πορεύω , auf den Weg bringen, in Bewegung setzen, fahren, gehen, reisen lassen ... ... D. Hal. C. V. p . 43; πρὸς περίπατον , Plat. Phaedr . 227 a; πορεύονται τὴν εἱμαρμένην πορείαν , Menex . 236 d; ...
ποδεὠν , ῶνος, ὁ , urspr. die Zipfel an der abgezogenen Thierhaut, die durch Ablösung der Füße u. des Schwanzes entstehen u. an den rohen u. gegerbten Fellen sichtbar bleiben; δέρμα λέοντος ἀφημμένον ἄκρων ἐκ ποδεώνων , an den Zipfeln der ...
πεζεύω , zu Fuße gehen, gew. zu Lande reisen; ἐπὶ γαίας πόδα πεζεύων , Eur. Alc . 872; Xen. An . 5, 5, 4; διὰ τῆς ϑαλάσσης , Isocr . 4, 89; öfter in späterer Prosa, wie N. ...
πέπερι , εως u. εος , ion. ιος, τό (persisches Wort), der Pfeffer , Pfefferbaum, piper; Hippocr., Diosc . u. A.; der accus . πέπεριν , also wahrscheinlich masc ., findet sich Nic. Al . 332 ...
παλεύω , durch Lockvögel andere Vögel herbeilocken und fangen; auch von den Lockvögeln selbst gesagt, κἀναγκάζει παλεύειν δεδεμένας ἐν δικτύῳ , Ar. Av . 1083; oft übertr. für anlocken, überlisten, in das Garn oder in die Falle locken, vgl. Plut. Sull ...
πορεία , ἡ , das Gehen, der Gang , ... ... ἥκειν Rep . X, 614 e, ἡ κατὰ τὰ ἄγκη πορεία Crat . 420 e; ὑπὸ γῆς , Phaedr . 256 d; εἰς Ἅιδου , Phaed . 115 ...
πέλεια , ἡ , die wilde Taube, nach ihrer schwarzblauen Farbe benannt; bei Hom . gew. Sinnbild der Furchtsamkeit, φύγεν ὥςτε πέλεια , Il . 21, 493; τρήρων , oft; Aesch. Prom ...
πολεύω (vgl. πόλος u. πολέω) , 1) sich herumdrehen, herumbewegen, κατὰ ἄστυ πολεύειν , d. i. sich in der Stadt aufhalten, daselbst leben, Od . 22, 223. – 2) trans., umwenden, z. B. ...
πῑμελή , ἡ , das Fett, zum Unterschied von στέαρ als χυτὸν καὶ ἄπηκτον bezeichnet, Arist. A. H . 3, 17; vom Fette der Opferthiere, Soph. Ant . 998; Her . 2, 40. 47; Plut ...
πυλεών , ῶνος, ὁ , 1) = πυλών . – 2) (vielleicht von φύλλον ) lakon. ein Kranz, nach Ath . XV, 678 a ὃν τῇ Ἥρᾳ περιτιϑέασιν οἱ Λάκωνες; vgl. Alcm. ib . 681 a; Csilim . ...
πωλεύω , ein junges Pferd bändigen, zureiten, Xen. Hipp . 2, 1; übh. ein junges Thier abrichten, z. B. Elephanten, ὀσμῇ , Ael. H. A . 13, 8. 16, 36.
Buchempfehlung
Von einem Felsgipfel im Teutoburger Wald im Jahre 9 n.Chr. beobachten Barden die entscheidende Schlacht, in der Arminius der Cheruskerfürst das römische Heer vernichtet. Klopstock schrieb dieses - für ihn bezeichnende - vaterländische Weihespiel in den Jahren 1766 und 1767 in Kopenhagen, wo ihm der dänische König eine Pension gewährt hatte.
76 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro