... Kiefer mit gekrümmten Ästen. Ei, ja, Du bist zäh, Du alter Gesell; Doch ... ... Will ich Dich tragen, Du Herz voll Erbarmen. Daß Du zu mir kämst, wer ... ... über die Diel', Und 'ne alte Hühnerstallsprosse Braucht'st Du als Peitschenstiel. AASE. ...
... und alle ihre Vorschriften; oder es ist es nicht. Entweder ist es mehr als bloße Hingebung ... ... ist nicht der erste Ort, zu dem ich gewandert bin, es zu sehen. Ich bin von ... ... Zeuge sein dürfen! – Du, Du, ich? Das ist zu viel; das kann nicht ...
... und namens dieser Liebe das Unmögliche möglich zu machen. – Du Geduldige, Du Treue! Jetzt verlasse ich Dich, um es zu erproben. – Steht auf. Ja! Um es zu erproben. Jetzt geh' ich in die Kirche, Kinder – ...
... ihrem Bett. Ehe wir uns zu dem großen Gebet vereinigen, mußt Du mir erlauben, Dir zu danken! Ich habe heut Gott gedankt, daß er Dich mir gegeben hat. In all der Frühlingspracht hab' ich ... ... tatest ... ich weiß, Du hattest nicht mehr die Kraft, es besser zu machen. ...
... SANG. Schliefen? KLARA. Ich hab' es gewußt. HANNA. Elias in seinen Kleidern. Er hatte sich aufs Bett geworfen, als wollte ... ... mir gerade heut solche Kraft zu verleihen? Und mich so sicher zu machen? – Ich will doch ...
... die Luft schwenken; aber als er bei ihr war, ließ er es lieber bleiben. »Ich gehe zu schnell«, sagte er ... ... und schritt langsam zur Straße hin. Und er, er blieb, wo er war. Die Geschwister gingen durch ...
Henrik Ibsen Nora oder Ein Puppenheim (Et dukkehjem)
... : Kopenhagen (Gyldendal) 1867. Uraufführung: Kristiania, 24.2. 1876. Hier in der Übers. v. Christian Morgenstern. • Nora oder Ein Puppenheim ... ... Uraufführung Kopenhagen, 21.12.1879, Erstdruck: Kopenhagen (Gyldendal) 1879. Hier in der Übers. v. M. v. Borch. ...
... tritt seinen Dienst als Apothekerlehrling in der Reimannschen Apotheke in Grimstad an. 1848 ... ... »Hedda Gabler« wird in den Sommermonaten in München zum Abschluß gebracht. 1891 ... ... eine Kreuzfahrt entlang der norwegischen Küste bis an das Nordkap zu machen. Er bleibt bei seiner Rückkehr ...
... . 1857–1859 Er wird Theaterdirektor in Bergen. 1857 »Synnove ... ... zurück, um die Leitung des »Aftenblad« zu übernehmen. Mit zahlreichen Artikeln in dieser liberalen Zeitung engagiert er sich für die Unabhängigkeit Norwegens. ...
... sein Glück gewoben, Dort war er groß, weil er er selber war; – ... ... einem Hammer, ruft dem Mann in Trauer zu. He, Du dort, Aslak, kennst ... ... PEER GYNT. Das sollt'st Du? – Was willst Du? DER KNOPFGIESSER zeigt seinen ...
... nicht wahrer eine bildsaubre Dirn! Willst Du mich haben? Du bekommst es nicht schwer, Sollst nichts ... ... der Schein leicht zum Glauben verleiten, Daß Du mitten in einer Geröllwüste stehst. PEER GYNT. ... ... beißen! TROLLHEXE mit einem Kochlöffel. Dafern er in Salzlaug' zu pökeln ist –? EINE ANDERE mit einem ...
Zweiter Akt. Kleine Balkenstube. Im Hintergrunde Tür, die zu einem Söller führt; die Tür ist weit offen. Man blickt in eine enge, von kahlem Felsen eingeschlossene Landschaft. An der rechten Wand eine Tür ...
... herein. Heut abend dampft er wieder fort, In See, mit Dir und mir an Bord ... ... Da deckt der Nebel alles zu. – Sag', Agnes, schickst Du denn kein Wort ... ... Stimme dämpfend, als ob sie in einer Kirche wäre. Wie er wuchs, indes er ...
... ! ELIAS. Ich halt' es in Kleidern nicht aus. RAHEL. Du hältst es nicht ... ... Du den ? ELIAS. Er ist es doch? Ja, er ist's! Sie trugen ihn ... ... Mir ist ganz gleichgültig, was es ist – es ist unser Verderben. Es bringt uns schließlich ...
... hinein! ELIAS. Nein, aufs Dach – zum Glockenturm, es in die Lande läuten! Eilt davon. ... ... sinken in die Knie, indem sie flüstern. Er weiß es! Er weiß es! Da kommt Klara, langsam schreitend, ...
... ! – Da lag gestern etwas in ihren Augen! Nun versteh' ich es. HANNA. Sie haben ... ... – Ich weiß, ich weiß! ELIAS. Du weißt –? Kann es Schlimmeres geben, sag'? KLARA. Nein, das kann es nicht. ELIAS. Als er gestern sagte, wir sollten ...
... würde, und er sah sich um. Er war zu Hause in der Stube von Granliden; ein tüchtiges ... ... das Fenster auf und rief: »Wenn Du es in einer Stunde schaffst, kriegst Du ... ... Sie konnte nicht wissen, ob er es höre, denn er lag nach wie vor starr da ...
... ängstlich vor sich hin. Da fing es in ihm zu dämmern an; was er getan hatte, mußte wohl ... ... , so erlaubte sie nicht, daß er in derselben Woche, kaum in der nächsten, nach ... ... scharfgeschnittenen Kopf und starke Gliedmaßen. Geriet er in Hitze, dann sagte er gewöhnlich, er könnte ...
... oder auf Hochzeiten, und dadurch passierte es ihm wiederholt, daß er in eine Rauferei verwickelt wurde. Das ... ... ab und machte einen Versuch zu lächeln; aber es gelang nicht. Er hielt die eine von ... ... was uns zusammenbringen kann, tust es aber nicht. Warum tust Du es nicht?« Und da sie ...
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Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
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