selbst, sondern auf das, was auf das daliegende Substrat wirkt. Und das Substrat ist ... ... , wie z.B. das Doppelte auf die Hälfte, nicht die Substanz auf das Doppelte: wie bezieht ...
... lassen diejenigen bei Seite, welcher den Vorgang auf Nebeneinandersetzung beruhen lassen, da sie nicht sowohl mischen als mengen, wenn anders ... ... sind und mit einander zusammenhängen, sehen, dass das Feuchte sie total durchzieht und auf der einen Seite durchfliesst. Aber wenn es Körper sind, wie ... ... so beschaffen sind, diese mit der Materie nicht auf dieselbe Weise hindurch, während das Feste nicht hindurchgeht, ...
... dadurch zu begründen, dass die einen auf Wahl und Vorsatz, die andern auf Begriffen beruhen, so ist das ... ... Körper sein. Geht doch die Wahrnehmung auf Gegenstände der Wahrnehmung, das Denken auf Gegenstände des Denkens. Wollen ... ... durch Zusammensetzung entstanden und löst sich auf demselben Wege wieder auf, auf dem es entstanden ist. Die Seele dagegen ist eine einheitliche ...
... dritte Körper ist? Nun, wer das eine auf eine, das andere auf zwei, das dritte auf drei Dimensionen ausdehnt, wird es nicht in ... ... Thätigkeiten sind; vielmehr lassen sich Thätigkeiten und Leiden auf sie zurückzuführen. Auch auf die Relation wird sie füglich nicht zurückgeführt, ...
... nämlich, welche andere Wesenheiten hervorbringen in Bezug auf einander, und überhaupt Wesenheiten? Das ist freilich nicht ungereimt, wohl aber ... ... . Denn das Feuer ist nicht das, was wir so nennen, indem wir auf das Quale sehen; sondern dies sei zwar Wesenheit, was wir aber jetzt ...
... nicht wundere über die Zurückführung auf eine Einheit. Aber freilich sucht die Wissenschaft, wie die Seelen ... ... z.B. viele Wachstafeln von einem Finger denselben Eindruck aufgeprägt erhalten können. Auf jene Weise nun würde sie sich auflösen ... ... indem jene bleibt. Jene also ist eine, die vielen sind auf diese wie auf die eine bezogen, welche sich selbst an eine Menge ...
... Herren des Erfolgs. Geschieht es mit Rücksicht auf die vortreffliche Ausführung und auf die Verrichtung alles dessen, ... ... Handlungen und der freie Wille nicht auf das Handeln, auch nicht auf die äussere, sondern auf die innere Bethätigung, auf das Denken und das Schauen ...
... er die sogenannten bürgerlichen Tugenden habe: Einsicht auf dem Gebiete des Denkvermögens, Tapferkeit auf dem des Zornvermögens, Besonnenheit in einer ... ... Keineswegs; sondern das eine denkt auf ursprüngliche, das von ihm Abgeleitete auf andere Weise. Denn wie der ausgesprochene ... ... hat; wenn aber ja, wenigstens keine heftigen, sondern so, dass der Eindrücke auf ihn wenige seien und ...
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